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Silvester in Leipzig - der Augustusplatz wird zu einem einzigen Flammenmeer. Foto: Michael Freitag

Schon über 150.000 Menschen haben die Petition „Verbot von Silvesterfeuerwerk für Privatpersonen“ unterschrieben

Die Silvesternacht naht. Und es mehren sich die – eigentlich bekannten – Warnungen vor der Böllerei und dem Feinstaub. Nur haben sie in diesem Jahr einen anderen Klang. Denn 2019 hat auch das Böllerthema zu einem politischen Thema gemacht. Knaller, Raketen, China-Böller – was als Brauch gilt, kostet eine Menge Geld und belastet zunehmend Umwelt und Gesundheit. Zum Jahreswechsel werden mehr als 1 Milliarde Euro allein in Deutschland in die Luft gejagt. Der Feinstaubanteil steigt dabei in nur einer Nacht explosionsartig an, betont der Ökolöwe.

Mitglieder von KoLa vor einem ihrer Gewächshäuser. Foto: KoLa

Konsum Leipzig macht 20 Leipziger Verkaufsstellen zu Verteilstationen für KoLA-Gemüse

Die Welt ändert sich. Und alles beginnt damit, dass sich mutige Menschen zusammentun, um das wirklich werden zu lassen, was unsere Gesellschaft ein bisschen besser macht. Und nachhaltiger – so wie das Projekt Kooperative Landwirtschaft bei Taucha, das jetzt mit dem Konsum Leipzig kooperiert. So kommen ökologisch produzierte Landwirtschaftsprodukte auch nach Leipzig. Zumindest erst einmal zu den Mitgliedern der Kooperative.

Die speziell erleuchtete Glashalle zum Hackerkongress. Foto: Franziska Wohlgemut

Linksfraktion wünscht sich Leipziger Förderung, um den Hackerkongress langfristig in der Messestadt zu halten

2017 fand auf dem Leipziger Messegelände zum ersten Mal der einst in Hamburg heimische Chaos Communication Congress des Chaos Computer Clubs (CCC) statt. Dem CCC kam das Leipziger Angebot so entgegen, dass man die berühmten Chaos-Tage nun zum dritten Mal in Leipzig stattfinden lässt. Vom 27. bis 30. Dezember ist der Chaos Communication Congress auf der Messe zu erleben. Und eine Linke-Stadträtin macht sich schon Gedanken darüber, wie man den Hackerkongress dauerhaft in Leipzig halten könnte.

Fairtrade-Bahn. Fairtrade-Engagierte und Weihnachtsmann. Foto: Ralf Julke

XXL-Straßenbahn wirbt jetzt ein Jahr lang zwischen Schkeuditz und Markkleeberg für fairen Handel

Ortstermin an der Messekehre, jener Straßenbahnschleife, an der die Sonderbahnen zur Messe über die Windmühlenstraße eine Kurve zurück zum Ring machen. Dort hielt am Mittwoch, 18. Dezember, eine große XXL-Straßenbahn. Der Grund: eine neue Werbung, nicht für ein Autohaus oder einen Päckchenverladedienst, sondern für ein Projekt, in dem sich in den drei Nachbarstädten Leipzig, Markkleeberg und Schkeuditz mittlerweile viele Menschen engagieren: Fairen Handel.

Nadja Enke. Foto: Tobias Tanzyna / Universität Leipzig

Kommunikationswissenschaftler der Uni Leipzig und Bundesverband Influencer Marketing veröffentlichen einen Influencer-Ethikkodex

Es gibt in Deutschland tatsächlich einen Bundesverband Influencer Marketing. Das klingt beinah wie bei den Großen, beim Bundesverband der deutschen Industrie zum Beispiel. Der natürlich auch nur ein Verein ist, aber ein mächtiger. So weit sind die deutschen Influencer noch nicht. Denn sie sind meistens Einzelkämpfer, die sich selbst zur Marke machen, um damit im Internet Geld zu verdienen. Andererseits: Ihr Image ist ein ziemlich diskutables.

Ingrid Sabrowski präsentiert Elke Franz mehrere Fremdstoffe, die in der Biotonne gelandet sind. Foto: Stadtreinigung Leipzig

Viele Leipziger denken noch immer nicht darüber nach, was sie alles in die Biotonne schmeißen

Am 12. Dezember hatte die Leipziger Stadtreinigung mal zu einem eher ungewöhnlichen Termin auf das Betriebsgelände in der Geithainer Straße 60 eingeladen. Man wollte die Medien einmal zuschauen lassen bei der Auswertung dessen, was die Leipziger so alles in die Biotonne schmeißen. 2016 hatte der Ökolöwe erstmals in einer großen Kampagne die Plastikabfälle im Biomüll thematisiert. Aber es gibt noch viel mehr, was die Mitarbeiter der Stadtreinigung im Bioabfall finden.

Die neuen RECUP-Becher mit Leipzig-Motiv. Foto: BUND Leipzig

#Leipzigbecher kommen doch: Die RECUP GmbH hat nun doch noch eine Leipziger Edition aufgelegt

Das Projekt ist manchmal eine echte Zitterpartie. Kaum war es angelaufen, drohte dem BUND Leipzig die geförderte Stelle wegzufallen, mit der überhaupt erst einmal genug Partner für das neue Kaffee-Pfandbecher-System gewonnen werden sollten. Die Stelle wurde gesichert. Dafür tat sich dann nach den Sommerferien ein Crowdfunding-Projejkt schwer, mit dem Geld für echte Leipzig-Pfandbecher gesammelt werden sollte.

Umwelt schonen im Alltag – was man wirklich tun kann!

Die Themen Umwelt- und Klimaschutz sind derzeit im Fokus der medialen Berichterstattung. Vielerorts gehen die Menschen auf die Straße und fordern Veränderungen in der Umwelt- und Klimapolitik. Das neue Klimapaket der Bundesregierung stellt dabei wenige zufrieden. Unabhängig von den jüngsten Gesetzesbeschlüssen kann jeder selbst seinen Beitrag leisten. Wir zeigen in diesem Artikel, mit welchen Maßnahmen jeder etwas aktiv für den Umwelt- und Klimaschutz tun kann.

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