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ARCHIV

Tägliches Archiv: 5. Mai 2016

Auf den Spuren der Jeremy Days: Dirk Darmstaedter im Neuen Schauspiel

„Brand New Toy“ war die Single überhaupt im Jahr 1988, die Hoffnung auf eine neue bundesdeutsche Bewegung von unten in den Mainstream machte. Neben Rainbirds und Camouflage trat die Formation Jeremy Days auf den Plan. Internationales Format hatte sie ja, die Truppe um Dirk Darmstaedter. Doch seit einer Weile wandelt er auf Solopfaden. Mit neuem Album im Gepäck verschlägt es ihn ins Neue Schauspiel.

60 Jahre Jugendfeuerwehr Groitzsch

Am Samstag, den 07.05.2016, feiert die Jugendfeuerwehr Groitzsch ihr 60-jähriges Bestehen. Gleichzeitig wird der traditionelle Tag der offenen Tür der Feuerwehr Groitzsch durchgeführt. Ab 14 Uhr öffnet das Gerätehaus in der Altenburger Straße ihre Tore. Ortswehrleiter Mario Zetzsche wird das Jubiläum mit einem historischen Rückblick eröffnen. Neben dem Auftritt unseres feuerwehrfreundlichen Kindergartens „Spatzennest“, wird eine Schauübung der Jugendfeuerwehr den Nachmittag abrunden.

Max Reger in Leipzig – Konzert und Rundgang

Die Musikstadt Leipzig steht in diesem Jahr ganz im Zeichen Max Regers. In der kommenden Woche widmet sich auch die Grieg-Begegnungsstätte dem Komponisten, der in Henri Hinrichsen, dem einstigen Verleger von C. F. Peters nicht nur einen bereitwilligen Förderer fand sondern der im Haus Talstraße 10 auch seinen letzten Abend verbrachte, bevor er am 11. Mai 1916 im Hotel Hentschel am Roßplatz verstarb.

Das Bildungsalphabet – Heute: J wie Jugendlich erwachsen

„Der Lehrerberuf erfordert eine Balance zwischen verstehender Zuwendung und Führung. Verstehende Zuwendung bedeutet, den einzelnen Schüler nicht nur unter dem Aspekt seines schulischen Könnens (oder seiner schulischen Schwächen) zu sehen, sondern auch und vor allem als Person, das heißt seine Motive, sein Bemühen, sein Verhalten, seine emotionalen Stärken ebenso wie seine problematischen Seiten wahrzunehmen. Dabei vermeidet sie Kränkungen, Demütigungen und Bloßstellungen. Führung bedeutet die Notwendigkeit, Werthaltungen zu vertreten, Ziele zu formulieren, Schüler zu fordern, als Lehrkraft mutig zu diesen Forderungen zu stehen und Kritik zu üben, Schülerinnen und Schülern dabei aber Mut zu machen und sie in ihren Anstrengungen zu unterstützen.“ (Joachim Bauer, Lob der Schule, Hamburg 2007)

Schick und nützlich: Mit Kletterfix nackte Wände begrünen

Optisch machen begrünte Häuser eine gute Figur. Nebenbei ernähren sie viele Vögel und Nützlinge, die lästige Sommerinsekten fressen. Und je mehr begrünte Häuser es gibt, desto besser ist das gesamte Stadtklima. Gerade in Straßenzügen, in denen Straßenbäume keinen Platz finden, ist Fassadenbegrünung eine gute Alternative. Im Mai startet der Ökolöwe – Umweltbund Leipzig e.V. daher mit dem Projekt „Kletterfix – grüne Wände für Leipzig“ in die zweite Saison.

Holger Mann lädt zur politischen Bürgerfahrt am 12. Mai nach Dresden ein

Der Landtagsabgeordnete Holger Mann (SPD) lädt in Kooperation mit ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. am Donnerstag, 12. Mai, interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer politischen Bürgerfahrt nach Dresden ein. Es stehen der Besuch wie eine Führung durch den Sächsischen Landtag, ein Gespräch mit dem Leipziger Abgeordneten inkl. Mittagsimbiss und eine Stadtrundfahrt auf dem Programm.

Kompass im Teppich, Biochemie am Tatort und futuristische Fahrräder – Kinderuni beginnt Mitte Mai

Vom 17. Mai bis 17. Juni 2016 erfahren Acht- bis Zwölfjährige bei den Frühjahrsvorlesungen der Kinderuni, wie das Fahrrad der Zukunft aussieht, wie unser Gehirn funktioniert, wie man mit biochemischen Tricks einen Verbrecher überführen kann, wie moderne Wissenschaft im Regenwald funktioniert und was es mit dem Kompass im Teppich auf sich hat. Die Universität Leipzig lädt wissbegierige Kinder zu Vorlesungen ein, in denen sie auf spielerisch-leichte Art für Wissenschaft begeistert werden sollen. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 16:30 Uhr im Audimax am Campus Augustusplatz (Augustusplatz 10). Eltern und andere Begleitpersonen können bei freien Kapazitäten im Hörsaal Platz nehmen.

100. Katholikentag geht in den Endspurt und freut sich sogar über eine Erstaufnahmeeinrichtung

Rastlos rückt er näher: der 100. Katholikentag, der vom 25. bis 29. Mai Leipzig in Stimmung bringen wird. Vielleicht sogar eine Stimmung voller Skepsis, Vorsicht, Überraschung und Verwirrung. Denn ganz ohne Grund hat man sich ja die rebellische Stadt im protestantisch-atheistischen Osten nicht ausgesucht. Man will sich reiben. Ist nur die Frage: Spielen die Leipziger mit?

JCDecaux soll einen Interimsvertrag bis 2019 bekommen

Da hat Leipzig wohl die Sache ein wenig zu einfach genommen und nicht unbedingt mit einkalkuliert, was für ein logistischer Aufwand dahinter steckt, wenn man die kompletten LVB-Wartehäuschen samt Werbeflächen im Stadtgebiet einfach mal neu ausschreiben und womöglich einem neuen Betreiber anvertrauen oder gar selbst bespielen will. Jetzt empfiehlt eine Verwaltungsvorlage, dem alten Betreiber einen Vertrag bis 2019 zu geben.

Wäre eine Führung der Buslinie 70 über die Arno-Nitzsche-Straße nicht sinnvoller?

Eine Baustelle erfreut und verärgert seit Anfang April die Fahrgäste der Buslinie 70 genauso wie die Kraftfahrer auf der Richard-Lehmann-Straße: Seit dem 4. April (bis Ende Mai) werden die Bushaltestellen an der Altenburger Straße in der Richard-Lehmann-Straße in beiden Fahrtrichtungen barrierefrei ausgebaut. Warum nur, fragt jetzt der Fahrgastverband Pro Bahn. Die braucht doch gar keiner!

Wismut Gera vs. 1. FC Lok Leipzig 0:5 – Erst fünf, dann sieben

Mit Siebenmeilen-Stiefeln rennt der 1. FC Lok aus der Fußball-Oberliga. Nach dem 5:0 (2:0)-Sieg beim Tabellen-Vorletzten Wismut Gera fehlen den Leipzigern noch genau sieben Punkte aus den letzten fünf Spielen. Der Nachholer vor 1.753 Zuschauern im Stadion der Freundschaft war von Anfang an eine einseitige Angelegenheit. Der Sieg - zu dem der gesperrte Djamal Ziane keinen Treffer beisteuern konnte - fiel sogar zu niedrig aus.

Überstundenberg im sächsischen Polizeidienst wächst, Überstunden verfallen entschädigungslos

Marcellus war es und nicht Hamlet. Aber im „Hamlet“ steht es natürlich: „Something is rotten in the state of Denmark.“ - „Etwas ist faul im Staate Dänemark.“ Und der Satz ist so treffend, dass er immer wieder gern zitiert wird, wenn ein Staatsapparat seltsame Krankheiten zeigt. So wie der sächsische, der nach Jahren der rücksichtslosen Sparpolitik ernsthafte Verschleißerscheinungen zeigt. Bei seinen Polizeibeamten zum Beispiel.

Im stillen Weimar des Nordens mit Odysseus, Carl Maria und Dumm Hans

Eutin? Da muss man in der Regel erst mal auf der Landkarte nachschauen und wird ganz oben fündig, in Ostholstein. So ganz unwichtig ist das 16.500-Einwohner-Städtchen in diesem Jahr nicht, denn diesmal findet die Schleswig-Holsteinische Landesgartenschau in Eutin statt. Und einen 200 Jahre alten Schlossgarten, der zum Herzstück der Schau wird, hat Eutin auch. Natürlich auch ein Schloss.

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