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Sächsische Landesmedienanstalt fördert Medienkompetenzprojekt „Sprechende Stolpersteine“

Von Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM)
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    Der Medienrat der Sächsischen Landesmedienanstalt hat in seiner Sitzung am 5.10.2021 beschlossen, das vom Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus Leipzig e.V. eingereichte Medienkompetenzprojekt „Sprechende Stolpersteine“ mit insgesamt 14.600 Euro zu fördern.

    Mit diesem Vorhaben möchte der Verein an jüdisches Leben und Leid in Leipzig während des Nationalsozialismus erinnern, an erstarkende diskriminierende und antisemitische Haltungen und Handlungen in der Gegenwart gemahnen und auf mediale Weise einen Menschlichkeit und Toleranz stärkenden Dialog befördern. Dazu sollen Menschen unterschiedlichen Alters jüdische Biografien erforschen und ausgesuchte Lebensgeschichten nach einem eigens gestalteten Drehbuch filmisch darstellen.

    Begleitend wird den Teilnehmenden mediales Wissen zu Auswahl und Recherche von Informationen vermittelt und deren bewusster und kritischer Umgang mit Falschnachrichten und Verschwörungsberichten gestärkt.

    Auf diese Weise greift das Projekt „Sprechende Stolpersteine“ ein Anliegen der SLM auf, die Informations- und Nachrichtenkompetenz von Erwachsenen zu vertiefen, und schärft gleichzeitig den Blick für ein aktuelles wie bedeutsames Thema: Antisemitismus und Hetze im Netz.

    „Diese Verknüpfung ist praxisnah gestaltet und verspricht, einen wichtigen Impuls für mehr Verständigung und Austausch in den gesellschaftlichen Raum hinein zu senden, der die gezielte Förderung medialer Kompetenzen miteinschließt. Dieser Ansatz hat den Medienrat überzeugt“, begründet Eva Brackelmann, Vizepräsidentin des Medienrates, das Förderengagement der SLM.

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