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Foto: Alexander Böhm

Berufung wegen verprügeltem LOK-Spieler

2014 verprügelten mehrere Personen den LOK-Spieler Nico F. (22) in einer Straßenbahn am Connewitzer Kreuz. Christoph F. (21) und Amos L. (22) und ein weiterer unbekannter Täter schlugen zu. Anfang 2016 verurteilte das Amtsgericht Leipzig beide wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein Helfer der beiden erhielt einen Freispruch. Am Dienstag fand am Landgericht Leipzig die Berufungsverhandlung statt und endete mit drei Verurteilungen. Anmelden und weiterlesen.

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Bürgerumfrage 2015, Teil 5

Leipzigs „Wassertourismus“-Politik widerspricht komplett den Wünschen der Leipziger zu ihrer Auenlandschaft

Foto: Ralf Julke

Am Mittwoch, 24. August, hat ja der Leipziger Stadtrat – völlig sinnfrei – das „Tourismuswirtschaftliche Gesamtkonzept für die Gewässerlandschaft im Mitteldeutschen Raum“ beschlossen. Nicht allein. Andere Gemeinderäte aus dem „Grünen Ring“ haben noch viel unkritischer einfach die Hand gehoben – gewählte Ahnungslosigkeit. Das Problem: Damit wird die Gewässerpolitik auf ein völlig falsches Gleis geschoben. Anmelden und weiterlesen.

Lehrermangel in Sachsen

Auch im Doppelhaushalt 2017/2018 stehen bisher nicht genügend Gelder, um junge Lehrer für Sachsen begeistern zu können

Foto: Marko Hofmann

Eigentlich müsste die wichtigste Frage im Dresdner Kultusministerium jetzt lauten: „Wo kriegen wir jetzt Lehrer her?“ Denn eines hat der mittlerweile katastrophale Start ins Schuljahr 2016/2017 ja gezeigt: Sachsen ist nicht mehr in der Lage, seinen Lehrerbedarf zu decken. Aus vielerlei Gründen. Einer ist: Die Kultusministerin will es gar nicht. Anmelden und weiterlesen.
 

Politik

Bürgerumfrage 2015, Teil 4

Luftqualität und Lärmbelastung werden von den Leipzigern als zunehmend schlimmer wahrgenommen

Foto: Ralf Julke

Was passiert eigentlich mit einer Stadt, in der die Probleme immer nur ausgesessen und vertagt werden? Zum Beispiel, weil das Geld fehlt für Lösungen? Leipzig ist ja so ein Beispiel. Die seit 2011 existierende Leipziger Umweltzone erst recht. Die meisten Leipziger halten das Ding für völlig wirkungslos. Anmelden und weiterlesen.

Anpassung an den Klimawandel

Leipzigs Umweltamt hat noch immer keine Anpassungsstrategie, stellt aber eine bunte Broschüre vor

Foto: Ralf Julke

Vielleicht haben wir irgendetwas verpasst, irgendeine der vielen Umwertungen von Worten, mit denen Dinge, die einmal klar bezeichnet waren, sich in Mulch verwandeln. Strategie ist so ein Wort. Wie will Leipzig eine „Strategie für die Anpassung an den Klimawandel“ umsetzen, wenn es keinen Feldherren hat? Griechisch: Strategos. Vom Heer („stratos“) müssen wir ja an dieser Stelle gar nicht reden. Anmelden und weiterlesen.

Bürgerumfrage 2015, Teil 3

Die Entmischung der Leipziger Innenstadtquartiere ist längst im Gang

Foto: Ralf Julke

Es lohnt sich, sich systematisch durch die Ergebnisse der „Bürgerumfrage 2015“ zu arbeiten. Leipzigs Verwaltung hat einige Themen aufgegriffen, die den Bürgern auf den Nägeln brennen. Zum Beispiel die Sache mit den Mieten. Ein Thema, bei dem es scheinbar zwei unvereinbare Fronten gibt: Die einen rufen Alarm, weil sie die steigenden Kosten nicht mehr tragen können. Die Stadt sagt gern: Gibt doch gar keinen Grund zur Besorgnis. Anmelden und weiterlesen.

Wirtschaft

Bürgerumfrage 2015, Teil 1

Befragte Leipziger lehnen ein Bürgerticket mit deutlicher Mehrheit ab

Foto: Ralf Julke

Da war auch Oberbürgermeister Burkhard Jung überrascht, wie klar dieses Ergebnis aus der „Bürgerumfrage 2015“ ausfiel. Die hat er am Montag, 29. August, gemeinsam mit Bürgermeister Ulrich Hörning und Amtsleiterin Dr. Ruth Schmidt vorgestellt. Irgendwie hatte er die Hoffnung, wenigstens die LVB-Fahrgäste würden der Idee mit großem Hurra zustimmen. Und dann das. Anmelden und weiterlesen.

Ladenöffnungsgesetz und Ordnungspolitik

Leipzigs Ordnungsamt beteuert, die Spätis nicht besonders auf dem Kieker zu haben

Foto: Ralf Julke

Sie gehören zum Leipziger Nachtleben: die Spätverkaufsstellen. Es gibt sie in jedem Stadtbezirk. Sie sind nicht nur die Rettungsstation für Leute, die spät noch ein Bier besorgen wollen oder Snacks zum Knabbern. Sie sind Teil einer städtischen Lebensart, die nicht einfach 18 Uhr Feierabend macht. Aber seit Juli ist mal wieder klar: „Späti“-Betreiber sind Sachsens Gesetzgebern ein Dorn im Auge. Anmelden und weiterlesen.

Industrie in Leipzig

Ein paar Dutzend Unternehmen erwirtschaften ein Drittel der Leipziger Wirtschaftsumsätze

Grafik: L-IZ

Ja, wovon leben sie denn, diese Leipziger? Wenn man den Statistischen Jahrbüchern glauben dürfte, würden sie alle fürstlich verdienen und in formidablen Arbeitsplätzen das BIP steigern. Aber so viele lukrative Arbeitsplätze in der Industrie gibt es gar nicht. Aber genau die bestimmt das politische Bild von dem, was „Wirtschaft“ ist. Ein dicker Report liefert jetzt Zahlen. Anmelden und weiterlesen.

Leben

Die Kriminalpolizei ermittelt

Baggerbrand in Lindenau: Polizei schließt technischen Defekt aus und hält linksextremes Motiv für denkbar

Foto: M. Hofmann

Beim doppelten Baggerbrand auf einer Baustelle in der Siemeringstraße in Lindenau geht die Polizei von Brandstiftung aus. Dort wo ein neues Wohnquartier mit 24 Wohnungen entstehen soll, waren in der Nacht zum vergangenen Freitag gleich zwei Bagger in Flammen aufgegangen. Einen technischen Defekt schließt die Polizei aus, eine politische Motivation für die Brände hält sie für „fraglich“. Anmelden und weiterlesen.

Warum ein Europa-Projekt auch eine Vision für alle braucht, Teil 4

Das Tödlichste für die EU ist die organisierte Sprachlosigkeit

Foto: L-IZ

KommentarNatürlich schreiben wir hier nicht ohne Grund auch über Lärm, über die Vermüllung einer Welt mit lauter Dingen, die vor allem zu Einem gut sind: ruhiges Nachdenken zu unterbinden. Stanislaw Lem hat einst darüber geschrieben, wie man die Entwicklungsphasen von planetaren Gesellschaften auch aus Lichtjahren Entfernung messen kann: an ihrem Lärm. Anmelden und weiterlesen.

Gastmanns Kolumne: Von Zeit zu Zeit seh’ ich den Alten gern

Foto: Daniel Thalheim

Ich habe mehrere schwere Meisen. Eine davon ist Goethe. Und der hat bekanntlich heute Geburtstag. An Goethes Geburtstag folge ich dann und wann einem innerlichen Zwang, nach Weimar reisen zu müssen. In diese kleine, beschauliche, optisch so wohltuende Stadt mit all den vor Geschichte und Geschichten wabernden Häusern und den kleinen Studenten mit den Lederschuhen und Hosenträgern und ihren weiblichen Pendants in weißgepunkteten Marlene-Hosen und mit ganz rot geschminkten Lippen. Um den Frauenplan herumzustreichen und öffentlich in Cafes dargebotenen Vorträgen zu lauschen, übers Heidenröslein vielleicht, und darüber nachzusinnen. Nicht selten mache ich das dann sogar. Anmelden und weiterlesen.

Kultur

Zwei Theaterbriefe aus Bayreuth (1)

„Grüß Gott!“, sagt der Polizist zum Zuschauer: Nach sieben Jahren kam der „Holländer“ wieder zu den Kindern

Foto: Karsten Pietsch

Häufigste neue Vokabeln im 2016-Bayreuther-Wagner-Festspiel-Deutsch waren die Worte Sicherheit, Zaun, Polizei und Sicherheitskonzept. Sonntagabend rollten zum letzten Mal für diese Saison die Besucher ab. Nur ein paar Wochen ist das fränkische Bayreuth Weltstadt. Am 25 Juli geht’s los, am 28. August geht’s schon wieder zu Ende. Anmelden und weiterlesen.

Quo vadis Sportmuseum?

2018 ist eine große Sportausstellung im Stadtgeschichtlichen Museum geplant, ein Ort für Leipzigs Sportmuseum bleibt Utopie

Foto: Ralf Julke

Da war die CDU-Fraktion im Leipziger Stadtrat schon richtig bescheiden, als sie im Juli mal wieder nachfragte, wie es denn nun um die Präsentation der Ausstellungsstücke aus dem Sportmuseum stünde. Dass die Stadt nicht mal dran denkt, irgendwo demnächst ein Sportmuseum zu eröffnen, ist ja seit November klar. Da hatte die CDU-Fraktion das letzte Mal danach gefragt. Anmelden und weiterlesen.

1 Million Euro Schaden durch falsch geführten Dorny-Prozess

Eine bühnenreif gescheiterte Intendanten-Kür an der Dresdner Semper-Oper

Foto: Matthias Creutziger

Ein wenig ähnelt das, was die Sächsische Staatsregierung da 2014 mit dem designierten Intendanten der Semper-Oper in Dresden machte, dem Leipziger Umgang mit dem Opernintendanten Henri Maier 2007. Wobei nicht so recht klar ist, ob man nur bei den Vertragsverhandlungen nicht richtig zugehört hatte. Oder ob am Ende ein Machtkampf eskalierte. In beiden Fälle wurde es teuer. Anmelden und weiterlesen.

Bildung

Dresdner Urteil zur Bildungsempfehlung

In Sachsen verhindert die Kultusbürokratie eine echte Modernisierung der Schule

Foto: Marko Hofmann

Sachsen könnte ein liebenswertes Land sein. Auch ein modernes. Eines, in dem Lehrer geachtet werden und Schüler gern zur Schule gehen. Aber das alles ist Sachsen nicht. Und daran sind weder Lehrer noch Schüler schuld, sondern eine Regierung, die schon Kinder teilt in Erwünschte und Unerwünschte. „Null Bock“ hat immer eine Ursache – und die heißt immer: Arroganz und Ignoranz. Jetzt hat mal ein Gericht dieser Art Politik widersprochen. Anmelden und weiterlesen.

Und was passiert jetzt? - Teil 19

Herr L. weiß inzwischen, wie man mit vom Leben gebeutelten Kommissaren umgeht

Grafik: L-IZ

LeserclubIn einem großen schwarzen Wagen bogen sie ein in die Trauerweidenallee zum Friedhof, glitten an den verdutzten Blumenverkäuferinnen, den verblüfften Steinmetzen und den blitzenden Scheiben des Sarggeschäftes vorbei. Die Bremsen quietschten nicht. Oleg hatte seinen TSCHAIKA gut in Schuss. Und so schwebte das Fahrzeug geradezu vor die kleine Gastwirtschaft, die nicht mal eine Aufschrift trug. Auch wenn alle Welt wusste, wie sie hieß. Anmelden und weiterlesen.

Nur auf den ersten Blick ein Bericht über ein finsteres Kapitel im Kalten Krieg

Wolfgang Bauernfeind beschreibt die Menschenraub-Maschinerie der Stasi und erzählt die Schicksale einiger namhafter Entführungsopfer

Foto: Ralf Julke

Wolfgang Bauernfeind gehört zu den Leuten, die mit 66 Jahren ganz und gar nicht daran dachten, sich auf Malle zur Ruhe zu setzen. Vier Jahrzehnte war er als Redakteur beim Rundfunk tätig. Aber das heißt ja nicht, dass man da alle Themen bearbeiten konnte, die einen beunruhigen. Ein Thema hat ihn nicht ruhen lassen: der systematische Menschenraub der Stasi in den 1950er Jahren. Anmelden und weiterlesen.

