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Fecht-WM 2017: Deutsche Fechter mit Erfolgsquote von 87,5 Prozent

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    Am zweiten Qualifikationstag der Fecht-Weltmeisterschaft in der Arena Leipzig griffen am Donnerstag die Frauen mit Degen und Säbel sowie die Männer mit dem Florett ins Geschehen ein. Dem deutschen Team gelang dabei nahezu ein kompletter Durchmarsch. So werden bei den am Freitag beginnenden K.O.-Runden der jeweils 64 Besten jeder Waffengattung gleich 21 der insgesamt 24 beteiligten Deutschen noch dabei sein - eine Erfolgsquote von 87,5 Prozent.

    Bei den Degen-Frauen mussten die Leverkusenerin Alexandra Ndolo sowie Beate Christmann aus Tauberbischofsheim nach ihrer Gruppenphase jeweils noch in einem Vorausscheid zur 64er-Runde nachsitzen. Während Christmann dabei gegen Bernardette Jing Fei Lee (Singapore) mit 13:3 keine Mühe hatte, gestaltete sich die Angelegenheit für Ndolo gegen Noemi Moeschlin (Schweiz) beim 15:12 schon deutlich enger.

    Ihre Offenbacher Kolleginnen Nadine Stahlberg und Monika Sozanska hatten mit jeweils fünf Siegen und einer Niederlage in ihren Quali-Gruppen den direkten Sprung unter die letzten 64 vollbracht. Diese fechten dann am Sonntag ihre Siegerinnen aus.

    Bei den Säbel-Frauen hielt sich einzig Anna Limbach aus Dormagen schadlos. Die Deutsche Meisterin gewann alle ihre fünf Vorkämpfe und musste sich ums Weiterkommen keine Gedanken mehr machen. Hingegen mussten Larissa Eifler, Lea Krüger (beide Dormagen) und Ann-Sophie Kindler (Eislingen) noch zusätzlich im Vorausscheid ran.

    Erfolgreiche Extrarunde der erfahrenen Alexandra Ndolo (Leverkusen) gegen Noemi Moeschlin (Schweiz). Foto: Jan Kaefer
    Erfolgreiche Extrarunde der erfahrenen Alexandra Ndolo (Leverkusen) gegen Noemi Moeschlin (Schweiz). Foto: Jan Kaefer

    Dort besiegte Kindler ihre Gegnerin Hanna Ivanishchanka (Weißrussland) mit 15:7. Eifler machte es gegen Marina Paizi (Griechenland) beim 15:13 schon spannender, während Krüger gegen eine Inderin mit dem klangvollen Namen Bhavan Chadalavada Anandha Sundhararaman mit 9:15 den Kürzeren zog und damit aus dem WM-Geschehen ausschied.

    Bei den Florett-Herren war Alexander Kahl (Tauberbischofsheim) dieses Schicksal gerade noch erspart geblieben. Auch er musste in die Extra-Runde, behielt aber gegen Pavel Prokharan (Weißrussland) mit 15:14 hauchdünn die Oberhand. Die Kollegen André Sanita (Bonn) – alle Gruppengefechte gewonnen – sowie Benjamin Kleibrink (Tauberbischofsheim) – fünf Siege, eine Niederlage – hatten indes schnell für klare Verhältnisse gesorgt.

    Der vierfache Weltmeister Peter Joppich (Koblenz) konnte sich die Geschehnisse des Tages entspannt anschauen – er war für die 64er-Runde gesetzt, mit der es am Sonntag weitergeht.

    Die neunfache Deutsche Säbel-Meisterin Anna Limbach vom TSV Bayer Dormagen. Foto: Jan Kaefer
    Die neunfache Deutsche Säbel-Meisterin Anna Limbach vom TSV Bayer Dormagen. Foto: Jan Kaefer

    Die Ergebnisse des WM-Tages:
    Männerflorett: http://fencingworldwide.com/de/competition/2978-16/pools/1
    Damendegen: http://fencingworldwide.com/de/competition/2981-16/pools/1
    Damensäbel: http://fencingworldwide.com/de/competition/2983-16/pools/1

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