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Öko? Logisch. (11): Zu Besuch bei Schuhmacher Peter Baumann, Juwelier Junghähnel sowie Radio Henne

Plastik wird verteufelt, auch das Fliegen. Unverpacktläden sind en vogue und retten elegant die Welt. Können Reparaturbetriebe für Schuhe, für Uhren und Schmuck oder für Unterhaltungselektronik da mithalten? Sind sie trendy genug? Und lohnt sich das Reparieren angesichts billiger Neuware aus Fernost überhaupt?

Leipziger Kommissions- und Großbuchhandelsgesellschaft wird 75: Gefeiert wird im September

In diesem Jahr können einige Akteure der Buchwelt in Mitteldeutschland ihr 75. Unternehmensjubiläum feiern, weil sie alle 1946 gegründet wurden. Neben dem Buchverlag für die Frau und dem Mitteldeutschen Verlag ist das auch die Leipziger Kommissions- und Großbuchhandelsgesellschaft mbH (LKG). Sie wurde am 14. Juni 1946 in Leipzig gegründet. Damit wurde der Grundstein dafür gelegt, dass LKG heute – 75 Jahre später – eine der traditionsreichsten Verlagsauslieferungen Deutschlands ist.

Vertragsunterzeichnung im Wasserstoffdorf Bitterfeld-Wolfen: Wie vertragen sich Kunststoffleitungen mit Wasserstoff?

Immer wieder wird ja bei Artikeln zum Ausbau der Erneuerbaren Energien angemerkt, dass es immer noch an Speichermöglichkeiten fehlt, um die Volatilität dieser Art Stromerzeugung auszugleichen. Aber eigentlich wird an denen im mitteldeutschen HYPOS-Projekt nun schon geraume Zeit gearbeitet. Und so langsam fließen auch die nötigen Anschubfinanzierungen des Bundes, um die benötigten Infrastrukturen für Grünen Wasserstoff zu schaffen.

Bilanz der Leipziger Wohnungsgenossenschaften: Leipzig braucht auch das zweite Landesförderprogramm

Es war keine dumme Idee, in Leipzig ein „Bündnis für bezahlbares Wohnen“ aus der Taufe zu heben und alle Wohnungsmarktakteure an einen Tisch zu holen. Das machte auch die Pressekonferenz der Leipziger Wohnungsgenossenschaften am Donnerstag, 10. Juni, deutlich. Denn jeder einzelne Wohnungsmarktakteur hat eine völlig andere Sicht auf die Probleme.

Neuer Anlauf: Warum Leipzig das mit den Fahrradstraßen nicht so wie Münster macht

Eigentlich stand die Petition zur Gestaltung Leipziger Fahrradstraßen nach dem Vorbild von Münster schon im November auf der Tagesordnung des Stadtrates und das Dezernat Stadtentwicklung und Bau hatte auch schon eine Stellungnahme geschrieben, in der es begründete, warum Leipzig nicht alles so macht wie Münster. Aber jetzt sah sich das Dezernat doch noch zu einer Neufassung veranlasst.

Jahresbilanz 2020: LWB plant 2021 mit Ausgaben von 137 Millionen Euro

Spätestens mit dem sich andeutenden Ende der Corona-Pandemie zumindest in Deutschland dürfte die Wohnungsfrage wieder stärker ins Blickfeld rücken. Menschen, die während des Lockdowns darauf verzichteten, umzuziehen, werden nun wieder vermehrt feststellen, dass das gerade im günstigen Preisbereich immer schwieriger wird – auch in Leipzig. Die kommunale Wohnungsgesellschaft LWB gehört zu jenen, auf denen viele Hoffnungen ruhen. Am Montag, dem 7. Juni, präsentierte sie zunächst einmal ihre Bilanz für 2020.

Jahresbilanz 2020: Wasserwerke haben fast 1 Million Kubikmeter Trinkwasser mehr verkauft als geplant

Ändert sich eigentlich das Sanitärverhalten der Leipziger/-innen, wenn sie sich im Homeoffice befinden? Augenscheinlich nicht. Auch wenn die Wasserwerke Leipzig in ihrer Jahresbilanz 2020 gestiegene Absatzmengen beim Trinkwasser vermelden. Aber die haben wohl mehr mit dem weiteren Bevölkerungswachstum in Leipzig zu tun. Und nur ein wenig mit Homeoffice und – ja – auch dem heißen Wetter 2020.

Jahresbilanz 2020: LVB streben für 2021 wieder 130 Millionen Fahrgäste an

ÖPNV funktioniert nur, wenn möglichst viele finanziell beitragen und auch möglichst viele ihn nutzen. So betrachtet war da 2020 ein mieses Jahr für den Öffentlichen Nahverkehr. Auch bei den Leipziger Verkehrsbetrieben (LVB) brachen die Fahrgastzahlen ein. Und das hatte sichtbare finanzielle Folgen, wie in der Jahresbilanz 2020 jetzt nachzulesen ist.

Weltumwelttag 5. Juni: 82 Prozent der Deutschen wollen auf Einwegprodukte verzichten

Das Leben mit politischen Entscheidungen in Deutschland wäre deutlich einfacher, wenn deutsche Minister nicht immer erst bei ihren Gschaftlhubern in irgendwelchen kleinen oder großen Klitschen nachfragen würden, ob eine politische Richtungsentscheidung dort auch genehm ist. Denn die Bundesbürger sind in der Regel gut informiert und tragen auch einschneidende Veränderungen mit, wenn sie wissen, wofür sie gut sind. Zum Beispiel den Verzicht auf Einwegplastik.

Bilanz 2020: Auch im Corona-Jahr hat die LVV ein positives Konzernergebnis geschafft

Eigentlich standen alle Zeichen auf ein wirklich heftiges Jahr für die Leipziger Gruppe. Und zumindest für die Tochter LVB wurde es das auch. Aber Wirtschaft ist kein Monolith. Wo die einen Einbußen machen, werden die Angebote der anderen weiter gebraucht. Und so steht auch für 2020 ein Plus am Ende der Bilanz für die LVV. Am Mittwoch, 2. Juni, stellte OBM Burkhard Jung mit den Geschäftsführern das Ergebnis vor.

Die Welt aus Sicht des Autofahrerclubs: ADAC versucht Leipzigs Stadträt/-innen mit einem Brief unter Druck zu setzen

Es ist wie ein Déjà-vu. Am 24. März beschloss der Stadtrat mit deutlicher Mehrheit, den Oberbürgermeister zu beauftragen, bis zum 4. Quartal 2021 einen Vorschlag vorzulegen, welches abgegrenzte Stadtgebiet in Leipzig für einen Modellversuch flächendeckendes Tempo 30 sinnvoll nutzbar wäre. Ein Beschluss, der sofort die Leipziger Autolobby auf den Plan rief. So wie 2012, als Leipzig endlich ein Programm für Radstreifen auf Hauptverkehrsstraßen vorlegte.

Am 3. Juni wieder: Großer Aktionstag für Pop-up-Radwege in Leipzig zum Weltfahrradtag

Irgendwie geht das alles in Leipzig gemächlicher zu. Weltweit schaffen Städte im Eiltempo mehr Platz für Radfahrer/-innen mit sogenannten Pop-up-Radwegen. Ganze Quartiere ändern sich, weil Stellplätze für Autos durch Radwege ersetzt werden. Nur Leipzig tat sich im ganzen Corona-Jahr weiterhin schwer, die Gelegenheit zu nutzen, mehr Platz für Radfahrer/-innen zu schaffen. Am Donnerstag, 3. Juni, ist Weltfahrradtag. Zeit für einen weiteren Aktionstag.

Die Schulstraße in Mölkau hat ein neues Wartehäuschen

Mehr als 700 neue Wartehäuschen sind in den vergangenen beiden Jahren in Leipzig entstanden. Am Montag, dem 31. Mai, ist ein weiteres hinzugekommen: An der Haltestelle Schulstraße in Mölkau hatte die Stadtverwaltung zum Pressetermin geladen. Dort, wo die Buslinie 73 fährt, existiert in Richtung Hauptbahnhof bereits ein Häuschen mit Gründach. Auf der anderen Seite war zur Mittagszeit nur eine Baustelle zu erkennen; dann hob ein Kran das schon fertig gebaute Häuschen an seinen neuen Platz.

Verband der Sächsischen Wohnungsgenossenschaften: Um die CO2-Emissionen weiter zu senken, sind jetzt die Versorger in der Pflicht

Das Wohnen trägt zu einem nicht unwesentlichen Anteil zur Treibhausgas-Bilanz Deutschlands bei. 810 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente schlugen 2019 für die Bundesrepublik zu Buche. Rund 200 Millionen Tonen entfielen dabei auf den Bereich Wohnen. Was auch mit der fossilen Grundlage des Heizens zu tun hat. Sachsens Wohnungsgenossenschaften versuchen schon länger, die CO2-Bilanz ihrer Bestände zu verringern. Doch jetzt sind die Versorger dran, mahnte der VSWG in seiner Jahrespressekonferenz am 27. Mai.

VSWG präsentiert die Zahlen zur Jahresstatistik 2020: Sächsische Wohnungsgenossenschaften zwischen Abriss hier und Neubau dort

Im Rahmen einer digitalen Pressekonferenz stellte der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) am Donnerstag, 27. Mai, die Zahlen zur Jahresstatistik 2020 vor. Zahlen, die einmal mehr zeigen, dass es auf dem sächsischen Wohnungsmarkt zwei völlig gegensätzliche Entwicklungen gibt. Während in den Landkreisen noch immer Wohnbestände rückgebaut werden müssen, wird in Städten wie Leipzig in Neubau investiert. Ein echter Spagat.

365-Euro-Ticket: Stadt veröffentlicht Teile des Gutachtens, das von einem Schnellschuss dringend abrät

In der Ratsversammlung am 19. Mai stand eigentlich auch der Antrag der Freibeuter-Fraktion „Veröffentlichung des Gutachtens zum 365-Euro-Ticket“ auf der Tagesordnung. Aber den zog die Fraktion dann kurzfristig zurück, denn die Stadt veröffentlichte jetzt doch noch die Präsentation zu dem Gutachten, das im Juni 2020 schon im Verwaltungsausschuss vorgestellt worden war und zeigte, dass Leipzig erst einmal nur kleine Schritte zum 365-Euro-Ticket gehen kann.

Sächsischer Doppelhaushalt: Wenigstens 2022 gibt es jetzt 7,4 Millionen Euro für kommunale Radwege

Wer über das Geld bestimmt, bestimmt, wohin ein Land wie der Freistaat Sachsen sich entwickelt. Deswegen wurde nicht nur um den von der SPD beantragten Zukunftsfonds und die Mittel für den Breitbandausbau hart gekämpft. Auch die Mittel für den Radwegebau waren ein Thema, bei dem man sich durchaus fragen durfte: Kriegt Sachsens Regierung die Kurve noch?

Windenergie-Verband kritisiert Bremser in der Regierung: Sachsen bricht den Koalitionsvertrag

Alles für die Kohle. So hat auch Sachsens Regierung in den letzten Jahren agiert und sich starkgemacht dafür, dass die Braunkohlekraftwerke in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier länger am Netz bleiben dürfen. Eigentlich hätte sich mit der neuen Regierungskoalition ab 2019 einiges deutlich ändern sollen. Doch noch immer bremst die Regierung beim Windkraftausbau. Ein Versprechen aus dem Koalitionsvertrag ist bis heute nicht umgesetzt.

Porsche-Biotop im Offroad-Gelände: Jetzt grasen hier auch finnische Landschafe

Das Offroad-Gelände von Porsche im Leipziger Nordwesten ist riesig. Schon vor Jahren hat Porsche hier begonnen, allerlei Tiere anzusiedeln. Bienen haben hier ein Zuhause. Und die Wiesen, auf denen sie Nektar suchen, wurden jetzt von der Initiative der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt „Puppenstuben gesucht – Blühwiesen für Sachsens Schmetterlinge“ als Blühwiesen registriert: mehr als 12.600 Quadratmeter Blühwiesen im Offroad-Gelände.

HUK-Coburg-Umfrage „Mobilität der Zukunft“: Wenn ein Versicherer nur Auto denken kann

Die HUK-Coburg ist – als klassischer Kfz-Versicherer – nicht unbedingt eine unabhängige Instanz, wenn es um die Mobilitätswende in Deutschland geht. Auch dann nicht, wenn die Umfrage „Mobilität der Zukunft“ betitelt ist. Dazu waren die Fragen zu suggestiv gestellt. Eben so, wie sie ein Versicherer eben stellt: Haben Sie denn keine Angst, dass es für Sie richtig teuer wird? Und dass Sie auf ihr geliebtes Auto verzichten müssen?

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