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Vereinbarung zwischen Stadt und JCDecaux sichert Bestand der Fahrgastunterstände

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    Oberbürgermeister Burkhard Jung und Jean-François Decaux, Co-CEO von JCDecaux, haben am 26. Mai eine befristete Vereinbarung zur Weiterführung der seit 25 Jahren bestehenden Werbekonzession zwischen der Stadt und JCDecaux unterzeichnet. „Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, unseren langjährigen Partner in Sachen Außenwerbung und Stadtmöblierung dafür zu gewinnen“, sagte Stadtoberhaupt Jung nach der Unterzeichnung.

    „Damit ist gesichert, dass über das eigentliche Auslaufen der Konzession am 1. Januar 2017 hinaus die Stadtmöblierung weiter betrieben wird, mit anderen Worten, dass an den Fahrgastunterständen die Leipzigerinnen und Leipziger weiterhin vor Wind und Wetter geschützt sind.“ Jean-François Decaux betonte: „Leipzig war im Frühjahr 1990 die erste ostdeutsche Stadt, in der unser Unternehmen nach dem Fall der Berliner Mauer tätig geworden ist. Für uns ist unsere Arbeit in Leipzig daher auch von hoher emotionaler Bedeutung. Daher freuen wir uns umso mehr, dass wir die Stadt Leipzig auch in dieser Situation als Partner unterstützen und so unseren Beitrag für ein attraktives Stadtbild und eine leistungsfähige öffentliche Infrastruktur weiterhin leisten können. Wir danken den Leipziger Bürgerinnen und Bürgern für ihr Vertrauen in den vergangenen Jahren – wir werden sie auch zukünftig nicht enttäuschen.“

    Die Stadt musste die Außenwerbung nach 25 Jahren aufgrund des EU-Vergaberechtes neu ausschreiben. Daher wurden bestehende Verträge zum 31.Dezember 2016 gekündigt. Im Zusammenhang damit stand auch der Wetterschutz an Haltestellen für die Leipziger zur Disposition. Das Ausschreibungsverfahren in den vergangenen Monaten führte zu einem letztlich nicht vertretbaren Ergebnis. Die Situation ab Januar 2017 war damit unklar, denn der Weiterbestand der Fahrgastunterstände war nicht gesichert. Es machte sich also erforderlich, nach einer Anschlusslösung zu suchen. Zugleich muss ein neues Ausschreibungsverfahren vorbereitet werden. Deshalb beschloss der Stadtrat, die Stadtverwaltung mit dem Abschluss einer Interimsvereinbarung zu beauftragen. Die Laufzeit der nun abgeschlossenen Vereinbarung beschränkt sich auf die Vorbereitungszeit für eine neue Ausschreibung, d. h. bis zum 30. Juni 2019. Der Stadtrat hat dem Vertrag am 18. Mai zugestimmt.

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