3.8 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Bundesweite Empfehlungen für den Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz

Von Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat erstmals gemeinsam mit über 50 Expertinnen und Experten aus den Hilfsorganisationen, Feuerwehren, der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk sowie Fachleuten aus der Luftfahrt Empfehlungen für Gemeinsame Regelungen zum Einsatz von Drohnen im Bevölkerungsschutz erarbeitet.

    „Drohnen können im Bevölkerungsschutz viele gute Dienste leisten. Ich bin davon überzeugt, dass durch die Anwendung der erarbeiteten Regelungen Drohneneinsätze in Unglücks- und Krisenfällen sicherer und deutlich effektiver werden. Dies gilt insbesondere für Großschadenslagen, wenn mehrere Teams im Einsatz sind. Diese Ziele hatten alle Beteiligten stets im Blick, obwohl es viele schwierige Fragestellungen gab“, betonte Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

    Der Mehrwert von Drohnen für den Bevölkerungsschutz zeigt sich insbesondere beim Einsatz in unzugänglichem oder gefährlichem Gelände sowie in unübersichtlichen Lagen. Mit Drohnen können die Einsätze besser koordiniert und das Risiko für die Einsatzkräfte reduziert werden. „Drohnen können beispielsweise bei der Erstellung eines Lagebildes, beim Auffinden von Menschen oder Tieren, etwa durch Wärmebild-Sensorik, sowie beim Transport von kleineren Gegenständen unterstützend wirken“, so Unger.

    Die Gemeinsamen Regelungen wurden zu dem Zweck erarbeitet, organisationsübergreifend einheitliche Mindeststandards für Einsatzplanung, Betrieb, Aus- und Fortbildung, Übung sowie Risikomanagement zu definieren. Diese Aspekte dienen nicht zuletzt der Flugsicherheit.

    Weitere Informationen:

    Die Empfehlungen stehen auf der Webseite des BBK zum Download zur Verfügung (www.bbk.bund.de/drohnen).

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige