2.8 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Kulturschaffende am Limit – wie fehlende Hilfen ihre Existenzen gefährden

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Am Montag, dem 4. Mai hat sich der Leipziger Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann (Die Linke) den ebenfalls aus Leipzig stammenden Schauspieler Peter Schneider (bekannt unter anderem aus Filmen wie „Nackt unter Wölfen“, „Herbert“ oder „Die Summe meiner einzelnen Teile“) zum Gespräch eingeladen.

    Thema wird die Situation von Kulturschaffenden in Zeiten der Corona-Pandemie sein. Unter dem Motto „Kulturschaffende am Limit – wie fehlende Hilfen ihre Existenzen gefährden“, sprechen Pellmann und Schneider eine Stunde lang über Fragen der Kunst- und Kulturszene in dieser besonderen Zeit.

    Das Gespräch wird ab 19 Uhr via Livestream auf Facebook (https://www.facebook.com/MdBSoerenPellmann/), Instagram (https://www.instagram.com/soerenpellmann/) sowie Twitter (https://twitter.com/LINKEPELLI) übertragen und kann dort direkt verfolgt werden.

    Interessierte sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Weitere Veranstaltungen in diesem Format sind geplant.

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 78: Wie Corona auch das Leben der Leipziger verändert hat

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige