Rettungshubschrauber

„Christoph 61“ und „Christoph 63“ aus Leipzig. Foto: ADAC
Leben·Gesundheit

Corona und Demografie: ADAC-Luftretter aus Sachsen flogen 2021 erstmals über 4.000 Einsätze

Der ADAC nennt zwar die Corona-Krise und die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal als Hauptgründe dafür, dass die ADAC-Rettungshubschrauber 2021 bundesweit zu mehr Einsätzen als im Vorjahr fliegen mussten – zu insgesamt 52.234 Notfällen, rund 500 Einsätze mehr im Vergleich zum Vorjahr (plus ein Prozent), wovon fast 170 Einsätze allein auf die drei sächsischen Luftretter entfallen. Aber nicht nur Corona war ein Grund für die Zunahme in Sachsen.

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