Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben zu gleichen Teilen die Neuanschaffung eines Infektions-Rettungswagens für Patienten mit bedrohlichen Infektionskrankheiten finanziert. Sie steuern jeweils rund 77.000 Euro zu und bringen damit gemeinsam rund 230.000 Euro auf, die in das neue Fahrzeug investiert wurden, und kommen damit ihrer gesetzlichen Verpflichtung aus dem Infektionsschutzgesetz nach. Es legt fest, dass Länder dafür sorgen, dass geeignete Räumlichkeiten und Fahrzeuge für die Isolierung von hochansteckenden Infektionskrankheiten zur Verfügung stehen. Weiterlesen