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Thema

Bibliotheca Albertina

UB Leipzig: Bibliotheca Albertina am Wochenende geschlossen

Im Zuge von brandschutzbedingten Baumaßnahmen wird am Samstag, den 4. und Sonntag, den 5. August 2018 ein großes Baugerüst in der Bibliotheca Albertina aufgebaut. Aus diesem Grund bleibt die Bibliothek an diesen Tagen komplett geschlossen. Entliehene Medien können in der Campus-Bibliothek zurückgegeben werden. Ab 6. August gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.

„Der Dreißigjährige Krieg und seine Drucksachen“: Ausstellung in der Bibliotheca Albertina

Am 24. Mai 2018 wird in der Bibliotheca Albertina die Ausstellung „Der Dreißigjährige Krieg und seine Drucksachen“ eröffnet. Die Universitätsbibliothek Leipzig gewährt 400 Jahre nach Kriegsbeginn anhand ausgewählter Ereignisse bildreich Einblick in die Publizistik der Zeit. Mit einer Flut von Veröffentlichungen kommentierten die verschiedenen Kriegsparteien die politischen und militärischen Ereignisse des Krieges vom Prager Fenstersturz bis zum Westfälischen Frieden.

Coding da Vinci Ost 2018 an der Universitätsbibliothek Leipzig gestartet

In der Bibliotheca Albertina ist heute, 14. April 2018, der Kultur-Hackathon Coding da Vinci Ost 2018 erfolgreich gestartet. Die 140 Teilnehmenden haben die Gelegenheit, innerhalb von neun Wochen mit den Kulturdaten von rund 30 Kulturinstitutionen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu arbeiten und in Teams Projekte zu entwickeln. Die Daten wurden in Vorbereitung auf den Hackathon der Allgemeinheit erstmals unter freien Lizenzen zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich um digitalisierte Zeichnungen, Handschriften, Drucke, Metadaten Töne oder andere Kulturdaten. Die Projektvorstellungen und die feierliche Preisverleihung werden am 16. Juni in der Bibliotheca Albertina stattfinden.

Dämonennamen, Planetensiegel, Zauberzeichen: Einblicke in die Leipziger Magica Sammlung

Diesen Mittwoch, den 29. November gewährt Dr. Bernd-Christian Otto in der Bibliotheca Albertina Einblicke in die Magica Sammlung der Universitätsbibliothek Leipzig, die in diesem Sommer breite mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.

Am 15. November: Filmvorführung über die Rolle von Rock’n Roll im Kalten Krieg

Am Mittwoch, dem 15. November 2017, zeigt das US-Generalkonsulat Leipzig gemeinsam mit dem American Space Leipzig den Dokumentarfilm „Free to Rock - How Rock’n Roll Helped End the Cold War“ im Vortragssaal der Universitätsbibliothek Albertina.

Vortrag am 31. August: Stühle in der Bibliothek – oder der Lesesaal als Kreativraum

Wir trotzen dem Sommerloch: Diesen Donnerstag geht unser Bibliotheksdirektor Prof. Ulrich Johannes Schneider in einem öffentlichen Vortrag der Frage nach, wann und warum Stühle in der Bibliothek wichtig wurden. Was geschieht im 19. Jahrhundert, als Bücherspeicher durch Lesesäle ergänzt wurden? Was bedeutet das für Bibliotheken heute, im digitalen Zeitalter? Es gab zu Anfang des 20. Jahrhunderts einen Streit um den richtigen Bibliotheksstuhl, der eigentlich ein Streit um die Disziplin der Leser war. Wie steht es heute damit? Der Blick zurück führt auch nach London und Paris, wo die ersten modernen Bibliotheken entstanden.

Die Universitätsbibliothek Leipzig ist „Bibliothek des Jahres 2017“

Die Universitätsbibliothek Leipzig erhält den mit 20.000 Euro dotierten nationalen Bibliothekspreis des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv) und der Deutschen Telekom Stiftung. Er wird am 24. Oktober 2017, dem „Tag der Bibliotheken“, in Leipzig verliehen. Digital autonom, frei zugänglich und innovationsstark – so betiteln die Preisverleiher in ihrer gemeinsamen Presseerklärung die Universitätsbibliothek Leipzig.

