Artikel zum Schlagwort Masernimpfpflicht

Neue Masern-Impfsprechstunde im Gesundheitsamt

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Zur Umsetzung des seit 1. März 2020 gültigen Masernschutzgesetzes erweitert das Gesundheitsamt ab 20. Juli seine Impfsprechstunden. Damit haben Personen, die einen Impfschutz für Masern nachweisen müssen, neben den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten eine weitere Möglichkeit, die notwendigen Impfungen zu erhalten. Termine für die Masernimpfung können telefonisch unter 0341 123-6860 vereinbart werden. Weiterlesen

Schaper: Offene Fragen zur Masern-Impfpflicht in Sachsen – Fake News stärker bekämpfen

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Zur Einreichung einer Verfassungsklage gegen die Masernimpfpflicht erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Susanne Schaper: „Die Einführung der Masernimpfpflicht finde ich gut, aber ich kritisiere offene Fragen bei deren Umsetzung. Strafzahlungen in Höhe von 2.500 Euro pro Kind und Jahr halte ich nicht für ein geeignetes Mittel, die Impfquote zu erhöhen.“ Weiterlesen

Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch begrüßt Entscheidung des Bundestages zur Masern-Impfpflicht

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»Es ist gut, dass wir jetzt die Impfpflicht gegen Masern haben. Die Masernfälle in diesem Jahr haben einmal mehr gezeigt, dass wir mit Aufklärung und gutem Zureden nicht die erforderliche Durchimmunisierung von 95 % erreichen. Diese sind für die Herdenimmunität nötig. Es muss uns gelingen, die Masern auszurotten. Sie sind eine hoch gefährliche Infektionskrankheit, die schwere Spätfolgen und manchmal sogar den Tod verursachen«, sagte Gesundheitsministerin Barbara Klepsch. Weiterlesen

Gesundheitsministerin Barbara Klepsch begrüßt Entscheidung für Masernimpfpflicht im Bundesrat

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Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesrates für das Masernschutzgesetz. »Wir brauchen eine Impfpflicht gegen Masern - und zwar jetzt. Die Masernfälle in diesem Jahr zeigen einmal mehr, dass wir mit Aufklärung nicht die erforderliche Durchimmunisierung von 95 % erreichen, die für die Herdenimmunität nötig sind. Es muss uns gelingen, die Masern auszurotten, denn sie sind eine hoch gefährliche Infektionskrankheit, die schwere Spätfolgen und manchmal sogar den Tod verursachen. Wir müssen alles dafür tun, um weitere Masernfälle zu verhindern«, betonte Gesundheitsministerin Barbara Klepsch. Weiterlesen