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Reinschauen, Erleben, Mitmachen: Sachsens Regierung lädt zum Offenen Regierungsviertel

„Reinschauen! Erleben! Mitmachen!“ Unter diesem Motto öffnet Sachsens Regierung am Sonntag, den 16. Juni, ihre Türen für die Bürgerinnen und Bürger zum Offenen Regierungsviertel. Von 11.00 bis 17.00 Uhr geben die Ministerien den Besuchern mit einem vielfältigen Angebot einen Einblick in ihre Arbeit.

Zudem können die Besucher mit den Ministerinnen und Ministern vor Ort ins Gespräch kommen sowie bei Führungen durch die Gebäude der Staatskanzlei und im Kultus- und Finanzministerium einen Blick hinter die Kulissen werfen und etwas über die baulichen Besonderheiten erfahren.
Bei zahlreichen Attraktionen heißt es für die Besucher, selbst aktiv zu werden.

Im Rahmen des Programms der Sächsischen Staatskanzlei können die Besucher im Medienzentrum ihre Fragen direkt an den Ministerpräsidenten und Ministerinnen und Minister stellen.

Unter dem Motto „So geht sächsisch. Bewegt!“ präsentiert sich vor der Staatskanzlei der sächsische Spitzensport mit zahlreichen Vereinen. Hier können die Besucher nicht nur ihr Können mit Ball, Puck oder Football unter Beweis stellen, sondern auch Wintersportarten ausprobieren.

Ein 414 PS starkes Löschfahrzeug des Dresdner Flughafens kann am Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr von innen besichtigt werden und wird nicht nur die „kleinen“ Besucher schwer beeindrucken. Für die Adrenalin-Junkies stehen außerdem ein Motorrad- und Universalsimulator bereit, zudem können sie Reaktionstests durchführen und ihre Führerscheinkenntnisse auffrischen.

In der mobilen Siebdruckwerkstatt können sie ihren eigenen Leinenbeutel gestalten und der Kreativität freien Lauf lassen.

Beim Wissenschaftsministerium können die Besucher das Steuer eines Horch- Oldtimers selbst in die Hand nehmen und eine Probefahrt machen, auch Modelleisenbahnliebhaber kommen auf ihre Kosten.

Das Innenministerium lockt seine Besucher mit einem Funkstreifenwagen, Polizeimotorrad und einer Reiterstaffel, auch die Jugendfeuerwehr wird im Einsatz sein. Als zusätzliches Highlight werden Helferschleifen an die Besucher verteilt, die ein Zeichen der Verbundenheit und des Respekts gegenüber unseren beruflichen und ehrenamtlichen Helfern in Uniform symbolisieren.

Das Justizministerium stellt einen Gefangenentransportbus vor, außerdem werden Fesselungswerkzeuge und aufgefundene verbotene Gegenstände ausgestellt. Der Drogenspürhund ist auch in Aktion und wird sein Können unter Beweis stellen.

Die berufliche Perspektive für Jugendliche kommt nicht zu kurz: Für künftige Berufseinsteiger werden viele Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in den Ministerien vorgestellt, z.B. im Landesamt für Straßenbau und Verkehr oder in der sächsischen Justiz. Dort können sie mit Auszubildenden ins Gespräch kommen.

Am Stand vom Sachsenlotto im Finanzministerium können die Besucher bei Lottospiel und Rubbellos-Wundertüten ihre Glückssträhne auf die Probe stellen.

Im Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz ermittelt ein Stresstester die Herzgesundheit der Besucher und hilft, das Risiko von Burn-out oder eines Herzinfarktes zu minimieren. Mit Vorlage des Impfausweises und der Versichertenkarte kann im mobilen Impf-Bus vor dem Sozialministerium der Impfstatus geklärt und ausgewählte Impfungen durchgeführt werden.

Am Kletterturm beim Umwelt- und Landwirtschaftsministerium testen die Kinder ihren Wagemut, zu sehen sein werden auch Küken und Kaninchen.

Für reichlich Musik ist gesorgt, z.B. im Garten des Wissenschaftsministeriums vom sächsischen Musikrat, mit dem Polizeiorchester vor dem Innenministerium und im Lichthof des Kultus-/Finanzministeriums durch verschiedene Schülergruppen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.freistaat.sachsen.de/offenes-regierungsviertel-4098.html

MelderOffenes Regierungsviertel
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Das Schauspiel Leipzig startet am 12. Juni mit an Corona angepassten Vorstellungen wieder in den Spielbetrieb
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Prof. Dr. Thorsten Quandt. Foto: WWU - Matthias Hangst

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Dienstag, der 2. Juni 2020: „Fridays for Future“ ist wieder da + Video
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Interview mit Thomas Rühmann zum Thema Freiheit Teil 1: Freiheit und Freisein
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Mit den Corona-Einschränkungen funktioniert Kita nicht wirklich
Auf die Öffnung der Kitas haben sich alle gefreut: Kinder, Eltern und Betreuer/-innen. Foto: Ralf Julke

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Probstheidaer Baustellen-Report: Traum von der 3. Liga stellt den 1. FC Lok vor neue bauliche Herausforderungen
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Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 79, seit 29. Mai im HandelIm Jahr 2015 ist das Bruno-Plache-Stadion in Leipzig-Probstheida ein Abziehbild der 1980er Jahre. An der Westseite des Geländes stand mehr ein metallener Flickenteppich als ein Zaun, von der Tribünenwand fiel der Putz, die Mannschaften trainierten im Winter auf dem Hartplatz, in der Halle war der Bodenbelag schon fünfmal abgespielt, und laut Sächsischer Versammlungsstättenordnung war das Stadion nur noch für 4.999 Zuschauer zugelassen.
Grüne beantragen ein bisschen mehr Transparenz für die Fachausschüsse des Leipziger Stadtrates
Treppenhaus im Neuen Rathaus. Foto: Ralf

