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CDU zur Corona-Debatte im Landtag

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    Heute hat sich der Sächsische Landtag zu einer Sondersitzung getroffen. Es ging dabei um die Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie. Dazu sagt der Fraktionsvorsitzende Christian Hartmann: „Debatten im Landtag sind dazu da, sich politisch auch hart miteinander auseinanderzusetzen. Wir können über vieles streiten, aber nicht über das Faktische: Das unser Land sich in dieser schweren Situation befindet, liegt nicht an der Politik, sondern an einem Virus. Dass wir länger mit dieser schwierigen Situation umgehen müssen, liegt an Mutationen – ein normaler, evolutionärer Vorgang, den sich nicht die Politik ausgedacht hat.“

    „Es ist wichtig, neben der Kontrolle des Infektionsgeschehens, jetzt soziale Stabilität und Perspektiven für Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen! An erster Stelle stehen dabei für uns die Kinder und Jugendlichen. Es ist unser Ziel, deren Alltag wieder zu normalisieren und den Besuch von Kita und Schule zu ermöglichen. Dennoch muss es auch gelingen, klare Öffnungsperspektiven für Handel, Kultur und Sport, Gastronomie und Reise- und Veranstaltungsbranche zu geben“, so der Fraktionsvorsitzende.

    Hartmann: „Die Ministerpräsidentenkonferenz muss heute mit der Kanzlerin einen verbindlichen Perspektivplan vorlegen. Wir brauchen diesen Plan: jetzt! Damit das gelingen kann, sind vier wesentliche Elemente notwendig: Testungen, digitale Kontaktnachverfolgung, praktikable Hygienekonzepte und schnelles Impfen.“

    „Die vergangenen Wochen waren für alle Bürger extrem anstrengend. Bei einigen ist die Situation mittlerweile existenziell – ob nun für Unternehmer, Familien, Ärzte oder Pfleger, Kulturschaffende, Gastronomen oder Hotellerie. Jeder hat erhebliche Lasten durch die Pandemie und die damit verbundenen Beschränkungen zu schultern. Sachsen braucht jetzt aber keine Angstmacher – wir brauchen Mutmacher“, betont der CDU-Politiker.

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