Sport

Rudern auf dem Elsterflutbett

Ruder-Bundesliga 2016: Leipziger Achter achtbarer Achter

Foto: Jan Kaefer

So weit vorn war der Leipziger Sparkassen-Achter bisher in der 2. Bundesliga noch nie eingekommen. Mit einem 8. Platz am Samstag gelang den darin sitzenden DHfK-Ruderern pünktlich zum Heimspiel ein kleiner Befreiungsschlag. Lohn der Steigerung: Mit nun 15 gesammelten Punkten haben sie den ungeliebten letzten Tabellenplatz endlich verlassen können. Anmelden und weiterlesen.

Fußball, Regionalliga Nordost

Babelsberg vs. 1. FC Lok Leipzig 2:0 – Lok scheitert an der fünften Prüfung

Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Nach 34 Punktspielen hat der FCL wieder eine Niederlage kassieren müssen. Beim SV Babelsberg verloren die Probstheidaer verdient mit 0:2 (0:2). Die Gastgeber waren dem Gast an diesem Tag hinsichtlich Technik und Gewandtheit um einiges voraus. Bei Lok ging vor 1.924 Zuschauern spätestens nach dem zweiten Tor vor der Pause nicht mehr viel zusammen. Krug traf zuvor ins eigene Tor, Watahiki musste nach einem eigenen Foul verletzt raus, Lok hatte zudem Pech bei zwei Schiedsrichterentscheidungen. Anmelden und weiterlesen.

Breitensport in Leipzig

Der SV Azubi ist bald Geschichte, Sportstätte Teichstraße wird neu vergeben

Foto: M. Hofmann

Veränderung in der Leipziger Vereinslandschaft. Der SV Azubi – einziger Fußballverein ohne Verbandszugehörigkeit in Leipzig – ist nach dem 31.12.2016 Geschichte. Der Vereinsvorstand kündigte den Pachtvorstand für die Sportstätte Teichstraße. Das Vereinsgelände wird bald neu vergeben werden. Vorausgegangen war ein beispielloses Hin und Her zwischen einem sonderbaren Vereinsvorstand und der Stadtverwaltung. Anmelden und weiterlesen.

Melder

Grüne: Derartige Kontrollen müssen offenbar intensiviert werden

Schwerwiegende Verstöße bei Tiertransport-Kontrollen

Erneut wurden diese Woche bei Kontrollen des Veterinäramts Mittelsachsen und der Chemnitzer Polizei auf der Autobahn A4 schwerwiegende Verstöße gegen einschlägige Vorschriften festgestellt. Laut Bericht der Polizei Chemnitz waren bei Kontrollen von Tiertransporten an der Autobahn 4 Dresden-Erfurt bei Hainichen (Mittelsachsen) an zwei Tagen 22 Verstöße festgestellt worden. Anmelden und weiterlesen.

Crowdfunding Kampagne für Kurzfilm „Ich sehe was, was du nicht siehst“

Die 27-jährige Leipziger Filmemacherin Paula Schumann startete letzte Woche ihre Finanzierungskampagne für das Kurzfilmprojekt „Ich sehe was, was du nicht siehst“. In dem 15-minütigen Kurzfilmkammerspiel mit Animationssequenzen geht es um, die von Geburt an blinde Emma (8), die in einer Tagesklinik auf Hanne (42), die nach einem Kletterunfall im Rollstuhl sitzt, trifft. Es prallen Welten aufeinander, die mit der grauen Realität kollidieren. In ihrem Schicksal gefangen sind sie miteinander verbunden. Es entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft, die um ein Spiel zwischen Annäherung und gegenseitiger Verletzung kreist. Anmelden und weiterlesen.

Zusätzliche Polizisten schnell auf die Straße bekommen

Albrecht Pallas (SPD): Wir werden personelle Stärkung der Polizei vorantreiben

„Als SPD-Fraktion werden wir die personelle Stärkung der sächsischen Polizei und die Verbesserung ihrer Ausrüstung weiter vorantreiben“, sagte innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Gemeinsam mit dem Koalitionspartner werde ein Weg gefunden, um 1000 zusätzliche Polizisten so schnell wie möglich auf die Straße zu bekommen – gemäß dem Bedarf, den die Fachkommission Polizei ermittelt hatte. Anmelden und weiterlesen.

