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Stiftungen der Sparkasse Leipzig erinnern gemeinsam mit 200 Gästen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft an das Ende des I. Weltkriegs und seine Folgen

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    Die Stiftungen der Sparkasse Leipzig nehmen das Ende des I. Weltkriegs 1918 zum Anlass für eine zweitägige Veranstaltung am 19. und 20. Oktober 2018, in deren Mittelpunkt die Diskussion über Lehren und Konsequenzen aus den kriegerischen Auseinandersetzungen der Vergangenheit für ein in Frieden und Freiheit geeintes Europa der Zukunft steht

    2018 jähren sich zudem der Beginn des 30jährigen Krieges und der 205. Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig. Die Veranstaltung wird von der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig, der Kultur- und Umweltstiftung Leipziger Land der Sparkasse Leipzig sowie der Sparkassenstiftung für die Region Torgau-Oschatz gemeinsam organisiert. Die Schirmherrschaft haben Anne-Marie Descôtes, Botschafterin Frankreichs in Deutschland, und Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, gemeinsam übernommen.

    Die Veranstaltung beginnt am 19. Oktober in Wermsdorf und wird mit dem Symposium „Schicksalsgemeinschaft“ am 20. Oktober auf dem Mediencampus Villa Ida in Leipzig fortgesetzt. Über 200 Gäste aus Wissenschaft, Politik, Medien und Gesellschaft haben ihre Teilnahme zugesagt.
    Am ersten Veranstaltungstag in Wermsdorf stehen die Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig und die deutsch-französische Geschichte im Mittelpunkt: Besucher können ein Biwak mit historischen Darstellungsgruppen am Alten Jagdschloss in Wermsdorf besuchen.

    In der Kapelle des Schlosses Hubertusburg werden überdies Generalvikar Andreas Kutschke (Bistum Dresden-Meißen) und Oberlandeskirchenrat Dr. Peter Meis (Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens) für die geladenen Gäste der Sparkassenstiftungen einen Ökumenischen Gottesdienst abhalten. Eine öffentliche Serenade am Schloss Hubertusburg, aufgeführt durch das Luftwaffenmusikkorps der Bundeswehr aus Erfurt, beschließt den Tag in Wermsdorf.

    Das Symposium „Schicksalsgemeinschaft“ am 20. Oktober in Leipzig diskutiert die Frage nach Lehren und Konsequenzen, die Europa heute aus den kriegerischen Auseinandersetzungen der Vergangenheit ziehen kann. Zu den Vortragenden gehören Prof. Dr. Sir Christopher Clark (Regius Professor of History an der University of Cambridge), Politikwissenschaftler Prof. Dr. Herfried Münkler (Humboldt-Universität Berlin), Prof. Dr. Sönke Neitzel (Universität Potsdam), die Juristin und Politikerin Walburga Gräfin Douglas (geb. von Habsburg-Lothringen, ehemaliges Mitglied des schwedischen Reichstags und 1989 Co-Organisatorin des Paneuropäischen Picknicks an der Grenze zwischen Österreich und Ungarn) sowie der Jurist und Politiker Konrad Adenauer (Enkel des ersten deutschen Bundeskanzlers).

    Durch die abschließende Podiumsdiskussion führt Andreas Platthaus (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Zum Abschluss der Veranstaltung spielt das Leipziger Symphonieorchester Ludwig van Beethovens 7. Sinfonie. Symposium und Konzert sind nicht öffentlich, Plätze für Medienvertreter sind aber vorgesehen.

    Veranstaltungsübersicht auf der Internetseite www.leipziger-medienstiftung.de

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