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Für alle LeserMühsam nährt sich ja das Eichhörnchen. Eigentlich wissen alle, dass eine transparente Politik auch bei den Bürgern Vertrauen schafft. Und trotzdem verschwindet nicht nur der größte Teil der Verwaltungsarbeit hinter dicken Mauern, verschlossenen Türen und in abgeschotteten Gremien. Auch ein Großteil der Stadtratsarbeit findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das ist nur zum Teil begründbar, stellt die Grünen-Fraktion jetzt in einem Antrag fest.
Sächsische Bildungsempfehlungen erzählen noch immer von Benachteiligung nach Wohnort und Herkunft
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Für alle LeserAn Schulen, die wirklich die Bildung und die Förderung von Kindern zum Ziel hätten, gäbe es keine Bildungsempfehlungen. Jedenfalls nicht solche wie in Sachsen, wo auch die Entschärfung der alten Sortierregeln nicht wirklich etwas am System der Auslese geändert haben. Auch wenn das Kultusministerium am 10. März stolz meldete: „Von rund 31.400 Grundschülern der 4. Klassen an öffentlichen Schulen haben 48 Prozent (14.959 Schüler) in diesem Jahr eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium und 51 Prozent (16.147 Schüler) für die Oberschule erhalten.“
Das Fördernäpfchen für Sportstätten in Sachsens Kommunen war schon am 1. Januar leer und eine Ballsporthalle sorgt für Erstaunen
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Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWarum wird die geplante Schwimmhalle auf dem Otto-Runki-Platz vom Freistaat nicht gefördert? Der Aufschrei war ja groß in Leipzig, als die Ablehnung des Förderantrags bekannt wurde. Und im Landtag hat der Abgeordnete der Linksfraktion Franz Sodann extra nachgefragt, woran das liegt. „Der Freistaat lehnt eine Bezuschussung durch Landesmittel, die in Höhe von 6,255 Mio. € beantragt wurden, ebenso ab, wie eine Förderung aller weiterer von der Stadt Leipzig geplanter kommunaler Sportbauten“, stellte er fest.
Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #32
Nachwachsender Rohstoff - Holz. Foto: Gernot Borriss

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserEs scheint eine kleine Ironie der großen Geschichte zu sein, dass ausgerechnet während der Präsidentschaft von Donald-The-Ol'-King-Coal-Trump der Kohleverbrauch der USA unter den der erneuerbaren Energien gefallen ist. Zum ersten Mal seit 135 Jahren. Der Blick auf die Verbrauchsstatistik zeigt die Wachablösung in Form von zwei Graphen – und beschreibt dabei einen fast schon romantischen Moment.
Herrlichstes Kopftheater: Zum 300. gibt es die Münchhausen-Geschichten mit den phantasievollen Zeichnungen von Thomas M. Müller
Gottfried August Bürger: Wunderbare Reisen zu Wasser und zu Lande, Feldzüge und lustige Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDieses Geburtstagsfest fiel gründlich ins Wasser, oder besser: dem Corona-Ausnahmezustand zum Opfer. Am 11. Mai hätte Bodenwerder so gern den 300. Geburtstag seines berühmtesten Einwohners gefeiert. Aber die Feier musste ausfallen. Vielleicht wird sie im Herbst noch nachgeholt. Dafür hat sich der Leipziger Verleger Michael Faber einen großen Wunsch erfüllt: Er hat die Geschichten des Lügenbarons von Thomas M. Müller illustrieren lassen.
„Reiß‘ dich zusammen und suche dir Hilfe!“ – Kampf gegen Essstörungen, für Melanie Apitzsch der härteste Langstreckenlauf
Melanie Apitzsch: „Es ist kein Schritt zurück, sondern ich nehme nur Anlauf.“ Foto: Daniel Halangk

Foto: Daniel Halangk

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 79, seit 29. Mai im HandelAuf den Tag genau vor fünf Jahren erschien mit der 1. Ausgabe der LEIPZIGER ZEITUNG (LZ) auch meine erste große Sportgeschichte. Es war die Geschichte der Leistungssportlerin Melanie Apitzsch, die zuvor als großes Leipziger Talent auf den langen Laufstrecken und über 3.000 Meter Hindernis galt. Doch der härteste Wettkampf fand für sie nicht auf der Rundbahn statt, sondern es war der Kampf mit sich selbst, der Kampf gegen Essstörungen.
Auch Leipziger Wasserwerke schaffen ihr Jahresziel und ärgern sich trotzdem über sparsame Leipziger
Klärwerk im Rosental. Foto: KWL

Foto: KWL

Für alle LeserAuch die Kommunalen Wasserwerke Leipzig haben das Geschäftsjahr 2019 mit einem deutlichen Plus abgeschlossen. Auch wenn die Wasserwerker damit hadern, dass die Leipziger immer noch so wenig Wasser pro Kopf verbrauchen. Obwohl dieses Hadern überhaupt keinen Grund hat, denn auch das ziemlich wasserarme Jahr 2019 hat gezeigt, dass auch die Wasserwerke Leipzig die Wasserbereitstellung nicht einfach mal so aus der Hüfte erhöhen können.