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Luise-Otto-Peters-Denkmal im Rosental wird restauriert

Im Rosental, auf dem Luise-Otto-Peters-Platz, erinnert ein Denkmal an Luise Otto-Peters. Es wird nun mit Hilfe von Denkmalfördermitteln des Freistaates Sachsen bis August 2016 restauriert.

Die Restaurierung umfasst die Reinigung des Denkmals und die Ergänzung verloren gegangener Profilierungen. Das Hauptaugenmerk der Maßnahme gilt der Behebung mutwilliger Beschädigungen an dem zentralen Reliefbildnis des Denkmals. Dafür wird das Marmorrelief  ausgebaut und abgeformt. An der Kopie werden die fehlenden Teile anhand historischer Fotografien bildhauerisch ergänzt, das Original der Reliefplatte wird zukünftig durch das Kulturamt verwahrt.

Louise Otto-Peters wurde am 26. März 1819 in Meißen geboren und verstarb am 13. März 1895 in Leipzig. Sie war nicht nur eine erste sozialkritische Schriftstellerin und Gründerin der ersten Frauen-Zeitung, sondern auch Mitbegründerin des „Allgemeinen Deutschen Frauenverein“ 1865. Ihr Grabstein ist auf dem Leipziger Alten Johannisfriedhof erhalten. Auch das Denkmal war ursprünglich auf dem Alten Johannisfriedhof aufgestellt und befindet sich seit 1925 im Rosental, am Rand des ältesten öffentlichen Spielplatzes der Stadt Leipzig. Es ehrt die Vorkämpferin der deutschen Frauenbewegung und wurde 1900 von dem „Bund Deutscher Frauenvereine“ initiiert und vom Bildhauer Adolf Lehnert geschaffen.

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Für alle LeserDas ist der Lauf der heutigen Dinge: In der täglichen Nachrichtenflut verschwimmt nicht selten die Chronologie der Ereignisse, Tatsachen gehen unter, tauchen als Halbwahrheiten wieder auf und werden zu Gerüchten, die sich mit der Zeit zu reinen Fiktionen auswachsen und im Kleid vermeintlicher Fakten im großen Nachrichtenstrom ihr Unwesen treiben. Deshalb hier zunächst mal eine kleine Erinnerung an das Jahr 2016: Damals forderte der Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel (CDU), eine Zuzugsperre für Flüchtlinge.
Das 2017 beschlossene Pilotptojekt zum Freefloating wird es nicht geben, dafür mehr Stellplätze für stationäres Carsharing
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300 Euro Beute: Räuber gesteht Überfall auf Gohliser Getränkemarkt
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Am 15. Dezember 2020 mit neuer Show im Haus Leipzig: Midge Ure & Band Electronica
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Für alle LeserSchon nach der dritten Rede des PARTEI-Politikers Thomas „Kuno“ Kumbernuß im Stadtrat sah sich Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) dazu gezwungen, einige mahnende Worte an ihn zu richten. Der Stadtrat sei weder „Werbeveranstaltung“ noch „Kabarett“. Zuvor hatte Kumbernuß unter anderem zwei Flaschen einer lokalen Biermarke am Redepult präsentiert.
Evaluierung der Waffenverbotszone in Leipzig: Innenminister weicht aus, ernsthafte Prüfung ist fraglich
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Für alle LeserSeit 2018 gibt es die Waffenverbotszone rund um die Leipziger Eisenbahnstraße. Eingeführt wurde sie mit der klaren Verfügung, sie nach einem Jahr zu evaluieren. Doch was so klar klingt, ist nicht so klar: Die Betroffenen in den angrenzenden Ortsteilen sollen wohl gar nicht erst gefragt werden, wie Kerstin Köditz, Landtagsabgeordnete der Linken, nach der jüngsten Antwort von Innenminister Roland Wöller (CDU) vermutet.
Chemiekonzern will eine „vorzeitige Genehmigung“ für Pleißeeinleitung
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Höchste Zeit, endlich unser zerstörerisches Handeln zu beenden
Im Januar 2017 fotografiert: das zugefrorene Elsterflutbett. Foto: Marko Hofmann

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Für alle LeserDie einen sagen – Klimaveränderungen gab es in der Vergangenheit immer wieder. Mal ist es kälter, mal ist es wärmer. Warum soll der Klimawandel menschengemacht sein? Wieder andere meinen – der Klimawandel ist schon greifbar, jeder Sommer wird heißer und trockener, die Wälder brennen, das Trinkwasser wird knapp. Dass die Witterung sich umstellt und anders wird, merken insbesondere die älteren Mitmenschen, inzwischen die Großelterngeneration. Es wird auch bei uns in Europa trockener und heißer, siehe die Jahre 2003, 2018 und 2019.
Positionspapier aus Leipzig, Dresden und Chemnitz fordert eine Förderung auch für kooperative Wohnprojekte
Abendlicht über Leipzig. Foto: Marko Hofmann

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Für alle LeserEin Passus im Koalitionsvertrag von CDU, Grünen und SPD erweckte die Aufmerksamkeit der Baubürgermeister/-innen in Dresden, Leipzig und Chemnitz. Es klang fast wie gehabt: Die Koalitionäre versprachen, auch in den nächsten fünf Jahren die Bildung von Wohneigentum in Sachsen zu fördern. Und für Reiche und Gutverdiener ist das auch noch nie ein Problem gewesen. Aber die meisten Sachsen sind nicht reich. Wie kommen sie also zu Wohneigentum? Es klang diesmal ein wenig anders.