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Depressionen

Depression bei Jugendlichen: Tipps und digitale Hilfen

Wie finde ich als junger Mensch heraus, ob ich eine Depression haben könnte? Was kann ich tun, wenn Freund/-innen an Depression erkrankt sind? Wie können Eltern oder Lehrer/-innen betroffenen Jugendlichen mit Depression helfen? Antworten auf diese und viele andere Fragen zu Depression im Jugendalter gibt www.fideo.de (FIDEO heißt „Fighting Depression Online“).

Das Richtige tun bei Depressionen: Ratgeber gibt Hinweise für Angehörige und Freunde

Depressionen sind nicht nur für die Betroffenen eine Belastung – auch Angehörige und Freunde brauchen Hilfe im Umgang mit der Erkrankung. Dies gilt in den heutigen Zeiten dank der Kontaktbeschränkungen noch mehr als sonst. Wie können die wichtigen Helfer ihre eigene Kraft und Gesundheit erhalten? Ein aktueller Ratgeber, mit herausgegeben von der UKL-Psychiaterin Prof. Dr. Christine Rummel-Kluge, widmet sich dieser Frage.

Leipziger Forschungsergebnis: Straßenbäume können sogar die seelische Gesundheit stärken

Sie sorgen nicht nur für Schatten und frischere Luft in überhitzten Stadtstraßen, sie helfen wohl auch dem menschlichen Gemüt: Straßenbäume. Zu dem Ergebnis kommen jetzt Forscher des in Leipzig heimischen Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv). An der Schlagerzeile ist wohl doch mehr dran, als man denkt: „Mein Freund, der Baum ...“

Das Schweigen der Männer: Was tun in einer seelischen Krise?

Eine Depression ist nicht gleich Depression – vor allem die Bewältigungsstrategien von Frauen und Männern unterscheiden sich deutlich. Männern neigen eher dazu, psychotherapeutische Hilfe abzulehnen. Wie hier mit einem geschlechtssensiblen Ansatz dennoch eine psychotherapeutische Versorgung ermöglicht werden kann, beleuchtet ein neues Fachbuch, mit verfasst von Prof. Georg Schomerus, Direktor der Klinik für Psychiatrie am UKL.

Was macht Corona mit unserer Seele?

Die zweite Lockdown-Phase ist weniger radikal als die erste im Frühjahr dieses Jahres. Schulen und Kindergärten sind weiterhin noch geöffnet, genauso wie die Geschäfte und längst haben nicht alle Unternehmen ihre Beschäftigten in Kurzarbeit oder ins Homeoffice geschickt. Was das Leben mit Kontaktbeschränkungen für uns bedeutet, wer besonders darunter leidet und welche Wege es gibt, die Psyche in grauen Novembertagen aufzuhellen, erklärt im Interview Prof. Hendrik Berth.

„Betroffene beraten Betroffene und deren Angehörige“ zum Thema Depression

Mitglieder der Leipziger Selbsthilfegruppen bei Depression beraten seit vielen Jahren zweimal monatlich immer dienstags andere Betroffene und deren Angehörige. In Einzelgesprächen können diese hier ihre Fragen loswerden, Probleme ansprechen und Informationen erhalten.

Jugendliche während der Ausgangsbeschränkungen begleiten

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus herrschen derzeit immer noch Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote. Damit verbunden ist auch der Wegfall des regulären Schulalltags, die meisten Kinder und Jugendlichen müssen aktuell immer noch zu Hause lernen. Dazu kommen fehlende oder reduzierte Sport- und Freizeitmöglichkeiten, Home-Office der Eltern und nur wenige Optionen zum Auspowern oder Ablenken. Dadurch befinden sich viele Jugendliche in einer emotional belastenden Situation.

Corona-Pandemie: Behandlung von Patienten mit Depression sichern

An Depression erkrankte Menschen sollten sich auch während der Corona-Pandemie nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Depression ist eine ernste, oft lebensbedrohliche Erkrankung.

Menschen mit psychischen Krankheiten trifft die Isolation schwer

"Mit dem Shutdown hat sich für alle Menschen der Alltag verändert", sagt Prof. Dr. Georg Schomerus, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). "Für viele Menschen mit schweren psychischen Krankheiten aber sind die Veränderungen besonders schwerwiegend: Statt persönlicher Gespräche sind nur Telefonsprechstunden möglich, Beratungsstellen in der Stadt wurden geschlossen, soziale Kontakte fallen weg, die bisherige Struktur des Alltags und vor allem der Austausch mit anderen sind gestört. Das ist eine Herausforderung – für die Patienten, aber auch für uns."

