Am 27. Mai und am 10. Juni, jeweils von 15 bis 20 Uhr, sind alle interessierten Leipzigerinnen und Leipziger eingeladen, im mobilen Erzählcafé ihre persönlichen Geschichten, Erinnerungen und vergangene Begegnungen zum Fockeberg zu teilen.
Treffpunkt für das mobile Erzählcafé ist an beiden Tagen am Fockeberg/Ecke Hardenbergstraße. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der Menschen vor Ort und die Frage, wie sich der Fockeberg im Laufe der Zeit gewandelt hat und was ihn heute ausmacht. Wie sah der Ort früher aus, was prägte den Alltag, gibt es noch alte Fotos, Zeitungsausschnitte oder Erinnerungsstücke?
Das mobile Erzählcafé ist Teil der Bürgerbeteiligung zur Erarbeitung eines Nutzungskonzepts für den Fockeberg. Ziel des Konzeptes ist es, die Belange von Natur und Landschaft zu schärfen sowie die vielfältigen Nutzungen auf dem Gelände und den Fockeberg als Naherholungsraum weiterzuentwickeln. Die Standorte wechseln im Verlauf der Veranstaltung. Das Café wird vom Amt für Stadtgrün und Gewässer gemeinsam mit dem Stadt-Umland-Landschaftspflegeverband Leipzig Grün e. V. organisiert und mit Mitteln des Kommunalen Bürgerbudgets (KBB) des Freistaates Sachsen finanziert.
Der Fockeberg zählt zu den wichtigsten Erholungsräumen im Leipziger Süden. Der künstlich aufgeschüttete Hügel auf den ehemaligen Bauernwiesen hat sich über die Jahre zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt. Heute bietet er als Natur- und Erholungsraum vielfältige Möglichkeiten für alle Generationen. Grundlage für die Erarbeitung des Nutzungskonzepts ist der Stadtratsantrag „Erhalt und Aufwertung des Fockebergs“. Das fertige Nutzungskonzept soll Ende 2026 im Stadtrat vorgestellt werden. Weitere Informationen zum Beteiligungsvorhaben gibt es im Internet auf der Seite www.leipzig.de/beteiligung-fockeberg.






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