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„Der müde Tod“: Stummfilm und Orgelimprovisation mit Tilo Augsten am 25. Januar

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    Ein kleines Jubiläum steht an in der Leipziger Paul-Gerhardt-Kirche - zum fünften Mal findet dort eine Stummfilmnacht mit prominenter musikalischer Begleitung statt. Tilo Augsten, mehrfacher Preisträger des Weimarer Improvisationswettbewerbs und Lehrender an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater, wird an der Schuke-Orgel den Fritz- Lang-Film "Der müde Tod" musikalisch untermalen.

    Regisseur Lang erzählt die Geschichte einer Frau, die ihren Geliebten aus den Fängen des Todes zurückholen will. Der Tod erscheint in Gestalt eines schweigsamen Fremden, der sich mit der Frau auf einen Handel einlässt: Nur wenn sie es schafft, drei Menschen vor ihrem Schicksal, dem baldigen Tod, zu retten, wird ihr Geliebter ins Leben zurückkehren. Der Film entstand 1921 noch unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs – Fritz Lang zeigt einen Tod, der des Tötens müde ist.

    Stummfilm trifft Kirchenorgel am 25. Januar um 20 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche Leipzig, Selneckerstraße (erreichbar mit Tram 9, 10, 11 oder dem Bus 70, 89, 107 bis Haltestelle Connewitz Kreuz). Eintritt: 7 Euro.

    Karten im Pfarramt (Selneckerstr. 7, Tel.: 301 2000), in der Musikalienhandlung Oelsner (Tel.: 960 5656), in der Buchhandlung Fleischmann, Wolfgang-Heinze-Str. 12a (Tel.: 301 2149), und an der Abendkasse.

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