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HGB-Studienpreis: Preise für drei Nachwuchstalente – Ausstellung eröffnet

Philip Poppek (Studiengang Fotografie) erhält für den 1. Platz 5.000 Euro. Martin Peter und Katharina Siegel (beide Studiengang Malerei/Grafik) erhalten für den 2. und den 3. Platz jeweils 2.500 Euro Preisgeld. In diesem Jahr hatten sich 82 Studierende aus den vier Diplomstudiengängen Malerei/Grafik, Fotografie, Buchkunst/Grafik-Design und Medienkunst um diese inzwischen sehr renommierten Preise beworben.

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Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Mit der Paleo-Ernährung kann man seinem Körper wieder geben, was er auch wirklich verträgt
Carola Ruff: Paleo. Die gesunde Steinzeitküche. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Kein Zeitalter hat so viel über Fettleibigkeit, Diäten und krank machende Nahrung diskutiert wie das unsrige. Geändert hat sich nichts. Im Gegenteil. Die Märkte sind vollgestopft mit Nahrung, die unser Körper überhaupt nicht bewältigen kann. Die meisten Diäten sind Schwachsinn. Und manchmal muss man, um zu begreifen, warum das so ist, ganz weit zurück. Zurück in die Steinzeit.
L-IZ-Ticketverlosung für Dirk Darmstaedter im Neuen Schauspiel
Foto: Dirk Darmstaedter-PR

Foto: Dirk Darmstaedter-PR

Verlosung„Brand New Toy“ war die Single überhaupt im Jahr 1988, die Hoffnung auf eine neue bundesdeutsche Bewegung von unten in den Mainstream machte. Neben Rainbirds und Camouflage trat die Formation Jeremy Days auf den Plan. Internationales Format hatte sie ja, die Truppe um Dirk Darmstaedter. Doch seit einer Weile wandelt er auf Solopfaden. Mit neuem Album im Gepäck verschlägt es ihn ins Neue Schauspiel. Die L-IZ winkt mit 2x2 Freikarten.
Das Bildungsalphabet – Heute: J wie Jugendlich erwachsen
Das Bildungsalphabet – J wie Jugendlich erwachsen. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

„Der Lehrerberuf erfordert eine Balance zwischen verstehender Zuwendung und Führung. Verstehende Zuwendung bedeutet, den einzelnen Schüler nicht nur unter dem Aspekt seines schulischen Könnens (oder seiner schulischen Schwächen) zu sehen, sondern auch und vor allem als Person, das heißt seine Motive, sein Bemühen, sein Verhalten, seine emotionalen Stärken ebenso wie seine problematischen Seiten wahrzunehmen. Dabei vermeidet sie Kränkungen, Demütigungen und Bloßstellungen. Führung bedeutet die Notwendigkeit, Werthaltungen zu vertreten, Ziele zu formulieren, Schüler zu fordern, als Lehrkraft mutig zu diesen Forderungen zu stehen und Kritik zu üben, Schülerinnen und Schülern dabei aber Mut zu machen und sie in ihren Anstrengungen zu unterstützen.“ (Joachim Bauer, Lob der Schule, Hamburg 2007)
100. Katholikentag geht in den Endspurt und freut sich sogar über eine Erstaufnahmeeinrichtung
In der Stadtbibliothek am Wilhelm-Leuschner-Platz geht’s um die Frage „Leben mit und ohne Gott“. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Rastlos rückt er näher: der 100. Katholikentag, der vom 25. bis 29. Mai Leipzig in Stimmung bringen wird. Vielleicht sogar eine Stimmung voller Skepsis, Vorsicht, Überraschung und Verwirrung. Denn ganz ohne Grund hat man sich ja die rebellische Stadt im protestantisch-atheistischen Osten nicht ausgesucht. Man will sich reiben. Ist nur die Frage: Spielen die Leipziger mit?
JCDecaux soll einen Interimsvertrag bis 2019 bekommen
LVB-Haltestelle am Goerdelerring. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Da hat Leipzig wohl die Sache ein wenig zu einfach genommen und nicht unbedingt mit einkalkuliert, was für ein logistischer Aufwand dahinter steckt, wenn man die kompletten LVB-Wartehäuschen samt Werbeflächen im Stadtgebiet einfach mal neu ausschreiben und womöglich einem neuen Betreiber anvertrauen oder gar selbst bespielen will. Jetzt empfiehlt eine Verwaltungsvorlage, dem alten Betreiber einen Vertrag bis 2019 zu geben.
Wäre eine Führung der Buslinie 70 über die Arno-Nitzsche-Straße nicht sinnvoller?
Haltestellenumbau in der Richard-Lehmann-Straße. Foto: Pro Bahn e.V., LV Mitteldeutschland

Foto: Pro Bahn e.V., LV Mitteldeutschland

Eine Baustelle erfreut und verärgert seit Anfang April die Fahrgäste der Buslinie 70 genauso wie die Kraftfahrer auf der Richard-Lehmann-Straße: Seit dem 4. April (bis Ende Mai) werden die Bushaltestellen an der Altenburger Straße in der Richard-Lehmann-Straße in beiden Fahrtrichtungen barrierefrei ausgebaut. Warum nur, fragt jetzt der Fahrgastverband Pro Bahn. Die braucht doch gar keiner!
Wismut Gera vs. 1. FC Lok Leipzig 0:5 – Erst fünf, dann sieben
Seltenheitswert: Markus Krug trug sich gegen Gera in die Torschützenliste ein. Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Mit Siebenmeilen-Stiefeln rennt der 1. FC Lok aus der Fußball-Oberliga. Nach dem 5:0 (2:0)-Sieg beim Tabellen-Vorletzten Wismut Gera fehlem den Leipzigern noch genau sieben Punkte aus den letzten fünf Spielen. Der Nachholer vor 1.753 Zuschauern im Stadion der Freundschaft war von Anfang an eine einseitige Angelegenheit. Der Sieg - zu dem der gesperrte Djamal Ziane keinen Treffer beisteuern konnte - fiel sogar zu niedrig aus.
Überstundenberg im sächsischen Polizeidienst wächst, Überstunden verfallen entschädigungslos
Sächsische Polizisten in einem ihrer vielen Einsätze. Foto: Martin Schöler

