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„Literaturforum Bibliothek – Autorinnen und Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken“ eröffnet

Von Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
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    In der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden wurde gestern mit Ministerin Dr. Eva-Maria Stange die vom Kunstministerium geförderte Veranstaltungsreihe „Literaturforum Bibliothek – Autorinnen und Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken“ eröffnet. Franziska Wilhelm, Kerstin Preiwuß, Róža Domašcyna, Thomas Rosenlöcher machten zum Auftakt des Programms auf das oft unterschätzte Genre der Lyrik besonders aufmerksam.

    Die Veranstaltungsreihe wird vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst in diesem Jahr mit 100.000 Euro gefördert. Das ist eine Verdopplung gegenüber 2018, denn dieses Jahr wird eine Reihe mit Lesungen für Kinder neu eingeführt.

    „Dass neben der Lesereihe für Erwachsene eine für Kinder und Jugendliche hinzugekommen ist, freut mich besonders. Literatur hilft, abwägen und differenzieren zu können, um sich frei machen zu können von Versimpelungen und aus Filterblasen, um die geistigen Muskeln dabei zu trainieren, sich gegen Dummheit und Verlogenheit, gegen Menschenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit zu wehren. Denn mit dem Stoff zum Lesen ist nicht nur etwas gemeint, was wie Brei durch die sozialen Netze quillt, sondern dichte, komplexe Materie, kunstvolles Gewebe, mit dem seine Macher ihr Publikum ernst nehmen“, sagte Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange in ihrem Grußwort.

    „Es geht bei dieser Veranstaltungsreihe auch darum, Junge und Alte erleben zu lassen, was für ein Ort unverhoffter, anregender Begegnungen eine Bibliothek sein kann, sei es die öffentliche Bibliothek in einer Kleinstadt als kultureller Treffpunkt oder sei es die wissenschaftliche Bibliothek, die sonst Ort strenger wissenschaftlicher Arbeit sein kann wie die SLUB. Es geht auch darum, für lange Zeit Spuren zu hinterlassen, auch bei denen, die nicht zur Lesung gekommen sind: durch den Ankauf von Büchern sächsischer Autorinnen und Autoren, Übersetzerinnen und Übersetzer, am besten auch aus sächsischen Verlagen für die Bibliotheken.“

    Das 2012 vom Sächsischen Literaturrat e.V. initiierte und 2013 erstmals durchgeführte Projekt „Literaturforum Bibliothek. Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken“ besteht aus jährlich zwei miteinander verbundenen Teilen: Lesungen und Buchankäufe. Veranstalter ist der Landesverband Sachsen des Deutschen Bibliotheksverbandes in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Literaturrat und den beteiligten Bibliotheken. Mit dem Programm sollen sowohl die Schriftsteller als auch die Bibliotheken unterstützt werden, außerdem noch – soweit mach-bar – sächsische Verlage, wenn die Bücher in solchen erscheinen.

    Die Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    http://bibliotheksverband-sachsen.de/termine/einzelansicht/immobiliennews/literaturforum-bibliothek-2019-eroeffnungsveranstaltung-lyrik-heute/
    https://www.saechsischer-literaturrat.de/literaturforum-bibliothek.html

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