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Wissenschaftler diskutieren über Behandlung von Multipler Sklerose und andere Myelin-Krankheiten

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    Rund 100 Ärzte und Wissenschaftler aus Europa, den USA und Kanada werden zum 4. Internationalen Symposium für Multiple Sklerose und Myelin-Krankheiten am 9. und 10. November in Leipzig erwartet.

    „Unsere wissenschaftliche Tagung ist ein Signal, dass in Leipzig ein bundesweit einmaliges Forschungs- und Behandlungszentrum für Myelin-Erkrankungen aufgebaut wird“, sagt Wolfgang Köhler von der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Leipzig. „Für die Betroffenen, also MS-Patienten und an Leukodystrophien Erkrankte, sind interdisziplinäre Forschung und Behandlung der Schlüssel zum Erfolg.“

    Aktuell werden am Universitätsklinikum große Anstrengungen unternommen, den diagnostischen und therapeutischen Herausforderungen seltener Erkrankungen der weißen Hirnsubstanz gerecht zu werden. „Die Betroffenen haben durch die Erkrankung schwere körperliche und geistige Einschränkungen“, so der Leipziger Neurologe. „Oft sind ganze Familien betroffen. Wir müssen dringend neue Therapien finden, um zu helfen.

    Und dazu will auch das Symposium beitragen. Grundlagenforscher in Leipzig werden neue Erkenntnisse vorstellen, Radiologen zeigen die Erkrankungen bildlich und Neurologen berichten, wie es klinisch aussieht. Zu den vielen renommierten Referenten gehören auch viele aus dem Universitätsklinikum. Denn nur mit der Kraft vieler zusammenwirkender Fachdisziplinen wird es gelingen, diese Patienten besser zu versorgen.“

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