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Designers‘ Open: Tragbare Träume Schillernde Momente und neue Lieblingsstücke direkt zum Mitnehmen

Eine Absage an Alltagsgrau und monochrome Massenkollektionen: Die Fashionshow „Coloured City“ bringt Farbe, Fantasie und von der Natur inspirierte Formen auf den Laufsteg und verspricht mit ihrer „garde-robe authentique“ eine spektakuläre Inszenierung bei den Designers‘ Open. Die Vernissage wie auch die Messetage versprechen zahlreiche schillernde Momente. Als einer der größten Ausstellungsbereiche macht Fashion & Accessories die KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig vom 26. bis 28. Oktober zum Hotspot für Fashionfans.

„Coloured City“ zeigt Gräser, Blätter und Blütenranken auf Seide, Tüllen und Satins. Dazu Hüte und Geschmeide aus Geäst, Zweigen und Dornen. Kreiert wird diese „garde-robe authentique“ sowie die diesjährige Fashionshow der Designers‘ Open von Schülern der Freien Akademie Köln zusammen mit Studenten der Accademia Albertina di Belle Arti di Torino.

Die tragbaren Träume vereinen den Glanz vergangener Epochen mit zeitgenössischer Schönheit und Lebenslust. Akustisch unterlegt wird die Show mit eigens entwickelten Sounds. Zugleich wird das Publikum durch virtuelle Landschaftsprojektionen auf eine Traumreise in grüne Refugien mitgenommen. Die Fashionshow findet am Freitagabend im Rahmen der Vernissage für geladene Gäste und am Samstag, 14.30 Uhr, im Großen Saal statt.

Auf einen weiteren schillernden Moment darf sich das modebegeisterte Publikum freuen: Die auf dem Leipziger Opernball mit den L.O.B. Fashion Awards ausgezeichneten Haute-Couture-Kreationen werden von den Gewinnen auch in der  KONGRESSHALLE gezeigt. Die L.O.B. Fashion Awards werden von einer prominenten Jury vergeben, u.a. von Make-up Artist Boris Entrup, Designerin Eva Lutz sowie Moderatorin und Model Annabelle Mandeng.

Kooperation von Designers‘ Open und VDMD

Erstmals kooperieren die Designers‘ Open in diesem Jahr mit dem VDMD, Netzwerk Deutscher Mode- und Textil-Designer e.V.. Die stärkste berufsständische Vertretung für Mode- und Textildesigner in Deutschland präsentiert sich mit einem Stand im Großen Saal der KONGRESSHALLE. Im Rahmen der Kooperation zeichnen die Designers‘ Open und der VDMD zudem erstmals eine Nachwuchsdesignerin für ihre nachhaltige Kollektion aus.

Die Auszeichnung erhält in diesem Jahr Sophia Schneider-Esleben für ihr Nachhaltigkeits-Label. Den Preis überreichen DO-Projektdirektorin Ulrike Lange, VDMD-Präsident René Lang und die Designerin des Jahres 2018, Doris Hartwich, im Rahmen der Vernissage am 26. Oktober.

Der Bereich DO/Fashion & Accessories zeigt in sechs Sälen der KONGRESSHALLE Produkte abseits des Mainstreams. Es geht ums Schauen und Entdecken genauso wie um den Kontakt zu Designern aus der Region, national und international. Beispielsweise präsentieren sich fünf Designer aus Italien mit einem Gemeinschaftsstand des Labels „HIC EST FABER“.

Zu entdecken gibt es unter anderem minimalistische Taschen, handgefertigte Schuhe und stilvollen Schmuck. Die Suche nach individuellem Stil, Nachhaltigkeit und Sinn für Kreativität wird auch hier mit neuen Lieblingsstücken belohnt, die direkt vor Ort erworben werden können.

Verdandy: Eleganz und Bequemlichkeit

Als nordische Schicksalsgöttin der Gegenwart spinnt Verdandi den Schicksalsfaden eines jeden Menschen und verkörpert Momente von Leidenschaft und Freude. Diesem Vorbild folgen die Designer des Männermode-Labels Verdandy aus Wien. Ihre Schicksalsfäden sind die Nähte, mit denen sie schicke Mode für Job und Freizeit gestalten.

Martin Pichler und Manuel Rauner kreieren Kleidung, die Eleganz mit Bequemlichkeit verbindet und sich durch einen minimalistischen Stil auszeichnet. Die Kollektion umfasst Hosen, Jacken und Anzüge, die eins gemeinsam haben: weichen Jeansstoff, der schon beim Anfassen ein Wohlgefühl auslöst. Und wie Schicksalsfäden erscheinen die Nähte dabei in verschiedenen Farben, mal auffällig, mal dezent – wie das Leben.

