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„Anti-Globalismus ist eine weltweite Bewegung“

Große Gerichtsprozesse erregen derzeit in den Medien viel Aufmerksamkeit: Im November wird das Urteil gegen den Attentäter von Halle/Saale erwartet. Vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal läuft das Berufungsverfahren um das Massaker von Srebrenica gegen den ehemaligen bosnisch-serbischen Armeechef Ratko Mladić. Kürzlich wurde der Mörder, der in zwei Moscheen in Christchurch (Neuseeland) 51 Menschen tötete, zu lebenslanger Haft verurteilt.

In einem Beitrag für den Blog des Leipzig Research Centre Global Dynamics (ReCentGlobe) der Universität Leipzig – einem interdisziplinären Forschungsprojekt zur Untersuchung von Globalisierungsprojekten in Vergangenheit und Gegenwart – beschreibt Forscherin Dr. Katarina Ristić einen Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen.

Die Kriege in Jugoslawien scheinen so lange zurückzuliegen. Die Terroristen von Christchurch und Halle waren zur Zeit dieser Kriege Kinder. Dennoch haben Sie einen Zusammenhang zwischen diesen Vorfällen beschrieben. Worin besteht er? 

Ich bin zufällig auf diese Geschichte gestoßen. Zurzeit recherchiere ich, wie Bildmaterial aus den Jugoslawienkriegen in den Sozialen Medien verwendet wird. Dabei fand ich dieses Meme, ein im Internet übliches Format, bei dem auf einem Bild ein kurzer Text montiert wird, namens „Remove Kebab“ und begann, seinen Ursprung und seine Verbreitung zu erforschen.

Das Meme basiert auf einem der breiten Öffentlichkeit eher unbekannten Kriegslied, das während des Krieges in Bosnien von vier Soldaten aus der Republika Srpska aufgenommen wurde. Sie singen zu Ehren von Radovan Karadžić, dem Kriegspräsidenten der bosnischen Serben, der den Krieg gegen Muslime und Kroaten in Bosnien unterstützt. Bilder aus diesem Video wurden in ein Meme mit dem Slogan „Remove Kebab“ verwandelt.

„Remove Kebab“ steht dabei metonymisch für die Vertreibung von Muslimen und findet vor allem in den Sozialen Medien eine weite Verbreitung. Im Jahr 2019, als Brenton Tarrant, ein australischer rechtsradikaler Terrorist, seinen grausamen Anschlag verübte, bei dem er 51 Menschen in zwei neuseeländischen Moscheen tötete, spielte er in seinem Auto das serbische Lied und bezeichnete sich selbst als „Kebab-Entferner“.

Stephan Balliet wiederum, der im Oktober 2019 die Synagoge in Halle angriff und zwei Passanten tötete, wurde in Internetforen ebenfalls radikalisiert, indem er den Anschlag von Tarrant kopierte. Da ist also der Zusammenhang.

In dieser Hinsicht dienen die Kriege in Jugoslawien also als Blaupause für eine antimuslimische Bewegung?

Jahrelang standen die Jugoslawienkriege beispielhaft für die entstehende internationale liberale Ordnung, von Verfolgung von Kriegsverbrechen bis hin zur humanitären Intervention im Kosovo. Für Nationalisten wurden diese Entwicklungen jedoch als eine Bedrohung der Souveränität und Macht der Nationalstaaten angesehen.

Bis vor kurzem hätte man eine solche nationalistische Sichtweise als regionale Entwicklung interpretiert, während die Menschenrechtsbewegung und Transitional Justice als globale Phänomene gedeutet wurden. Was aus der Mobilisierung um #RemoveKebab ersichtlich wird, ist, dass die wahrgenommenen nationalistischen Unsicherheiten und Bedrohungen weit über die regionale Mobilisierung hinausreichen.

In solchen rechtsradikalen Interpretationen wird der serbische Staat zum Symbol eines Staates, der von Muslimen weggenommen wurde, in Bosnien und mehr noch im Kosovo. Die radikale Rechte erkennt eine ähnliche Bedrohung für ihre eigenen Staaten, diesmal aufgrund der muslimischen Einwanderung, wie im Manifest von Anders Breivik aus dem Jahr 2011 ausführlich erläutert wird. In dieser Erzählung werden serbische Kriegsverbrecher wie Ratko Mladić und Radovan Karadžić zu Helden gemacht, die versuchten, ihre Nationen zu schützen.

Ein Meme scheint auf den ersten Blick eine eher harmlose Form der Internet-Kultur zu sein. Warum, glauben Sie, ist dieses Format für Leute wie Tarrant so attraktiv?

Ein Meme enthält in der Regel ein Bild, kombiniert mit Text in einem oft humoristischen oder satirischen Kontext. Sie können leicht ausgetauscht oder verändert werden. Internetnutzer erstellen Memes durch ständige Veränderung ihres Inhalts. Dieser fortlaufende Prozess der Transformation und der Zusammenarbeit im Internet ist genau das, was mit dem „Remove Kebab“-Meme passiert ist.

Es erregt Aufmerksamkeit durch dieses fast alberne Bild der singenden Soldaten – dies ist vermutlich das komische Element. Zugleich enthüllt die hinzugefügte Überschrift „Remove Kebab“ die bedrohliche Bedeutung des „unschuldigen“ Memes.

Ist es nicht ironisch, dass sich diese rechtsradikalen Globalisierungsgegner durch die Kultur der Internet-Memes global vernetzen?

Das Verständnis der Globalisierung als universalistisches Narrativ der Schaffung einer – kulturell, politisch, wirtschaftlich – homogenen Welt wird im Leipziger Ansatz der Global Studies schon lange stark kritisiert. Wenn man zulässt, dass die Globalisierung auch die Widerstände gegen diese universalistische Erzählung einschließt und dass sie diesen Kampf um Globalisierungsprojekte und ihre Bedeutungen beinhaltet, dann sieht man, dass Anti-Globalisierungsbewegungen Teil desselben Prozesses sind.

Man könnte auch sagen: Anti-Globalismus ist eine weltweite Bewegung. Darüber hinaus sind Online-Räume für die Schaffung von Verbindungen wie „Remove Kebab“-Memes unerlässlich – sie verbreiten sich leicht, reisen von einem Kontext zum anderen und ermöglichen es der extremen Rechten, sich in einer globalen antiglobalistischen Bewegung zu vereinen.

Die neue „Leipziger Zeitung“ Nr. 83: Zwischen Ich und Wir

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