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Opernmagazin Dreiklang: Oper Leipzig kooperiert mit Hochschule für Grafik und Buchkunst

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    Zweimal pro Spielzeit gibt die Oper Leipzig zukünftig das Opernmagazin »Dreiklang« heraus. Mit einer Neuausrichtung und erhöhtem Seitenumfang will das Magazin fortan spannende Hintergründe zu Premierenproduktionen liefern, interessante Einblicke in die Arbeit auf sowie hinter der Bühne gewähren und Künstlerpersönlichkeiten in den Fokus stellen.

    Gesellschaftlich relevante Themenkomplexe, die sich in der Vorbereitung der Produktionen herauskristallisieren, geben den inhaltlichen Leitfaden vor. Die aktuelle Ausgabe von »Dreiklang« steht unter dem Motto »Große Freiheit«, angelehnt an einen starken Amerika-Schwerpunkt, der den Spielplan in der ersten Hälfte der Spielzeit 2018/19 prägt. Puccinis Goldgräberoper „La fanciulla del West“, „Die Herzogin von Chicago“ von Emmerich Kálmán oder Leonard Bernsteins Musical „On the Town“ – sie alle beziehen sich auf Amerika, dem»Land of the Free«.

    Gleichzeitig will sich die Oper Leipzig mit »Dreiklang« noch stärker in der Stadt Leipzig vernetzen. In Kooperation mit der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) ist deshalb für jede Ausgabe eine Bildstrecke zum Leitthema des jeweiligen Magazins geplant – produziert von Studierenden des Studiengangs Fotografie und kuratiert von Lehrenden der Hochschule. Ziel ist es, jungen Künstlern eine Plattform zu geben und die redaktionellen Inhalte des Opernmagazins um eine künstlerische Auseinandersetzung zu ergänzen.

    Die Studentinnen Viktoria Sophie Conzelmann und Anna Maria Krężel setzen sich unter dem Titel »Erde bis Kopf« in ihren Fotografien mit einem ganz persönlichen Eindruck von Freiheit auseinander. Sie wurden von Prof. Torsten Hattenkerl betreut. Insgesamt sind 14 Bilder – u.a. das Titelmotiv – für die erste Ausgabe der Spielzeit entstanden.

    Die Zusammenarbeit der Oper Leipzig und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig ist bis 2022 geplant.

    Die aktuelle Ausgabe des Opernmagazins »Dreiklang« ist im Opernhaus am Augustusplatz und in der Musikalischen Komödie kostenfrei erhältlich. Eine Vorschau erhalten Sie hier.

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