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Monika Lazar äußert sich zu stark steigenden Mieten in Leipzig

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    Die Lage auf den Wohnungsmärkten ist ernst, auch in Leipzig explodieren die Mieten. Innerhalb von nur einem Jahr sind die Mieten hier um 5,4 Prozent gestiegen. Bestimmte Bevölkerungsgruppen, wie Familien mit mehreren Kindern, Menschen mit geringem Einkommen oder mit Migrationshintergrund haben kaum noch eine Chance, eine Wohnung zu finden.

    Deshalb wird die grüne Abgeordnete Monika Lazar im Rahmen der „Grünen Wohnwoche“ am Donnerstag, den 04.10. die Kontaktstelle Wohnen besuchen, um sich ein Bild von deren Arbeit zu machen und mit den Mitarbeiter*innen über die aktuelle Lage und über wirksame Maßnahmen, den Anstieg der Mieten zu bremsen, zu sprechen.

    Auch bundesweit stiegen die Mieten seit 2017 zwei bis dreimal so schnell wie die Verbraucherpreise. Gleichzeitig schrumpfte das Angebot von Sozialwohnungen erneut um 45.000, weil sie privatisiert wurden. Die Bundesregierung muss entschieden gegen den Mietenwahnsinn vorgehen. Die Zeit der Worte ist vorbei, es braucht endlich Taten.

    Wir fordern die Bundesregierung auf, eine Wohnoffensive für bezahlbare Wohnungen und faire Mieten auf den Weg zu bringen. Es braucht noch in diesem Jahr ein Investitionsprogramm des Bundes „Neue Wohngemeinnützigkeit“, um in den nächsten zehn Jahren eine Million dauerhaft günstige Mietwohnungen zu schaffen.

    Außerdem muss die Bundesregierung endlich eine wirksame Mietpreisbremse auf den Weg bringen, die ohne unnötige Ausnahmen gilt und niedriger ist: Preissteigerungen müssen bei maximal fünf Prozent über der ortsüblichen Miete liegen statt zehn Prozent. Denn mit einer solchen wirksamen Mietpreisbremse ohne Ausnahmen können wir Familien und Haushalte in Städten wirksam entlasten.

    Weiterführende Informationen zur grünen Mietpreisbremse finden Sie hier:

    https://www.gruene-bundestag.de/bauen-wohnen-stadtentwicklung/der-gruene-mietpreisbremsen-check.html <https://www.gruene-bundestag.de/bauen-wohnen-stadtentwicklung/der-gruene-mietpreisbremsen-check.html>

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