Wo kommen eigentlich unsere Nationalspieler her?

Herkunft der deutschen Fußball-Nationalspieler ist bundesweit breit gefächert. Mit großem Abstand hat bisher das Bundesland Nordrhein-Westfalen die meisten von ihnen hervorgebracht. Deutschlands Nationalspieler im Fußball haben schon die ganze Bundesrepublik in Euphorie und Staunen versetzt. Zwar gab es bei der letzten Weltmeisterschaft mit dem Aus in der Gruppenphase eine herbe Niederlage zu verkraften, aber die Dienste der Spieler sind spätestens seit dem legendären WM-Märchen von 2014 unvergessen. Im Folgenden klären wir, wo die einzelnen Nationalspieler eigentlich herkommen und welches Bundesland bisher die meisten Talente produziert hat.
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Nationalspieler sind oft gefeierte Helden und Leidtragende zugleich, denn während sie bei Erfolg – so wie bei der WM 2014 – in den Himmel gelobt werden, müssen sie Spott und Häme ertragen, wenn es, wie im vergangenen Jahr, einmal nicht so läuft.

Im Großen und Ganzen sind die deutschen Fußball-Nationalspieler aber mit die erfolgreichsten weltweit, was sich im großartigen Gewinn von aktuell vier WM-Titeln manifestiert hat. Deshalb ist der Fußball auch völlig zu Recht das liebste Kind der Deutschen.

Ein Blick darauf, wo unsere Nationalspieler bisher das Licht der Welt erblickt haben, verrät, dass das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen mit 235 Nationalspielern den Spitzenplatz markiert. Mit großem Abstand auf Platz zwei rangiert gemäß obiger Grafik das Bundesland Bayern wo immerhin nur noch 147 Nationalspieler herkommen.

Den dritten Platz markiert in dieser Liste Baden-Württemberg. Zum Beispiel wurde der Weltklasse-Verteidiger Joshua Kimmich, der aktuell für Bayern München spielt, hier am 8. Februar 1995 in Rottweil geboren. Ein weiteres Beispiel ist Sami Khedira, der ursprünglich in Stuttgart auf die Welt kam, mittlerweile aber im Ausland bei Juventus Turin unter Vertrag steht.

Nationalspieler aus Berlin haben die meisten Länderspiele bestritten

Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft sind stets gut besucht und verzaubern die Zuschauer mit einer besonderen Atmosphäre. Bildquelle: Pixel-Sepp / pixabay.com

Während NRW als Bundesland bei der Liste der in Deutschland geborenen Nationalspieler also den Spitzenplatz markiert, stellt es im Übrigen mit 3246 Länderspielen auch dasjenige Bundesland dar, aus dem die Spieler mit den meisten Auftritten in der Nationalmannschaft stammen.

Indes gestaltet sich ein anderes Bild beim Blick auf diejenige Stadt, aus der die Spieler mit den meisten Länderspielen kommen:

 

Stadt (Platz) Länderspiele
Berlin (1) 716
München (2) 598
Gelsenkirchen (3) 411

Spieler aus Berlin markieren hier mit 716 Länderspielen den Top-Wert, gefolgt von München und Gelsenkirchen.

Hervorzuheben sind die Ausnahmetalente Thomas „Icke“ Häßler und Pierre Littbarski. Häßler, der mit zweitem Vornamen Jürgen heißt, debütierte 1986 in der U21-Nationalmannschaft, wo er ein Spiel absolvierte, aber torlos blieb. Für die deutsche Nationalmannschaft spielte er dann von 1988 bis 2000, absolvierte währenddessen 101 Spiele und schoss 11 Tore.

Littbarski hingegen, der mit Spitznamen „Litti“ heißt, spielte von 1981 bis 1990 für die DFB-Auswahl. Obwohl er „nur“ 73 Spiele absolvierte, schoss er sieben Tore mehr als Häßler.

Spieler aus Bayern haben die meisten Tore für die DFB-Elf geschossen

Wie anhand dieser ausbaufähigen Zahlen deutlich wird, stammen die Spieler, die für die DFB-Elf die meisten Tore geschossen haben, nicht aus Berlin. Auf Bundesland-Ebene gestaltet sich die Verteilung wie folgt:

Platz 1 entfällt auf Bayern mit 464 Toren

Platz 2 geht an Nordrhein-Westfalen mit 431 Toren

Platz 3 erreicht Baden-Württemberg mit immerhin noch 255 Toren

Wie wertvoll Spieler aus Bayern sind, zeigt sich auch daran, dass diese alleine 61 WM-Tore geschossen haben – dem gegenüber markiert Nordrhein-Westfalen mit 54 Treffern den zweiten Platz.

Eine derjenigen Ikonen, die für den hohen bayerischen Wert mit verantwortlich sind, ist Gerd Müller, der mit vollem Vornamen eigentlich „Gerhard“ heißt. Er kam am 3. November 1945 in Nördlingen auf die Welt und spielte zu Beginn seiner Karriere beim gleichnamigen Verein TSV 1861 Nördlingen.

Im Jahr 1966 konnte er sich zum ersten Mal das Trikot der deutschen U23-Nationalmannschaft überstreifen, ehe Müller dann von 1966 bis 1974 acht Jahre für Deutschland spielte. Seine Statistik kann bis heute beeindrucken, denn in nur 62 Spielen erzielte Müller stolze 68 Tore – ein fabelhafter Wert, der von 365 Bundesligatoren für Bayern München ergänzt wird.

Hamburg führt die Torstatistik beim Städte-Ranking der DFB-Auswahl an

Hamburg ist im Ranking der Bundesländer abgeschlagen, führt aber als Stadt die Torstatistik der DFB-Elf an. Bildquelle: Bernhard Staerck / pixabay.com

Während Hamburg bisher als Bundesland bei den genannten Werten keinen Spitzenplatz markieren konnte, ändert sich dieses Bild indes bei dem Stadt-Ranking. Aus der Hansestadt stammen nämlich die Spieler, die die meisten Tore geschossen haben.

Insgesamt trafen sie 89-mal, gefolgt von München auf Platz 2 mit 81 Treffern und Karlsruhe auf dem dritten Rang mit 71 Toren.

Der vielleicht wichtigste Spieler aus Hamburg ist Uwe Seeler, der mittlerweile 82 Jahre alt ist und dem zu Ehren, wie auf dfb.de zu sehen, eine eigene Bronze-Plastik gewidmet wurde.

Geboren am 5. November 1936 erzielte Seeler mit seinen 1,68 Metern Körpergröße im Sturm zwar nicht viele Tore per Kopf, allerdings begann seine Karriere für die Nationalmannschaft schon früh:

Jahre Auswahl
1953 bis 1954 Deutschland U18
1958 Deutschland U23
1954 bis 1970 Deutschland

Seeler spielte erstmals 1953 zehn Spiele in der U18, stand im Anschluss für ein Spiel der U23 zur Verfügung und absolvierte danach 16 Jahre lang insgesamt 72 Spiele für die Nationalmannschaft Deutschlands, bei denen er 43 Tore schoss.

 

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