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Leserbrief: Eindrücke von einem besonderen Konzert

Am Freitagabend um 19:00 Uhr war ich beim Releasekonzert des Klavieralbums „In the Secret of the World“ in der Stadtbibliothek. Die Leipziger Pianistin Anna-Maria Maak spielte Kompositionen ihres Mannes Sef Albertz und weitere Stücke. Wir saßen als „Haushalte“ in großen Abständen im Saal verteilt. Das war sehr angenehm, denn nach der langen Zeit der Abstandsregeln ist man es nicht mehr anders gewöhnt.

Leserbrief zu HauptnetzRad in Leipzig & Antwort der Redaktion: Problemstelle Nr. 3, die Georg-Schumann-Straße

„Wie verhindert man, dass Radfahrer auf den Fußweg ausweichen? Richtig: Man knallt den Fußweg mit Werbedisplays zu ...“ Radfahren ist auf dem Fußweg lt. StVO nicht erlaubt. Das sieht auch der ADFC so. Aber der allgegenwärtige Regelverstoß wird ja durch diese Berichterstattung auch noch legitimiert. V.a. im Hinblick auf diese Stelle, wo die Fußgänger durch entgegenkommende Radler ernsthaft gefährdet werden.

Leserbrief: Der beschwerliche Weg zur klimaneutralen Großstadt

Sehr geehrte Mitmenschen in Leipzig, Markkleeberg und all den anderen umliegenden Städten & Gemeinden, eine Gesellschaft wie unsere wächst mit Ihren Aufgaben. Jeder Einzelne und jedes einzelne darin enthaltene Team entwickelt sich durch das Einbringen von individueller Persönlichkeit, sozialem Engagement und Kritik zu einem wichtigen Baustein im Fundament und der Wände des Hauses, in dem wir und unsere Kinder leben wollen. Teamspirit bringt uns voran.

Leserbrief zu Zwischen Betonblöcken und Hakenkreuzen: Yasemin Said über ihr Stadtteilprojekt „Perspectives“ in Grünau

Ich habe euren Beitrag gelesen „Zwischen Betonblöcken und Hakenkreuz“ und ich muss da jetzt etwas dazu sagen. Schon die Überschrift ist mir mächtig in die Nase gestiegen. Grünau ist viel mehr als Betonblöcke. Ich frage mich sowieso, wie jemand etwas für den Stadtteil tun will, der nur Betonblöcke sieht.

Leserbrief zu Kurzer Auftritt, große Wirkung: Besetzung bei DHL mit angeblichem „Millionenschaden“

Aufmerksam verfolgen wir ihre Berichterstattung zum Thema Flughafenausbau. Ich bin der Vater von David Dzialas, der vor einiger Zeit ja auch ein Gutachten, Widerspruch zum Thema Feinstaubbelastung und Lärmbelastung gemacht hat, dazu Berechnungen erstellt hat und auf die Fehler und Lücken im Antragsverfahren zum Thema Flughafenerweiterung hingewiesen hat.

Leserbrief: Clara-Zetkin-Park und Sachsenbrücke werden regelmäßig in eine Müllhalde verwandelt: Feiern ja, aber nicht so!

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, lieber Herr Jung, seit 1992 wohne ich in Leipzig und seit 1997 mit der Familie […]. Bisher haben wir uns hier immer sehr wohlgefühlt. Leipzig ist eine lebendige, offene und sehr diverse Stadt, mit vielen jungen Menschen, die kleine Geschäfte, Läden aller Art, Kaffees, Eisdielen und vieles anderes mehr führen. Viele Viertel sind angenehm und lebenswert; wir möchten, dass es auch so bleibt.

Leserbrief zu E. oder Die Insel: Der Gestrandete auf der Muldeinsel und die Abgründe der Leipziger Kindermedizin im 20. Jahrhundert

Sehr geehrter, lieber Herr Julke, jedes Mal, wenn ich eine Rezension aus Ihrer „Feder“ lese, fühle ich mich davon in ganz besonderer Weise angesprochen. So auch heute wieder, wo Sie sich mit dem Thema Euthanasie beschäftigt haben. Als ich zu Beginn des Jahres 1991 nach Leipzig kam, hatte ich gerade dafür zu sorgen gehabt, dass eine Riesenzahl von Hirnschnitt-Präparaten, die NS-Forscher von KZ-Opfern zu „Forschungszwecken“ hatten herstellen lassen, endgültig eine würdige Ruhestätte auf dem Münchner Waldfriedhof gefunden haben.

Ein Leserbrief zu „Alternde Erwerbsbevölkerung in Ost wie West“ oder: Wo liegt Mitteldeutschland?

Am 19. Mai 2021 schrieb uns Thomas R.: „Guten Morgen, ich hätte da mal eine Frage, warum schreibt Ihr immer noch Ost und West? Es gibt keinen Osten mehr (Alternde Erwerbsbevölkerung in Ost wie West), denn ich wohne in Mitteldeutschland. Also warum schreibt Ihr es immer noch so?“ Eine durchaus interessante Frage.

Leserbrief zur Bebauung des Otto-Runki-Platzes: Geschrumpfte Erinnerungskultur und fragwürdige Planung

Der Platz an der Eisenbahnstraße ist seit 1981 dem Antifaschisten Otto Runki gewidmet, der am 4. April 1945 im KZ Dora-Mittelbau ermordet wurde. Ihm zu Ehren wurde zunächst seine ehemalige Wohnstraße, die Adelheidstraße, in Otto-Runki-Straße umbenannt.

Leserbrief: Erneut wurde eine seit über 20 Jahren geduldete Mountainbike-Strecke von der Stadt Leipzig begradigt

Am Donnerstag, dem 29.04.2021 wurde erneut die Mountainbike-Strecke in Lößnig/Dölitz (Nähe Dölitzer Schacht) von der Stadt Leipzig eingeebnet. Bereits im Oktober vergangenen Jahres wurde die seit über 20 Jahren geduldete Strecke begradigt. Der Einschnitt in die Natur war dabei groß. 

Leserbrief: Gedanken zum internationalen Frauentag

Jahrestage, die bestimmten Interessen, Phänomenen oder Personengruppen gewidmet sind, gibt es in zunehmender Menge. Wie sieht es im modernen Kontext mit dem Unterscheidungsmerkmal Frau aus? Die gegenwärtige Epoche des Hinterfragens und Neusortierens gesellschaftlicher Klassifizierungen macht dabei bestimmte Fragen nicht einfacher.

Leserbrief: 1 Jahr Corona, eine Schande für Leipzig

Ich wollte es mal genau wissen und habe viermal je ca. 1 Stunde lang gezählt. Und zwar erwachsene Fußgänger mit und ohne Mund-Nasenbedeckung (keine Kinder, keine Sportler). Auch wenn eine generelle Maskenpflicht gilt, habe ich nur Personen in Begegnungssituationen auf schmalen Wegen gezählt, die einen Abstand von 1,50 m unmöglich machen oder deren Verhalten das Einhalten eines Abstandes nicht zuließen, z. B. nebeneinander gehende Personen auf der gesamten Wegbreite.

Leserbeitrag: Corona und die (Leipziger) Krise der STI-Prävention

Im Folgenden möchte ich mich damit auseinandersetzen, wie die STI-Prävention - also u.a. die Beratung zu sexuell übertragbaren Infektionen und die Testung auf diese, um sie bestenfalls frühzeitig zu entdecken und Infektionsketten zu durchbrechen - während der derzeitigen Corona-Situation in Leipzig (nicht) funktioniert. Ich nähere mich dieser Frage aus einer queeren, schwulen Perspektive.

Leserbeitrag: Revolutions-Demo am Samstag in Leipzig! Nicht in meinem Namen!

Liebe Menschen. Am Samstag finden in Leipzig mehrere Demonstrationen statt, vor allem von der Bewegung Leipzig / Querdenken 341 und Querdenken 711 organisiert. Von den Anmeldern, Politik und Polizei werden über 20.000 Menschen in der Leipziger Innenstadt erwartet. Es geht unter anderem um die Coronamaßnahmen unserer Regierung und diverse Einschränkungen bis hin zu Impf(zwang)Thematik, Überwachungswahn etc.

Leserbrief zu Abstand halten – gegen Rechts! Aufruf zur breiten Beteiligung an den Protesten gegen die „Corona-Demos“

Liebe SPD Leipzig, Liebe Grüne Leipzig, Liebe die Linke Leipzig, Liebe Platznehmen Leipzig, Linksjugend und Jusos. In Eurem Aufruf zur Demo „Kritisch bleiben! Kundgebung“. am 19. September im Umfeld der „Bewegung Leipzig“ Kundgebung nachzulesen auf Facebook und bsw. hier: https://platznehmen.de/2020/09/13/aufruf-bewegung-leipzig-19-september/ titelt und schreibt ihr: „Warum ihr gegen Hippies auf die Strasse gehen sollt“

Leserbrief zu Landesdirektion Sachsen erteilt Baurecht für Ausbau der S 11 in Wurzen

Ich finde es ja richtig, dass aus Sicherheitsgründen und aus verkehrstechnischer Sicht dort die Straße erneuert werden soll. Wie sieht es aber mit dem Dehnitzer Weg aus? Als Radfahrer muss man höllisch aufpassen, um nicht in Löchern oder in der Wellenlandschaft unterzugehen.

Leserbrief: Stellungnahme des Richard-Wagner-Verbandes Leipzig

Am 27. Juli 2020 meldete die Leipziger Internet Zeitung, dass die Stadt Leipzig die institutionelle Förderung der Richard-Wagner-Stiftung zum 1. Januar 2021 einstellen will. So schockierend die Nachricht auf den ersten Eindruck ist, so wichtig ist eine ruhige Reflexion über Beweggründe und Folgen.

Wann werden die „Kröten“-Zäune endlich wieder entfernt?

Von Lisa Selig: Wann dürfen Kinder wieder Kinder sein und miteinander spielen? Ich kenne einige, denen es gut gefällt, dass das Spielen mit Freunden draußen auf dem Spielplatz zurzeit verboten ist. Sie heißen Apple und Google und warten nur darauf, beim nächsten Update die Corona-App ungefragt auf allen Smartphones zu installieren, und dann liebe Kinder ist es so weit, dann dürft ihr wieder raus, aber nur solange, bis das Smartphone piept. Piept es, dann nichts wie weg, dann kam euch ein gefährliches Wesen zu nahe.

Online-Angebote der Thomaskirche über Ostern

Auch am bevorstehenden Osterwochenende gibt es wieder Online-Angebote der Thomaskirche, da die regulären Gottesdienste aufgrund der aktuellen Situation an den Osterfeiertagen leider nicht stattfinden können.

Leserbeitrag zu Coronavirus in Leipzig: Eine Infektion unter 8.000 Menschen bei BMW

Hinweis der Redaktion: Gestern berichteten wir darüber, dass im BMW-Werk Leipzig die Produktion fortgesetzt wird. Heute erreichte uns ein anonymer Brief einer Frau eines BMW-Mitarbeiters, dessen Wahrheitsgehalt wir nicht ganz abschließend kontrollieren können. Doch er klingt plausibel, weshalb wir ihn hier veröffentlichen. Zugleich widerspricht er Darstellungen des BMW-Pressesprechers Julian Friedrich, da er die Situation aus der Sicht eines von mehreren tausend Werksarbeitern am Band schildert.

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