Für alle LeserDer Abend des Himmelsereignisses des Jahrhunderts begann in Leipzig mit überraschend hartnäckigen Wolken. Ein kurzer Regen, hereinbrechende Dunkelheit und der Ausdunst einer, trotz Kurzgewitters, weiterhin verstaubten Stadt, gaben am Ende doch noch einen Teil des Himmels frei. Und damit die Möglichkeit, den roten Mond auf seiner Bahn zu fotografieren. Dass dann auch noch die ISS mit dem Deutschen Alexander Gerst an Bord vorbeiflog und sich der Mars zumindest als kleiner Leuchtpunkt zeigte, gehörte zu den kleinen Überraschungen einer Nacht mit den Augen zum Firmament. Weiterlesen