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Baukulturdialog am 19. Juni in Leipzig: „Besser Bauen in der Mitte“

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    Die Bundesstiftung Baukultur lädt in Kooperation mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und dem Zentrum für Baukultur Sachsen zum Baukulturdialog „Besser Bauen in der Mitte“ am 19. Juni ins Ring-Café nach Leipzig ein. Nach einem internen Auftakt mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und kommunalen Entscheidern findet ab 16 Uhr ein öffentlicher Teil mit Vorträgen und Diskussion statt.

    Prof. Dr. Arnold Bartetzky, Architekturkritiker und Kunsthistoriker, spricht über „Architektur und Stadtentwicklung in Leipzig seit 1989“ mit besonderem Blick auf die Innenentwicklung. Im Anschluss geben Bürgermeisterinnen und Bürgermeister praxisnahe Einblicke, wie sie in ihrer Kommune nachhaltig planen und bauen.

    Der tägliche Verbrauch von Flächen in Deutschland ist groß: Auf der grünen Wiese entstehen vielerorts weiterhin neue Einfamilienhaus- und Gewerbegebiete, während die Ortskerne häufig leerfallen. Auf diese Weise werden Identität und Charakter der Gemeinden geschwächt. Geht die Bodenversiegelung ungebremst weiter, verfehlt Deutschland zudem seine Klimaziele.

    „Es fehlt durchaus noch ein Problembewusstsein, und vor allem fehlt es an Wissen über positive Vorbilder und zu den Instrumenten einer gelingenden Innenentwicklung“, sagt Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur. Dabei seien diejenigen Gemeinden, in denen Innenentwicklung über Parteigrenzen hinweg gelebt werde, als attraktive Baukulturgemeinden auf die Gewinnerstraße zurückgekehrt.

    Vor diesem Hintergrund möchte der Baukulturdialog „Besser Bauen in der Mitte“ das Thema Innenentwicklung bei den Entscheidern und Engagierten vor Ort sowie im öffentlichen Bewusstsein besser verankern. In Leipzig erzählen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, wie sie in ihrer Kommune beim Bauen nachhaltig handeln. Experten zeigen auf, wie mithilfe kluger Planungs- und Bauprozesse gleichzeitig ein baukultureller Mehrwert entsteht. Vertreter lernender Kommunen können von den Erkenntnissen der erfahrenen Gemeinden profitieren – bei einem Austausch auf Augenhöhe.

    Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist hier möglich:
    https://www.bundesstiftung-baukultur.de/veranstaltungen/besser-bauen-der-mitte

    1. Juni 2019

    Ort: Ring-Café, Roßplatz 8, 04103 Leipzig
    Zeit: 16 Uhr – 19.30 Uhr

    „Die gerettete Stadt: Architektur und Stadtentwicklung in Leipzig seit 1989“, Prof. Dr. Arnold Bartetzky, Kunsthistoriker und Architekturkritiker, Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa, Leipzig

    Beispiele zur Stadtentwicklung in Klein- und Mittelstädten:

    Elisabeth Herzog-von der Heide, Bürgermeisterin der Stadt Luckenwalde
    Josef Mend, 1. Bürgermeister der Stadt Iphofen

    Nach der Abschlussdiskussion gibt es einen kleinen Imbiss und Getränke.

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