Oktoberprogramm Naturkundemuseum Leipzig

Highlights der Ausstellung I: An jedem zweiten Sonntag im Monat unternehmen wir eine Zeitreise und lernen Leipzig samt Umgebung von anderen Seiten kennen. Nebenbei erfahren wir Spannendes über Vulkane, Riesenhaie und Leipziger Forschergeist. So., 11. Oktober, 14 Uhr. Alter: Ab 8 Jahren | Kosten: Eintritt zzgl. 1,00 €/ermäßigt 0,50 € | Anzahl: Zehn Personen | Anmeldung: 0341 98221-13 oder service.naturkundemuseum@leipzig.de
Anzeige

DIY-Flaschengärten

Zusammen mit dem Team von „TinyGardens“ erstellen wir unsere eigenen Flaschengärten. Diese sind durch ihre Form und den Naturkork nicht nur besonders dekorativ, sie bestechen auch durch ihre extrem leichte Pflege. Man muss sie nur etwa drei bis viermal im Jahr gießen, außerdem benötigen sie relativ wenig Licht.

So., 11. & 25. Oktober,15-17 Uhr. Alter: Ab 16 Jahren | Anzahl: Zehn Personen | Kosten & Anmeldung: www.tiny-garden.de

Überlebenskünstler in der Stadt

Schaut man mal genauer hin, entdeckt man am Straßenrand, auf Parkplätzen und alten Gemäuern viele eigenwillige Pflanzen, die es trotz widriger Umstände schaffen, sich dort anzusiedeln. Oft werden diese Pflanzen als Unkraut beschimpft. Dabei sind sie bewundernswerte Überlebenskünstler.

Auch auf dem Gelände rings um das Naturkundemuseum Leipzig sind sie zu finden. In diesem Workshop verwandeln wir die „Unkraut-Gebiete“ mit selbstgebauten kleinen Schildern, Zäunen und Absperrungen in Miniatur-Naturschutzgebiete. Anschließend könnt ihr mit einer Sofortbildkamera zwei Fotos von den nun gut geschützten pflanzlichen Überlebenskünstlern machen und als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

So., 18. Oktober, 10-12 Uhr & 13-15 Uhr. Alter: Ab 6 Jahren | Anzahl: Sechs Personen | Kosten: 3,00 € | Anmeldung: 0341 98221-13 oder service.naturkundemuseum@leipzig.de

Artenreiches Sperrgebiet

Tiere und Pflanzen nutzen gesperrte Gebiete häufig als Lebensraum. Gemeinsam lernen wir einige Arten kennen. Anschließend vertiefen wir unser Wissen mit einem Kreativangebot.

Di., 20. Oktober, 10-11:30 Uhr & 14-15:30 Uhr. Alter: 8-12 Jahre | Kosten: Eintritt zzgl. 2,00 € | Anzahl: Sechs Personen | Anmeldung: 0341 98221-13 oder service.naturkundemuseum@leipzig.de

Seltenen Tieren auf der Spur

In Sachsen sind zahlreiche Tierarten vom Aussterben bedroht. Im Rahmen unserer einstündigen Führung begeben wir uns gemeinsam auf die Spur dieser seltenen Tiere. Ob wir sie in unserer Ausstellung finden werden?

Mi., 21. & Do., 22. Oktober, 9/10/11 Uhr und Mi., 28. & Do., 29. Oktober, 9/10/11 Uhr. Alter: Ab 5 Jahren | Kosten: Eintritt zzgl. 0,50 € | Anzahl: Zehn Personen | Anmeldung: 0341 98221-13 oder service.naturkundemuseum@leipzig.de

Zurück in die Wildnis

Verborgen im Naturkundemuseum hat sich ein Tor in die Vergangenheit geöffnet! Für drei Tage leben wir wie unsere Vorfahren im Wald. Im Rosental errichten wir einen Unterschlupf, entfachen ein Lagerfeuer und schnitzen einen Löffel. Außerdem erwartet uns eine geheime Mission, für die wir unsere Fähigkeiten im Tarnen, Schleichen und Verstecken brauchen. Was wir entdecken, herstellen und erleben, bringen wir in die Gegenwart zurück und präsentieren es in einer Mini-Ausstellung.

Mi., 21. – Fr., 23. Oktober, 9-15 Uhr. Alter: 8-12 Jahre | Anzahl: Zehn Personen |Kosten & Anmeldung: www.vierfaerhten.de

Quizomania!