Betroffene beraten Betroffene und deren Angehörige – Angebot Leipziger Depressionsselbsthilfegruppen

Mitglieder der Leipziger Selbsthilfegruppen bei Depression beraten seit vielen Jahren zweimal monatlich immer dienstags andere Betroffene und deren Angehörige. In Einzelgesprächen können diese hier ihre Fragen loswerden, Probleme ansprechen und Informationen erhalten.

Sachsen: Jedes vierte Schulkind hat psychische Probleme

Ein Viertel aller Schulkinder in Sachsen zeigt psychische Auffälligkeiten. 1,6 Prozent aller Jungen und Mädchen zwischen zehn und 17 Jahren leiden an einer diagnostizierten Depression und 2,2 Prozent unter einer Angststörung. Hochgerechnet sind insgesamt knapp 10.000 Schulkinder in Sachsen betroffen.

Ein Angebot Leipziger Depressionsselbsthilfegruppen

Mitglieder der Leipziger Selbsthilfegruppen bei Depression beraten seit vielen Jahren zweimal monatlich immer dienstags andere Betroffene und deren Angehörige. In Einzelgesprächen können diese hier ihre Fragen loswerden, Probleme ansprechen und Informationen erhalten

Neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen in Probstheida

Damit der Weg nicht soweit ist, gründet sich jetzt auch in Probstheida eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen. Hier können sich Betroffene miteinander austauschen und unterstützen.

Depression – Mehr Kinder und Jugendliche betroffen

Bundesweit leiden immer mehr Menschen unter Depressionen. Allein in Sachsen haben sich im Jahr 2017 mehr als 540.000 Menschen deswegen behandeln lassen, im Jahr zuvor waren es noch rund 530.000. Darauf weist die BARMER im Vorfeld des 5. Deutschen Patientenkongresses Depression hin.

Gemeinsam unterwegs für neue Perspektiven im Umgang mit Depressionen

Die MUT-TOUR ist ein Aktionsprogramm, das sich seit 2012 durch Deutschland bewegt und der Name ist Programm: Mutige Teilnehmer möchten anderen Mut machen, Hilfe anzunehmen und in den Dialog zu treten. Bislang haben 241 depressionserfahrene und -unerfahrene Menschen über 30.700 Kilometer zurückgelegt.

Prominente Stimmen beim 5. Deutschen Patientenkongress Depression

Am 21. und 22. September 2019 findet in Leipzig unter dem Motto „Den Betroffenen eine Stimme geben“ der 5. Deutsche Patientenkongress Depression statt. Die in Deutschland einmalige und inzwischen fest etablierte Veranstaltung bietet an Depression erkrankten Menschen und deren Angehörigen Informationen von Fachleuten sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Betroffenen. Erwartet werden im Gewandhaus zu Leipzig rund 1.200 Gäste.

„Betroffene beraten Betroffene und deren Angehörige“

Mitglieder der Leipziger Selbsthilfegruppen bei Depression beraten seit vielen Jahren zweimal monatlich immer dienstags andere Betroffene und deren Angehörige. In Einzelgesprächen können diese hier ihre Fragen loswerden, Probleme ansprechen und Informationen erhalten.

Leipziger Depressionsselbsthilfegruppen: „Betroffene beraten Betroffene und deren Angehörige“

Mitglieder der Leipziger Selbsthilfegruppen bei Depression beraten seit vielen Jahren zweimal monatlich immer dienstags andere Betroffene und deren Angehörige. In Einzelgesprächen können diese hier ihre Fragen loswerden, Probleme ansprechen und Informationen erhalten.

Nahrungsergänzungsmittel helfen nicht, einer Depression vorzubeugen

Durch die tägliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln kann man einer Depression nicht vorbeugen. Das ist das Hauptergebnis der MooDFOOD-Studie, die aktuell größte randomisierte kontrollierte Studie, die die präventive Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln und einer psychologischen Beratung zu gesunder Ernährung und Lebensweise auf Depression untersucht hat.

Angebot Leipziger Depressionsselbsthilfegruppen

Mitglieder der Leipziger Selbsthilfegruppen bei Depression beraten seit vielen Jahren zweimal monatlich immer dienstags andere Betroffene und deren Angehörige. In Einzelgesprächen können diese hier ihre Fragen loswerden, Probleme ansprechen und Informationen erhalten.

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