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Warnkategorien und gute Information haben sich bei Unwettern und Hochwasser in Sachsen bewährt

Von Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft
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    Die Warnkategorien, das umfangreiche Informationsangebot und die vielfältigen Verbreitungskanäle von Hochwasserwarnungen haben sich nach Ansicht von Sachsens Umweltstaatssekretärin Gisela Reetz bei den letzten Starkregenfällen und Hochwassern bewährt. Anlässlich eines Besuchs im Landeshochwasserzentrum des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie unterstrich Reetz die zunehmende Bedeutung dieser Angebote für potenziell Betroffene.

    Reetz: „Wir haben in Sachsen aus den schweren Hochwassern 2002 und 2013 umfassend Erfahrungen gesammelt und unsere Warn- und Informationssysteme differenziert ausgebaut. Wir haben Hochwasserwarnungen für die großen Flussgebiete sowie Hochwasserfrühwarnungen für kleine Einzugsgebiete, in denen es zu Sturzfluten kommen kann.

    Ergänzt werden diese Warnungen durch die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes. Und wir haben ein sehr breites Spektrum an Informationen, Kommunikationskanälen und Abläufen. Damit können Hinweise und Warnungen verständlich und schnell in den Kommunen, bei den Bürgerinnen und Bürgern oder Unternehmen ankommen. Angesichts zunehmender Wetterextreme werden diese Instrumente immer wichtiger.“

    Hochwasserwarnungen

    Hochwasserwarnungen sind bewertete Informationen über die Hochwassergefährdung in einem Flussgebiet. Sie informieren vor allem über den Stand und die voraussichtliche Entwicklung der meteorologisch-hydrologischen Lage, die Wasserstände, den zeitlichen Verlauf des Hochwassers. Dese Warnungen enthalten eine allgemeine Tendenz und, soweit möglich, eine Vorhersage über die weitere Entwicklung der Hochwassergefährdung.

    Hochwasserfrühwarnung

    Durch die kombinierte Bewertung von Gebietseigenschaften, hydrologischen Vorbedingungen, Niederschlagsdaten sowie meteorologischen Vorhersagen wird eine regionsbezogene Karte der Hochwassergefährdung in kleinen Einzugsgebieten (Gültigkeit: bis 200 km2) erstellt. Es handelt sich dabei um eine Abschätzung von möglicherweise im Prognosezeitraum von jeweils 24 Stunden auftretenden Ereignissen. Die Hochwassergefährdung wird mittels einer fünfteiligen Skala von „geringe Gefährdung“ bis „sehr hohe Gefährdung“ unterteilt.

    Detaillierte Information finden sich unter www.hochwasserzentrum.sachsen.de.

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