Ihr interessiert euch für Naturkunde und liebt es, Rätsel zu lösen? Ihr habt außerdem Lust, uns zu helfen? Dann testet unser neues Quiz und verratet uns, was wir anders und vor allem besser machen können. Wir freuen uns auf euch und eure Hinweise, denn: Ihr seid die Expert/-innen!

Do., 22. & 29., 15-16:30 Uhr und Fr., 23. & 30. Oktober, 10-11:30 Uhr. Alter: 8-12 Jahre | Kosten: kostenfrei | Anzahl: Zehn Personen | Anmeldung: 0341 98221-13 oder service.naturkundemuseum@leipzig.de

Highlights der Ausstellung II

An jedem vierten Sonntag im Monat entdecken wir Sachsens Artenvielfalt. Gemeinsam lauschen wir faszinierenden Naturgeschichten von der kuriosen Entdeckung des Vogelzuges bis hin zu wirklich fiesen Puppenräubern!

So., 25. Oktober, 14 Uhr. Alter: Ab 8 Jahren | Kosten: Eintritt zzgl. 1,00 €/ermäßigt 0,50 € | Anzahl: Zehn Personen | Anmeldung: 0341 98221-13 oder service.naturkundemuseum@leipzig.de

Rebellen der Natur

Pflanzen wachsen wie und wo sie wollen – und auch Tiere lassen sich selten Grenzen setzen. Unter Hochdruck besiedeln sie neue Gebiete und erobern Flächen zurück. Gemeinsam nehmen wir die Rebellen der Natur unter die Lupe, bevor wir im Kreativangebot mit Schnitzwerkzeug arbeiten.

Di., 27. Oktober, 10-11:30 Uhr & 14-15:30 Uhr. Alter: 10-14 Jahre | Kosten: Eintritt zzgl. 4,50 € | Anzahl: Sechs Personen | Anmeldung: 0341 98221-13 oder service.naturkundemuseum@leipzig.de

Die neue Leipziger Zeitung Nr. 82: Große Anspannung und Bewegte Bürger

NaturkundemuseumMelder
Print Friendly, PDF & Email
 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr


Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #46
Demonstration am 6. Juni 2020 in Leipzig. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserEs ist eigenartig, dass bei den hiesigen Diskussionen über Polizeigewalt in den USA das Programm 1033 kaum eine Rolle spielt. Aber vielleicht hat das auch seinen „guten“ Grund, vielleicht spiegelt sich darin ein zentrales Problem der Kritik. Es ist nämlich leicht, der Polizei strukturellen Rassismus vorzuwerfen, aber schwer, abseits von Generalverdächtigungen nach konkreten Ursachen von Polizeigewalt zu suchen.
Regierungskoalition ist sich einig: Die Haushalte 2021 und 2022 werden mit 21 Milliarden Euro geplant
Kassensturz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm 11. September ging mal wieder ein Gespenst in Sachsen um, das eigentlich längst vergangenen Zeiten angehören sollte: das Gespenst der Kürzungsorgie. Da wurde die neue Steuerschätzung bekannt gegeben und der erste, der wieder Stimmung machte, war natürlich Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann: „Das kluge Priorisieren und Anpassen der Ausgaben an die Einnahmen ist ernster denn je“, meinte er und gab zu bedenken, „dass wir durch das Grundgesetz und unsere sächsische Verfassung verpflichtet sind, die jetzt aufgenommen Kredite zu tilgen“.
War die Wirtschaftsentwicklung in Sachsen im Frühjahr ein „Einbruch“ oder eher der Anfang eines überfälligen Umdenkens?
BIP-Rückgang nach Bundesländern im 1. Halbjahr 2020. Grafik: Freistaat Sachsen, Statistisches Landesamt

Grafik: Freistaat Sachsen, Statistisches Landesamt

Für alle LeserFrüher, da habe ich mich immer wieder gefreut, dass Statistiker eigentlich nüchterne Leute sind. Sie veröffentlichten ihre Zahlen, erklärten die Trends, enthielten sich aber all der Kraftmeiereien, mit denen schlecht gelaunte Journalisten ihre Meldungen aufblasen, wenn eigentlich gar nichts passiert ist. Es ist ja egal, welche Zeitungswebsite man heutzutage aufschlägt: Es wird dramatisiert, dass einem schlecht werden kann. Das schleicht sich nun leider auch in Meldungen der Statistiker ein.
Wie bekommt man wirklich heraus, welches die „größten Probleme“ aus Bürgersicht sind?
Die unterschiedliche Wahrnehmung von Verkehrsproblemen nach Altersgruppen. Grafik: Stadt Leipzig / Quartalsbericht 1 / 2020