Foto: Martin Schöler

Marcellus war es und nicht Hamlet. Aber im „Hamlet“ steht es natürlich: „Something is rotten in the state of Denmark.“ - „Etwas ist faul im Staate Dänemark.“ Und der Satz ist so treffend, dass er immer wieder gern zitiert wird, wenn ein Staatsapparat seltsame Krankheiten zeigt. So wie der sächsische, der nach Jahren der rücksichtslosen Sparpolitik ernsthafte Verschleißerscheinungen zeigt. Bei seinen Polizeibeamten zum Beispiel.
Im stillen Weimar des Nordens mit Odysseus, Carl Maria und Dumm Hans
Steffi Böttger: Eutin an einem Tag. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Eutin? Da muss man in der Regel erst mal auf der Landkarte nachschauen und wird ganz oben fündig, in Ostholstein. So ganz unwichtig ist das 16.500-Einwohner-Städtchen in diesem Jahr nicht, denn diesmal findet die Schleswig-Holsteinische Landesgartenschau in Eutin statt. Und einen 200 Jahre alten Schlossgarten, der zum Herzstück der Schau wird, hat Eutin auch. Natürlich auch ein Schloss.
Legida: Ein Gewalttäter ist identifiziert
Eine feste Gruppe am 21. Januar 2015, in der sich auch der spätere Angreifer (mitte) bewegt. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Man könnte ja lachen, wenn es dann nicht doch mit Blick auf die Aufklärungsarbeit der Leipziger Polizei ziemlich ernst wäre. Am 21. Januar 2015 verfolgt und stellt ein unvermummter Schläger aus den Reihen von Legida einen Fotografen. Er wird dabei gefilmt, fotografiert, der Fall wird berichtet. Danach wird es ruhig, ein Jahr und drei Monate gehen ins Land, bis sich die Polizei am 28. April 2016 zu einer Öffentlichkeitsfahndung nach dem Verdächtigen entscheidet. Und der wird prompt im Netz identifiziert. Von der Leipziger Antifa.
Finale am 8. Mai: Uni-Debattierclub erhält prominente Unterstützung für Finale der ZEIT DEBATTE
„Streitpunkt Leipzig“, der studentische Debattierclub der Universität Leipzig, erhält für die diesjährige ZEIT DEBATTE, die unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Burkhard Jung steht, prominente Unterstützung. Zum öffentlichen Finale am 8. Mai haben sich Roland Jahn, der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Marianne Birthler, seine Vorgängerin in diesem Amt und ehemalige Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, sowie Christoph Wonneberger, Bürgerrechtler und Initiator der Friedensgebete in der Leipziger Nikolaikirche, angekündigt.
Das Bildungsalphabet – Heute: I wie Ich
Das Bildungsalphabet – Heute: I wie Ich: Foto: L-IZ.de

Das Bildungsalphabet – Heute: I wie Ich: Foto: L-IZ.de

Vorab: Idealismus hätte es eher verdient, in dieser Kolumne beispielhaft beschrieben zu werden. Aber das Ich steht nun einmal weiter vorn in der Reihe des Alphabets. Kann man nichts machen. Wie übrigens auch das „Geben“, was in der Apostelgeschichte des Paulus „seliger denn Nehmen“ ist. Steht auch weiter vorn. Aber diesmal im besseren Sinne.
Nach 40 Jahren: Wagners „Götterdämmerung“ wieder szenisch im Opernhaus zu erleben
Wellgunde (Sandra Maxheimer), Woglinde (Magdalena Hinterdobler), Flosshilde (Sandra Janke) & Siegfried (Thomas Mohr). Foto: Tom Schulze

Foto: Tom Schulze

Die Leipziger haben wieder einen vollständigen „Ring des Nibelungen“. Bei der Premiere der „Götterdämmerung“ am Samstag ernteten die Sänger und Generalmusikdirektor Ulf Schirmer stehende Ovationen. Die Inszenierung von Regisseurin Rosamund Gilmore rief beim Publikum allerdings gemischte Reaktionen hervor.
Schafft es der CDU-Ortsverband Leipzig-Mitte, das Stadtbad wieder auf die Tagesordnung zu bringen?
Kann man das Stadtbad nicht einfach wieder in Betrieb nehmen? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Einen tiefen Blick ins Seelenleben ihrer Mitglieder hat die Leipziger CDU jetzt im Ortsverband Leipzig-Mitte genommen. Der hat nämlich drei Wochen lang seine Mitglieder befragt. Und die Wiedereröffnung des Leipziger Stadtbades war nur einer der Punkte, bei dem sich die teilnehmenden 50 Christdemokraten sehr deutlich äußerten.
Wer sind wir Leipziger überhaupt?
Das frisch geschaffene L im Januar an der Petersstraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Im Januar hat die Leipziger Stadtholding ihr neues Design mit dem Slogan „Wir sind Leipziger“ vorgestellt. Dabei bekamen auch die drei Konzerntöchter LVV, Wasserwerke und Stadtwerke ein gleiches Outfit verpasst. Mancher vermisste gleich die Leipzigerinnen. Und das neu aufgelegte Heft „Leipziger Leben“ fanden die Grünen doch irgendwie zu heldenhaft. Jetzt wollen sie von der Verwaltung wissen, ob das alles zusammenpasst.