Veranstaltungen

Am 4. September: Vorlesenachmittag für Kinder im Stadtgarten Connewitz

Foto: Ökolöwe

Am Sonntag, den 4. September um 16 Uhr veranstaltet der Ökolöwe gemeinsam mit dem LeseLust Leipzig e.V. einen spannenden Vorlesenachmittag im Stadtgarten Connewitz. Dieses Mal gibt es „Hände hoch und Ohren auf! – Geschichten von kleinen Schurken und Möchtegernganoven“ für Kinder von 4 bis 7 Jahren. Kinder und Eltern sind eingeladen, es sich bei Sonnenschein und frischem Kräutertee gemütlich zu machen und sich auf eine literarische Reise zu begeben. Anmelden und weiterlesen.

Deutsche Erstaufführung bei der Eröffnungsgala in der Musikalischen Komödie

Foto: Ida Zenna

Den Auftakt der Spielzeit 2016/17 macht die Musikalische Komödie am Samstag, 3. September, 19 Uhr mit der traditionellen Eröffnungsgala. Unter dem Motto „Kein Pardon für Prinzessinnen und Piraten“ präsentieren Solisten, Chor, Ballett und Orchester der Musikalischen Komödie Highlights der kommenden Inszenierungen, darunter auch Ausschnitte aus dem Musical „LoveMusik“ von Kurt Weill und Alfred Uhry, das im Januar seine deutsche Erstaufführung an dem Operetten- und Musicalhaus feiert. Anmelden und weiterlesen.

globaLE Filmfestival: Krater für den Frieden

Am Donnerstag ist Weltfriedenstag! Im Rahmen des globaLE Filmfestivals zeigen die Passage Kinos am Donnerstag, den 1. September, um 20:00 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Bündnis „Leipzig gegen Krieg“ den Dokumentarfilm Krater für den Frieden, der sich mit dem gescheiterten Abrüstungsgipfel in Paris 1960 beschäftigt. Die Regisseurin Gaby Weber wird als Gast zum anschließenden Gespräch anwesend sein. Die Moderation übernimmt Mike Nagler von globaLE. Der Eintritt ist frei! Anmelden und weiterlesen.

Marktplatz

Mitarbeiterüberwachung: ein heikles Thema wird zur Chefsache

Bild: Gerd Altmann / Dtld.

Job, Beruf, Arbeit – die Bezeichnungen für die Verdienstmöglichkeiten des Lebensunterhaltes mögen recht vielschichtig ausfallen, doch genauer betrachtet zielen all diese Deklarationen darauf ab, den Beschäftigungsgrad und/oder die Einbindung in einem größeren oder kleineren Komplex beziehungsweise Betrieb näher zu erläutern. So tun sich von Bezeichnung zu Bezeichnung fürs „Geld verdienen“ enorme Unterschiede auf, denn während mit „Beruf“ stets eine Ausbildung und eine Prüfung, sprich ein explizit über mehrere Jahre hinweg erlerntes Handwerk, gemeint ist, drückt die Bezeichnung „Job“ ein eher lockeres Beschäftigungsverhältnis und „Arbeit“ sowohl die Zeit als auch den Ort und sogar die eigentliche Ausübung des Berufs beziehungsweise Jobs aus. Weiterlesen.

Der wahre Alltag eines Detektivs

Bild: OpenClipart-Vectors / GB

Unsere Vorstellung von Privatdetektiven ist stark von deren Darstellung in Film und Fernsehen geprägt. In Doku-Soaps wie "Lenßen & Partner", "Privatdetektive im Einsatz" oder "Die Trovatos" begehen die Privatermittler zahlreiche Straftaten, indem sie in fremde Wohnungen einbrechen oder dort Kameras anbringen. „Müssten sich die Fernsehdetektive für ihre Taten vor Gericht verantworten, wäre ihnen eine langjährige Gefängnisstrafe sicher", urteilte der Bundesverband Deutscher Detektive. Im Gegensatz zur Polizei besitzen Privatdetektive nämlich nur die gleichen Rechte wie alle anderen Bürger auch. Doch wie läuft nun der Alltag eines richtigen Berufsdetektivs ab? Weiterlesen.