Grafik: Stadt Leipzig / Quartalsbericht 1 / 2020

Für alle LeserWas haben sie uns ins Bockshorn gejagt all die Jahre mit ihrem scheinbaren Superproblem „Straßenzustand“. Jahrelang stand der „Straßenzustand“ bei Leipziger Bürgerumfragen fett und breit auf Platz zwei der „größten Probleme aus Bürgersicht“. 2019 hat das Amt für Statistik und Wahlen sein Frageschema zu den „Problemen“ gründlich überarbeitet. Im neuen Quartalsbericht versucht Martin Waschipky zu analysieren, was das gebracht hat. Sind die Probleme jetzt realistischer dargestellt?
Historische Ornamentschablonen aus Leipziger Wohngebäuden: Die Farbenpracht in einer fast vergessenen Zeit
Constanze Arndt: Historische Ornamentschablonen aus Leipziger Wohngebäuden. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDas ist Leipziger Bescheidenheit, so ein Buch ganz einfach „Historische Ornamentschablonen aus Leipziger Wohngebäuden“ zu nennen. Und nicht „Farbrausch in Leipziger Treppenhäusern“ oder „Komm rein und staune!“ Oder: „Leipzigs gerettete Farbenpracht“. Warum stapeln Leipziger/-innen eigentlich immer so tief? Selbst wenn sie so ein Prachtwerk von Buch vorlegen, das weltweit seinesgleichen sucht.
1. FC Lok Leipzig vs. Energie Cottbus 1:1 – Drittes Remis in Folge
Wieder mal Remis für Lok, in einer hart umkämpften Partie gegen Cottbus. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserAuch im dritten Spiel der englischen Woche bringt der 1. FC Lok eine Führung nicht ins Ziel. Beim 1:1 (1:1) vor 2.257 Zuschauer im Plache-Stadion, fiel der Ausgleich allerdings nicht in der Schlussphase. Schinkes frühe Führung nach vier Minuten, glich Max Kremer per Elfmeter aus. Schiedsrichter Daniel Bartnizki aus Erfurt hatte in der 30. Minuten nach einem Cottbusser Freistoß auf den Punkt gezeigt. Anschließend hatten beide Teams noch Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden. Am Ende hätte wohl Lok den Sieg eher verdient gehabt.
Mehr als Musik: Die SKiLLZ! Awards geben der HipHop-Szene Leipzigs eine Bühne
Tobias Bieheim. Foto: Antonia Weber

Foto: Antonia Weber

Für alle LeserHipHop ist mehr als nur Rap. Hinter dem Genre versteckt sich eine Kultur, die verschiedene Künstler/-innen vereint und auch in Leipzig präsent ist. Seit 2015 rollen die SKiLLZ! Awards für diese Szene den roten Teppich aus. Im Interview mit der Leipziger Internet Zeitung erzählt Gründer Tobias Bieheim über die Geschichte der Awards, die pandemiebedingte Absage der diesjährigen Veranstaltung und wie es um die Zukunft der Kulturbranche steht.
Gut verdienende Akademiker haben die Leipziger OBM-Wahl 2020 überproportional beeinflusst
Die Leipziger Wählergruppen nach Einkommen. Grafik: Stadt Leipzig / Quartalsbericht 1 / 2020

Grafik: Stadt Leipzig / Quartalsbericht 1 / 2020

Für alle Leser„Wer ging wählen und wer nicht?“, fragt Falk Abel in seinem Beitrag zur Auswertung der beiden Befragungen zur Leipziger Oberbürgermeisterwahl am 2. Februar und 1. März. Mit denen wollte das Amt für Statistik und Wahlen tatsächlich herausbekommen, welche Bevölkerungsgruppen in Leipzig eigentlich OBM-Wahlen besonders stark beeinflussen. Die sind ja nicht ganz unwichtig, auch wenn sie nur alle sieben Jahre stattfinden.
„Den Saisonstart haben wir uns anders vorgestellt.“: Eintracht Leipzig-Süd und FC Phönix warten noch auf ersten Sieg
Die Frauen-Regionalliga Nordost ist mit einem neuen Modus in die Saison gegangen. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 83, seit 25. September im HandelInzwischen rollt auch in der Frauen-Regionalliga Nordost wieder der Ball. In Sachen Spielmodus gab es hier allerdings gravierende Änderungen. Denn die bisher eingleisige Nordost-Liga wurde nun in zwei Staffeln geteilt: Nord und Süd. Jeweils sieben Vereine spielen dort untereinander. Die vier erstplatzierten Teams aus Nord und Süd treffen anschließend in der Meisterrunde aufeinander und spielen die Plätze 1-8 aus.
Stadtbezirksbeirat Altwest beantragt eine Stadtteilverbindung zwischen Leutzsch und Böhlitz-Ehrenberg, die auch die S-Bahn-Steige mit erschließt
Die untersuchten Varianten für eine Verbindung für Fußgänger und Radfahrer von Leutzsch nach Böhlitz-Ehrenberg. Grafik: Stadt Leipzig

