Die Orang-Utans (indonesisch orang = Mensch, hutan = Wald) sind vom Aussterben bedroht. Allein zwischen 1999 und 2015 sank die Zahl der freilebenden Orang-Utans auf Borneo um 100.000 Tiere. In Sumatra ist die Situation noch dramatischer. Für die asiatischen Menschenaffen ist es buchstäblich eine Minute vor zwölf. Der Leipziger Verein Orang-Utans in Not e.V. setzt sich vor Ort für die intelligenten und faszinierenden Waldmenschen ein.

Diese Ausstellung zeigt Orang-Utans in Freiheit, in Auffangstationen und nach der Auswilderung. Die Fotos werden durch Impressionen des kubanischen Künstlers Enrique Guisado Triay ergänzt, einem jungen Künstler aus Havanna, Kuba. Seine Kunst orientiert sich an alten Meistern wie Rembrandt und Rubens sowie modernen Realisten.  Ausstellung vom 11. Juni – 14. September 2018 Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie, Foyer, Deutscher Platz 6, Leipzig.

Öffnungszeiten, MPI f. evolutionäre Anthropologie: Mo-Fr von 8:00 – 18:00 Uhr

Website des Leipziger Vereins Orang-Utans in Not e.V.:
https://www.orang-utans-in-not.org/de/
https://www.orang-utans-in-not.org/de/news/verein-aktuell/veranstaltungen

Website des Künstlers Enrique Guisado Triay:
www.triay.bild-art.de

 

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