UB Leipzig: Dreitägige Sonderausstellung der Papyrus- und Ostrakasammlung

Vom 23. bis 25. Juni 2017 wird die in der Bibliotheca Albertina aktuell laufende Ausstellung „Bildwechsel“ für kurze Zeit um einige Kostbarkeiten ergänzt: im Rahmen einer internationalen Fachtagung von WissenschaftlerInnen der griechisch-lateinischen Papyrologie, wird die Universitätsbibliothek Leipzig außerdem „Frühchristliches und Kurioses“ aus ihrer Papyrus- und Ostrakasammlung präsentieren. Die Ausstellung hat wie gewohnt an allen drei Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Vortrag am 27. April: Verworfen, zerschnitten, geklebt und aufgelöst

Die Universitätsbibliothek Leipzig beheimatet eine der größten Handschriftensammlungen Deutschlands. Weniger bekannt ist allerdings, dass die Fragmentsammlung mit etwa 800 Signaturen einen signifikanten Teil dieses Bestandes bildet. Im Rahmen des Projektes Fragmentarium, unterstützt von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, werden die ersten rund 250 Fragmente erschlossen, digitalisiert und in der Datenbank Fragmentarium Digital Library veröffentlicht.

Wie man mit Kulturphilosophie Geld in der freien Wirtschaft verdient

Fast alle Philosophiestudierenden können sich an den Moment erinnern, in dem sie ihren Eltern ihren Studienwunsch „beichteten“: Entsetzte Gesichter flankiert von der bangen Frage, was man denn mit einer brotlosen Kunst, einer Geisteswissenschaft, anzufangen gedenke? – Das gilt erst recht für die, die sich der Kulturphilosophie widmen wollen. Der Makel der Minus-Philosophie steht im Raum.

Ausstellungsführung am 19. März: „Bildwechsel. Buchillustration in der Reformationszeit“

Mit der durch Martin Luther angestoßenen Reformation veränderte sich nicht nur das Bild der Welt, sondern auch die Art und Weise, wie die Welt abgebildet wurde. Das zeigt sich in Büchern, die in der Reformationszeit gedruckt wurden und die reiches Anschauungsmaterial bieten. 27 Drucke aus der Zeit sind derzeit in der Albertina aufgeschlagen. Zu sehen sind in acht Bildergalerien Buchillustrationen, die belehren, erzählen, erbauen und ermahnen, bekennen, Visionen zeigen, verspotten und vieles mehr.

Wie Buchillustrationen die Weltwahrnehmung in der Reformationszeit veränderten

Natürlich kann man in der Buchstadt Leipzig kein Lutherjahr begehen, ohne auf die Rolle des Buches in Luthers Wirken einzugehen. Und genau das tut ab Freitag, 10. März, eine Bibliothek, wo man weiß, worum es geht und über die richtigen Bestände dazu verfügt. Die Universitätsbibliothek lädt ein zur Ausstellungseröffnung „Bildwechsel. Buchillustration in der Reformationszeit“.

Kabinettausstellung: August Leskien. Der erste Slawist in Leipzig

Die Slawistik an der Universität Leipzig kann auf eine fast 150-jährige Geschichte zurückblicken. Erster Slawist ist Johann Heinrich August Leskien (1840-1916). Er wird 1870 auf die Professur für Slawistik berufen und 1876 zum ordentlichen Professor ernannt. In vielfältiger Weise wirkte Leskien auf die Ausbildung der Slawistik als Universitätsfach in Deutschland und darüber hinaus. Er galt als einer der führenden Köpfe der sogenannten „Junggrammatiker“, die in Analogie zu den Naturgesetzen von der Unveränderlichkeit der Lautgesetze überzeugt waren.

Ausstellung in der Bibliotheca Albertina: Weihnachten mit Gutenberg und Luther

„Es begab sich aber zu der zeyt“ – so heißt es bei Luther zu Beginn der Weihnachtsgeschichte. Die Übersetzung Luthers ist derzeit und noch bis zum 29. Januar in der Bibliotheca Albertina zu sehen. Auch die Gutenbergbibel ist auf derselben Seite aufgeschlagen, allerdings ist dort der Text Lateinisch. Beide Bücher sind die Stars in einer auch sonst prominent besetzten Bücherschau mit Werken aus der Frühzeit des Drucks.

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