10.3 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Klinik-Alltag selbst organisieren: Azubis übernehmen die Verantwortung

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Vom 11. bis 24. Januar übernehmen am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) wieder angehende Pflegekräfte die Leitung einer Station. Für zwei Wochen sind dann die Azubis verantwortlich – für den reibungslosen Ablauf und das Wohlergehen der Patienten. Das Projekt "Schüler leiten eine Station" ist Teil der Ausbildung am UKL und findet bereits zum vierten Mal statt.

    26 engagierte Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege aus den Klassen K17c und K17d der Medizinischen Berufsfachschule des UKL wurden ausgewählt, um ab dem kommenden Wochenende ihr Wissen und Können auf besondere Weise zu erproben. Dazu übernehmen sie die Verantwortung auf der Station F 3.2, auf der Patienten der Klinik und Poliklinik für Neurologie sowie der Klinik und Poliklinik für Angiologie betreut werden.

    Zwei Wochen lang erfahren sie dann aus erster Hand, wie ihr künftiger Arbeitsalltag aussehen wird. Das bedeutet, dass die Auszubildenden den gesamten Stationsalltag von der Früh- bis zur Nachtschicht selbstständig organisieren – von der Aufnahme über die OP-Vorbereitung und Nachbereitung bis zur Entlassung im angiologischen Bereich sowie der Nachbetreuung von Schlaganfall-Patienten im neurologischen Bereich.

    Auch die Gestaltung des Stationsalltags mit Visiten, Untersuchungen und Angehörigenbesuchen liegt in der Hand der Schülerinnen und Schüler. Die Auszubildenden im dritten Lehrjahr werden dabei natürlich von erfahrenen Kollegen und Praxisanleitern begleitet und bei Bedarf unterstützt. Sie stehen als Experten im Hintergrund immer bereit, um bei Fragen oder Unsicherheiten sofort reagieren zu können.

    Die Teilnahme an dem Projekt sehen die 26 Azubis als Möglichkeit, sich in besonderer Weise auf die bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten und Arbeitsstrukturen des Stationsalltags zu festigen

    „Das Projekt ‚Schüler leiten eine Station‘ ist mit der vierten Auflage endgültig etabliert und eine feste Größe in der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger am UKL geworden“, sagt Schwester Antje Köhler-Radziewsky, die als zentrale Praxisanleiterin das Vorhaben betreut. „Das bereichert unser Angebot für die Azubis sehr und motiviert hoffentlich viele Schulabgänger, sich für eine Ausbildung als künftige Pflegefachkräfte am UKL zu entscheiden.“

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige