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Erneuten Lockdown im Sport verhindern: Landessportbund Sachsen richtet Offenen Brief an Staatsministerin Köpping

Als Dachorganisation des organisierten Sports im Freistaat, hat sich der in Leipzig ansässige Landessport Sachsen e. V. (LSB) in einem Offenen Brief an die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping, gewandt. Das gab der LSB am 30. August bekannt. Anlass war der vom Kabinett am 20. Juli beschlossene Herbst-Plan, mit dem der Freistaat sicherstellen will, „dass frühzeitig Vorsorge für eine erneute Infektionswelle getroffen wird“.

Doping-Urteil bringt unerwartetes WM-Bronze: Mehr als fünf Jahre musste Anne Spreeuwers auf diese Medaille warten

Überraschung für Anne Spreeuwers (geb. Lobenstein): Die Leipziger Bob-Athletin hat ihre erste Medaille bei einer Weltmeisterschaft gewonnen. Das klingt jetzt mitten im Sommer ziemlich ungewöhnlich – aber die damit in Zusammenhang stehenden Umstände sind das tatsächlich auch. Denn hierbei handelt es sich um die Bronzemedaille im Teamwettkampf bei der Bob-WM 2016 in Innsbruck-Igls (Österreich).

Rund, bunt und divers: SV Lindenau 1848 mit erster Roundnet-Abteilung in Leipzig

„Ich finde das Spiel total faszinierend, weil es sehr schnell ist, richtig viel Konzentration erfordert und psychisch anspruchsvoll ist“, schwärmt Max Hoffmann von der immer populärer werdenden Trendsportart Roundnet. Bekannt ist diese auch unter dem Namen Spikeball, was allerdings nur der Markenname des aktuell führenden Herstellers der entsprechenden Ausrüstung ist.

Zwischen Euphorie und kritischen Stimmen: Marie Branser startet für den Kongo bei den Olympischen Spielen

Auf diesen Tag hat Marie Branser seit Jahren hingearbeitet. Wenn die Leipziger Judoka am 29. Juli die Matte betritt, wird für sie der größte sportliche Traum wahr. Denn an eben jenem Donnerstag greift die 28-Jährige in Tokio erstmals aktiv bei Olympischen Spielen ins Wettkampfgeschehen ein. Besonders daran ist, dass die Athletin des SC DHfK nicht unter deutscher Flagge ins Rennen geht, sondern für die Demokratische Republik Kongo startet. Ein eher ungewöhnlicher Schritt, der auch Kritiker/-innen auf den Plan rief.

Sportbudget im sächsischen Doppelhaushalt: Bekommt Leipzig nun doch noch Förderung für die Schwimmhalle auf dem Otto-Runki-Platz?

Wenn es um die Förderung von Zukunftsinvestitionen in Sachsen geht, wird es jedes Mal schwierig. Dann wird nicht einfach gefördert, was gebraucht wird, sondern ein mehr als knapp gerechneter Fördertopf aufgelegt – mit dem Ergebnis, dass der Topf dann meist schon nach kurzer Zeit „überzeichnet“ ist und angemeldete Projekte in eine jahrelange Warteschleife geraten. So auch die dringend benötigten Schwimmhallen in Leipzig. So wie die am Otto-Runki-Platz.

Nichts statt alles: Wenn das erhoffte Geld nicht kommt

Dass Sportler/-innen und Vereine durch die langen Monate der Corona-Pandemie finanziell arg gebeutelt wurden, überrascht sicher nicht. Und darüber, dass einige von ihnen versuchen, diese Löcher mittels Crowdfunding-Aktionen halbwegs zu stopfen, berichtete die Leipziger Zeitung (LZ) in ihrer April-Ausgabe. Die dafür zur Verfügung stehenden Online-Plattformen haben allerdings einen entscheidenden Haken, denn meist geht es nach der Devise „Alles oder nichts“.

„Da zerbrechen die Träume“ – Der Leipziger Slalom-Kanute Franz Anton verpasst den Startplatz für Tokio

Nach seinem 4. Platz im Zweier-Canadier bei den letzten Olympischen Spielen in Rio wollte Franz Anton diesmal in Tokio mit dem Einer für Furore sorgen. Doch daraus wird nichts. Dem Slalom-Kanuten vom LKC Leipzig unterlief im entscheidenden Qualifikationsrennen – dem EM-Finale im italienischen Ivrea – ein folgenschwerer Fehler. Dadurch konnte sich der Augsburger Sideris Tasiadis den hart umkämpften letzten Quotenplatz sichern.

„Das Lagerfeuer für alle Sportfans“ – Sportradio Deutschland geht von Leipzig aus auf Sendung

Wenn am Samstagabend die beiden englischen Spitzenteams Manchester City und FC Chelsea im Finale in Porto den neuen Champions-League-Sieger ermitteln, werden auch in Deutschland Millionen von Augenpaaren gespannt an den Bildschirmen „kleben“. Doch auch speziell für die Ohren hält dieser hochklassige Fußballabend etwas ganz Besonderes bereit. Denn aus dem Studio in Leipzig-Lindenau geht am 29. Mai das Sportradio Deutschland (SRD) auf Sendung. Über Internet und DAB+ wird fortan ein sportliches 24/7-Rundum-Sorglos-Paket ausgestrahlt.

Zündet die Football-Rakete auch für die Vereine? Was Leipzigs Football-Vereine Lions und Hawks zum neuen Franchise Leipzig Kings sagen

American Football wird in Leipzig bereits seit fast 30 Jahren gespielt, als 1992 der Leipzig Lions e. V. aus der Taufe gehoben wurde. Lange Zeit waren die Blau-Gelben in der Messestadt damit der einzige Verein, welcher diesen amerikanischen Kult-Sport betrieb. Es dauerte bis zum September 2015, bis sich mit dem Leipzig Hawks e. V. ein zweiter Leipziger American-Football-Verein auf den Weg machte.

Von Leutzsch aus in die NFL – vielleicht: Leipzig Kings vorm Start in die European League of Football (ELF)

Ideen, das „ganz große Ding“ in Leipzig zu installieren, gab es im Sport schon einige. So stellte man beispielsweise 2011 ein 20-köpfiges Boxteam zusammen, das unter dem Namen „Leipzig Leopards“ für Deutschland in der „World Series of Boxing“ (WSB) auf Erfolgskurs gehen sollte. Doch kein halbes Jahr später war das Projekt gescheitert. Es fehlte an Infrastruktur und Geld.

Nach dem Turnfest lässt Corona nun auch Turnen21 platzen: „Es ist immer noch schwer fassbar“

Ganz gewiss hat Kati Brenner schon ruhiger geschlafen. Denn am Vortag musste die Geschäftsführerin des Organisationskomitees (OK) die Entscheidung mittragen, dass „ihre“ Multisport-Veranstaltung Turnen21 endgültig abgesagt wird. Eine unruhige Nacht später stand sie der Leipziger Zeitung (LZ) im Telefoninterview dennoch Rede und Antwort. „Es ist immer noch schwer fassbar, dass es drei Wochen vor der Veranstaltung jetzt zur Absage gekommen ist“, machte die einstige aktive Turnerin keinen Hehl aus ihrer Enttäuschung.

Nach 20 Jahren komplett überarbeitet: Pro Leipzig legt neue Wasserwanderkarte für Leipzig auf

Als die erste Wasserwanderkarte von Pro Leipzig vor 20 Jahren erschien, war im Gewässerknoten Leipzig vieles noch Vision und das wassertaugliche Teil kostete 9,80 DM. Es gab weder die A 38 im Leipziger Südraum, noch war der Cospudener See zum Baden freigegeben. Und am Floßgraben vermerkte die Karte: „Unbefahrbar (Verlandung und aufsteigende Faulgase).“ Aber die Karte war ein Vorbote. Denn die innerstädtischen Gewässer waren schon zum Leben erwacht.

DGB-Jugend-Konferenz: Jetzt über die Krise hinausdenken

Dieses Wochenende berät die sächsische Gewerkschaftsjugend über gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen in Sachsen. Die etwa 40 Delegierten aus den verschiedensten Branchen und sächsischen Unternehmen treffen sich in diesem Jahr von Freitag bis Samstag digital.

Crowdfunding ab 15. April: Leipziger Beachvolleyballer sammeln für einen Haufen Sand

Der BeachL e. V. benötigt Unterstützung für den weiteren Ausbau der eigenen Vereinsanlage. Die Beachhalle ist der nächste bedeutende Schritt im Jahr 2021. Was fehlt, ist der Sand. Nach erfolgreicher Errichtung der neuen Vereinsanlage in Großzschocher baut der BeachL e. V. dieses Jahr eine Beachvolleyballhalle auf dem Sunlight Gelände im Leipziger Süden.

Welche Eigenschaften durch die (Corona-)Krise helfen: Radsportlerin Romy Kasper stellt die Ergebnisse ihrer Masterarbeit vor

Die Corona-Pandemie wirft in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens unzählige Fragen auf. Das macht sie zu einem wichtigen und interessanten Forschungsthema – auch im Leistungssport. Radprofi Romy Kasper (32) hat kürzlich ihr Masterstudium „Prävention und Gesundheitsmanagement“ erfolgreich abgeschlossen. In ihrer Masterarbeit im Schwerpunkt Sportpsychologie hat sie untersucht, ob es bestimmte Persönlichkeitsmerkmale gibt, die hilfreich dabei sind, möglichst gut durch die Krise zu steuern.

Der Neue liegt stabil im Wasser: Dragons Club Leipzig vermeldet wichtigen Neuzugang im Boots-Fuhrpark

Wenn die Corona-Pandemie nicht zulässt, dass 20 Sportler/-innen gemeinsam in einem Drachenboot paddeln können, müssen andere Lösungen her. Denn ein gewisses Wassergefühl ist in dieser Sportart unerlässlich, und das muss regelmäßig trainiert werden. Der Dragons Club Leipzig, den wir in der vergangenen LZ-Ausgabe Nr. 88 ausführlich vorgestellt hatten, konnte diesbezüglich jetzt einen wichtigen Meilenstein setzen.

Zwischen WM-Absage und Neuanfang: Wie der Dragons Club Leipzig durch die Pandemie paddelt

Die Floskel „Wir sitzen alle in einem Boot“ ist beim Dragons Club Leipzig alles andere als nur ein Spruch. Denn in dem Drachenboot-Team schwingen im Wettkampf gleich 20 Sportler/-innen gemeinsam die Paddel, um das zwölfeinhalb Meter lange Gefährt möglichst zeitnah über den Zielstrich zu manövrieren.

Corona – „Die umfängliche Immunität ist einfach noch nicht vorhanden“: Sportmediziner Prof. Dr. Bernd Wolfarth vom IAT Leipzig im Interview

Handballer Lukas Binder, Bobpilotin Anne Lobenstein und Leichtathlet Robert Farken haben eines gemeinsam: Alle drei hatten sich bereits mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Die „Leipziger Zeitung (LZ)“ berichtete in den Ausgaben 86 (vom 18.12.20) und 87 (vom 29.01.21) darüber. Völlig unterschiedlich hingegen waren die einzelnen Krankheitsverläufe dieser Sportler/-innen.

„Du hast auf Rollski den Spaß deines Lebens!“: Moritz Kirschner über die Freuden und Leiden in einer (noch) Randsportart

Es hatte doch für einiges Erstaunen gesorgt, dass es Mitte Februar nicht einfach nur formell Winter war, sondern Leipzig plötzlich auch mit einer ungewöhnlich dicken Schneeschicht überzogen wurde. Ebenso erstaunt waren viele Spaziergänger/-innen über die scheinbar aus dem Nichts auftauchende große Zahl an Skisportler/-innen, die auf dem kühlen Weiß mit Langlaufbrettern elegant ihre Bahnen zogen.

„Kunst will wahrgenommen und erlebt werden!“ – Geschichte und Zukunft der DHfK-Sammlung

96 Student/-innen betraten im Herbst 1950 das erste Mal die Hallen der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) – inmitten der Hörsäle, Sportplätze und prächtigen Gänge sollten sie und die nachfolgenden Generationen von Studierenden zur sportlichen Elite der DDR ausgebildet werden. Durch die Fokussierung auf olympische Sportarten wie Leichtathletik, Schwimmen und Turnen wurde die Hochschule zur Medaillenschmiede und die kleine Republik zur einer der größten Sportnationen.

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