Edition NOTO: Taschen als Lebensstücke

Jedes einzelne Produkt in Handarbeit gefertigt, mit eigener Geschichte, bestechend in seiner Wertigkeit – Bernhard Hansl, Designer und Inhaber des Taschenlabels NOTO, hat sich von der Emotionalität italienischer Taschenläden zu seinem Modelabel inspirieren lassen. Er produziert Ledertaschen und -accessoires, die japanische Ästhetik mit italienischem Lifestyle vereinen. Purismus und Eleganz prägen die Designsprache. Als Material kommt feinstes Leder, das sich schmeichelnd an seinen Träger anpasst. Bei den Designers‘ Open entdecken Besucher den Rucksack KOKO, Portemonnaies sowie Handtaschen. Neu im Portfolio sind zudem Ledergürtel.

a.longo: Kleider wie gute Freunde

Modisches Design, gute Passform und wertige, naturbelassene Stoffe – das ist das Erfolgsrezept vom Fashionlabel a.longo. Modedesignerin und Gründerin Anne Longo legt Wert auf eine umweltfreundliche Produktion und achtet bei den Materialien auf Aspekte der Ästhetik, Funktionalität und Nutzerfreundlichkeit sowie Ökologie. Die Designerin versteht ihre Kleidungsstücke als zeitlose Begleiter, ähnlich wie Freunde. Bei den Designers‘ Open präsentiert a.longo Jacken und Mäntel aus Bio-Leinen und Bienenwachs getränkter Baumwolle für Frauen und Männer.

Preiß Maßschuhmacherei: Da drückt kein Schuh

Sie sind durch klassisch-traditionelle Handwerkskunst gefertigt, in zeitlosem Design und von hoher Qualität: die Schuhe der Preiß Maßschuhmacherei. Den Designern Alexander Preiß und Christian Legler geht es um schöne Schuhe, die zugleich die Bedürfnisse ihrer Träger erfüllen. Das Ergebnis kann auffällig, verspielt, verrückt sein, bleibt aber immer ein Gegenstand mit Zweck.

Bewusst verzichten die beiden Macher auf „tote Gestaltungselemente“ und geben jedem Bauteil eine Aufgabe, seien es Nähte, Knöpfe oder Leder. Wie Design und Funktion miteinander harmonieren, präsentiert die Preiß Maßschuhmacherei auf den Designers` Open  unter anderem mit einem klassischen Damenstiefel mit „Survival Kit“ als Hommage an „Out of Africa“ mit Meryl Streep.

Unikate der Hochschulen Schneeberg und FA Köln im Verkauf

Ein Modestudium kann teuer werden. Geld für Stoffe und andere Arbeitsmaterialien gibt es aus den Töpfen des Staates kaum und schnell können für Studierende Kosten von ein paar hundert Euro pro Semester entstehen. Bei den Designers‘ Open bieten Studenten der Hochschule Schneeberg und der Freien Akademie Köln deshalb eine Vielzahl von Einzelstücken und Kollektionen zum Verkauf an. Einige der Modelle sind experimentelle Sammlerstücke, der Hauptteil ist handwerklich hochwertig verarbeitete, tragbare Kleidung. Die Sammlung ist zugleich eine sehr umfassende und seltene Werkschau.

Öffnungszeiten und Preise

Die Designers‘ Open öffnen vom 26. bis 28. Oktober, am Freitag von 12 bis 18 Uhr, am Samstag von 10 bis 19 Uhr sowie am Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Tickets gibt es unter www.designersopen.de/tickets. Die Designers‘ Open finden zeitgleich mit der Grassimesse Leipzig (www.grassimesse.de) im GRASSI Museum für Angewandte Kunst statt.

Über die Designers‘ Open

Mit über 200 Labels, Designern und Newcomern sind die Designers’ Open eine der führenden Designplattformen in Deutschland. In den Bereichen DO / Interior & Furniture. DO / Fashion & Accessories, DO / Research & Industry und DO / Graphic & Media können Privat- und Fachbesucher die facettenreiche Welt des Designs erleben und individuelle Einzelstücke erwerben. Mit den DO / Spots öffnen während der Designers‘ Open Ateliers, Studios und Kreativräume an verschiedenen Orten in der Stadt.

 

Die neue Leipziger Zeitung Nr. 59 ist da: Zwischen Überalterung und verschärftem Polizeigesetz: Der Ostdeutsche, das völlig unbegreifliche Wesen

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Quelle: Schaubühne Lindenfels

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Die alte Bahnbrücke an der Cunnersdorfer Straße. Foto: Deutsche Bahn

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