Brand von Gartenlauben in Leipzig

Ort: Leipzig (Reudnitz-Thonberg), Holsteinstraße, Zeit: 14.08.2026, 16:10 Uhr

Am Freitagnachmittag kam es im Leipziger Stadtteil Reudnitz-Thonberg zum Brand zweier Gartenlauben, der durch die Feuerwehr gelöscht werden konnte. Personen kamen nicht zu Schaden.

Zunächst geriet in einer Kleingartenanlage im Leipziger Osten eine Wiese in Brand. In der Folge griff das Feuer auf zwei Gartenlauben über, die vollständig abbrannten. Eine weitere Gartenlaube wurde durch die Hitzeeinwirkung beschädigt. Der Sachschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar. Die Kriminalpolizeiinspektion Leipzig wird einen Brandursachenermittler zum Einsatz bringen. Die Ermittlungen zu diesem Branddelikt stehen noch am Anfang.

Waldbrand im Landkreis Nordsachsen

Ort: Doberschütz (Sprotta-Siedlung), Zeit: 14.08.2026, 14:55 Uhr

Am gestrigen Nachmittag geriet im Landkreis Nordsachsen in der Gemeinde Doberschütz auf noch unbekannte Art und Weise Waldboden in Brand. Umliegende Feuerwehren konnten eine Ausbreitung verhindern. Personen kamen nicht zu Schaden.

Über die Rettungsleitstelle wurde die Polizeidirektion Leipzig über einen Waldbodenbrand in Sprotta, einem Ortsteil von Doberschütz, informiert. Die Feuerwehren aus Doberschütz, Sprotta, Eilenburg, Wildenhain und Bad Düben bekämpften den Brand und konnten eine Ausbreitung verhindern. Ca. 0,4 Hektar des Bodens wurden verbrannt.

Der entstandene Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Polizei geht Hinweisen nach, denen zufolge das Feuer durch Menschen verursacht worden sein könnte. Die Kriminalaußenstelle in Torgau ermittelt wegen des Anfangsverdachts des Herbeiführens einer Brandgefahr gemäß § 306f StGB. Weitere Angaben sind aktuell nicht möglich.

Verkehrsunfall auf der A14 mit Polizeibeteiligung

Ort: Bundesautobahn 14; Richtung Dreieck Nossen, Kilometer 34,9, Unfallzeit: 14.08.2026, 15:25 Uhr

Am gestrigen Nachmittag kam es auf der A 14 vor der Anschlussstelle Leisnig zu einem Verkehrsunfall, an dem ein Dienstfahrzeug der Polizei beteiligt war. Dabei wurden mehrere Personen verletzt. In Höhe des Kilometers 34,9 auf der Bundesautobahn 14 in Fahrtrichtung Dresden musste ein Fahrer (49) einer Sattelzugmaschine Volvo mit Anhänger aufgrund eines Reifenplatzers auf dem rechten Standstreifen nothalten.

Aus bisher noch nicht bekannter Ursache kam der Fahrer (53 Jahre, deutsch) eines zivilen Polizeifahrzeugs, ein Mercedes-Benz Vito einer Diensthundestaffel der Polizei Sachsen, vom rechten Fahrstreifen auf den Standstreifen ab und kollidierte mit dem Auflieger des Sattelzuges. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Polizeifahrzeug auf den linken Fahrstreifen geschleudert und stieß dort mit einem BMW X3 zusammen.

Durch diesen Unfall wurden der Fahrer des BMW (46) und seine Beifahrerin (44) leicht verletzt. Der Fahrer des Polizeifahrzeugs wurde schwerer verletzt. Alle drei wurden medizinisch behandelt. Der Diensthundeführer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bezifferbar. Für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme musste die A 14 für eine Stunde voll gesperrt werden. Die beiden Polizeihunde in den Transportboxen wurden ebenfalls leicht verletzt und durch die zuständige Diensthundestaffel versorgt.

Die Ermittlungen zum Verkehrsunfall in Verbindung mit fahrlässiger Körperverletzung führt der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Leipzig.

Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person

Ort: Leipzig (Seehausen), An der Hauptstraße, Zeit: 14.08.2026, 14:40 Uhr

Auf einer Ortsverbindungsstraße im Leipziger Norden, zwischen Göbschelwitz und Hohenhaide, kam es am gestrigen Nachmittag zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Frau schwer und ein Mann leicht verletzt wurden. Ein 43-Jähriger fuhr mit einem Mazda CX-3 auf der Straße „An der Hauptstraße“, die von Göbschelwitz nach Hohenhaida führt, und kam in der Folge nach links von seinem Fahrstreifen ab. Er stieß mit einem im Gegenverkehr befindlichen Leichtkraftrad der Marke Honda zusammen.

Die 37-jährige Fahrerin des Leichtkraftrads wurde dadurch schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Fahrer des Mazda wurde kurzzeitig vor Ort medizinisch behandelt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro.

Der Verkehrsunfalldienst hat gegen den 43-Jährigen Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs gemäß § 315c StGB aufgenommen. Er geht Hinweisen nach, wonach mutmaßlich eine Unachtsamkeit unfallursächlich sein könnte.

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