Grafik: Stadt Leipzig

Für alle LeserNein, Leipzigs Verwaltung muss sich nicht wirklich darüber wundern, dass Ratsfraktionen und Stadtbezirksbeiräte immer ungeduldiger werden und sich mit Prüfaufträgen nicht mehr abspeisen lassen. Die verschieben wichtige Entscheidungen in der Regel wieder nur um mehrere Jahre in die Zukunft, während Zustände, die alle Seiten längst als inakzeptabel empfinden, einfach erhalten bleiben. So wie bei der Verbindung von Leutzsch nach Böhlitz-Ehrenberg, wo der Stadtbezirksbeirat schon mehrmals fast verzweifelt ist.
Wo man mit deterministischen Bevölkerungsvorausberechnungen herauskommt, wenn man die Störfaktoren einfach ignoriert
Bevölkerungsvorausberechnung für die sächsischen Kreise. Grafik: Stadt Leipzig / Quartalsbericht 1 / 2020

Grafik: Stadt Leipzig / Quartalsbericht 1 / 2020

Für alle LeserStatistiker sind kühle Rechner, aber keine Hellseher. Sie wissen nicht, wie sich die Welt in den nächsten Jahren verändert. Aber trotzdem wünscht sich die Politik immer neue, möglichst belastbare Prognosen für die Zukunft. Obwohl diese Prognosen tückisch sind. Sie suggerieren eine Aussage über die Zukunft, die aber nur aus Daten der Vergangenheit geschlussfolgert wird unter der seltsamen Annahme: Es geht immer so weiter.
Schluss mit der chaotischen sächsischen Asylpolitik: Endlich eine Bleibeperspektive für geflüchtete Menschen schaffen
Demo gegen Abschiebungen. Foto: René LochDemo gegen Abschiebungen. Foto: René Loch

Foto: René Loch

Für alle LeserLasst sie doch einfach arbeiten! Lasst sie eine Ausbildung machen! Und gebt ihnen einen sicheren Aufenthaltstitel, wenn sie Arbeit haben! Sachsen ist schon längst auf Zuwanderung angewiesen. In allen systemrelevanten Branchen fehlen Arbeitskräfte. Aber erst allmählich verteilen sächsische Behörden Arbeits- und Ausbildungserlaubnisse, geradezu widerwillig. Auch wenn die Botschaft inzwischen lautet: Die Zahl der Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisse von Geflüchteten in Sachsen steigt.
Teilung als Lebensthema: Am 29. September beginnt das Leipziger Uwe-Johnson-Festival „Eine Reise wegwohin“
Auf dem Naschmarkt wird das Uwe-Johnson-Festival "Eine Reise weghohin" am 29. September eröffnet. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs ist schon ein pfiffiger Schachzug, ein Leipziger Festival, das sich dem am 3. Oktober anstehenden 30. Jahrestag der Deutschen Einheit widmet, motivisch einem Autor zuzuordnen, der diese Einheit nicht erlebte, weil er zu früh starb – im Exil. Kaum einer hat mit seinem ganzen Leben die deutsch-deutschen Widersprüche so durchgemacht wie Uwe Johnson.
Post aus Paidonesien: Ein Inselbriefroman mit einem sehr unheiligen Ende
Oriol Canosa: Post aus Paidonesien. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserOriol Canosa ist nicht nur Kinderbuchautor aus Barcelona, er hat auch eine eigene Kinderbuchhandlung. 2017 veröffentlichte er „L'illa de Paidonèsia“. Kristin Lohmann hat diese Insel-der-Kinder-Geschichte jetzt aus dem Katalanischen ins Deutsche übersetzt und Meike Töpperwien hat sie mit witzigen Bildern illustriert. Am Anfang stand ein kleiner großer Ärger, den viele Kinder kennen.
UNIKATUM-Ausstellung vermittelt in Leipzig Wert und Wege von Lebensmitteln
Gisela Reetz © Pawel Sosnowski

© Pawel Sosnowski

Was essen wir, wie essen wir und wie kommt unser Essen auf den Tisch? Diesen und weiteren Fragen geht die Mitmachausstellung „Nimmersatt? - Was uns auf den Teller kommt“ im UNIKATUM Kinder- und Jugendmuseum in Leipzig nach.