Die neue Leipziger Zeitung Nr. 66

Leipziger Zeitung: Wo ein Wille ist … zwei Wahlen stehen vor der Tür

Für alle LeserAm 26. Mai ist Kommunalwahl, verknüpft mit der Europawahl, einer Europawahl, bei der es tatsächlich mal wieder um Europa geht. Erstmals werden auch viele Leipziger wieder zur Europawahl gehen mit dem leichten Summen im Kopf: Es könnte ja doch wichtig sein. Und im Leipziger Stadtrat, der ja auch gewählt wird? Da rumort es schon seit ein paar Monaten.

Da trauen sich die Fraktionen Sachen, die sie sich seit Jahren verkniffen haben, schön brav ins Leipziger Modell gefügt, in dem man lieber nichts Großes anpackt, weil es ja doch von der Verwaltung wieder in kleine Kosthäppchen geschnitten wird. Oder von den Wir-wollen-alles-beim-Alten-Lassern ausgebremst. Vor allem rings um den Ordnungs- und Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal (Linke) werden die Bedenken immer lauter.

Will er keine Sicherheit für Radfahrer, die immer mehr werden in Leipzig und immer öfter mit Falschparkern kollidieren – oder kann er nicht? Da sind ja noch diese privaten Pkw-Lenker, die sich so schön an ihre Touren durch dicht bewohnte Städte wie Leipzig gewöhnt haben – mit allen Konsequenzen für den restlichen Verkehr, die Luft und die Sicherheit der unmotorisierten Verkehrsteilnehmer.

Aber es ist auf allen politischen Ebenen mittlerweile so, dass gerade die Älteren unter uns stutzen: Wie haben wir uns kleinmachen lassen, eingelullt in der Vorstellung, wir dürften nur ja nicht zu viel verlangen, sonst würde … ja, was eigentlich? Zukunftsfähiger ÖPNV wäre so eine Sache, bei der man Jahre der Preissteigerungen einfach laufen ließ, ohne Konzept, dafür mit vielen Erklärungen. Oder diese Sache mit der Integration? Ja, auch hier muss die Gesellschaft neue konstruktivere Wege finden, als alles an Ehrenamtler zu delegieren.

Wohnen? Nun, die Stadt hat gerade die einmalige Chance, Bauland in der gesamten Stadt Leipzig zu erwerben, um Sozialwohnungen, Kitas und Schulen zu bauen. Neue Wege denken, das wäre mal was – weshalb wir die gefragt haben, die in vielen Bereichen die Stadt Leipzig lebenswert machen. Und die Fragen, Ansprüche und klare Forderungen an den kommenden Stadtrat zur Zukunft Leipzigs haben.

Was wäre eigentlich, wenn ihre Forderungen gehört und umgesetzt würden?

Würde der OBM böse werden? Der Ministerpräsident den Geldhahn zudrehen? Oder Angela Merkel bei ihren Schwätzchen mit den Autobossen irgendetwas Unfreundliches sagen über die frechen Kerle da in Leipzig?

Werden wir uns an diese Zeit erinnern als an eine Zeit des Stillstands, des unterwürfigen Nichts-mehr-wollens, weil sonst die ganzen Bosse der großen Konzerne sauer auf uns geworden wären? Eine Zeit der ständigen Versäumnisse, weil big business immer wichtiger war?

VÖ am 26.04.2019. Die LEIPZIGER ZEITUNG Nr. 66. KLICK zum Vergrößern

VÖ am 26.04.2019. Die LEIPZIGER ZEITUNG Nr. 66. KLICK zum Vergrößern

Schieben wir nicht alles auf die scheidende Kanzlerin Angela Merkel: Wenn jetzt zwei Fraktionen im Stadtrat das 365-Euro-Jahresticket für den ÖPNV in Leipzig auf die Tagesordnung setzen, dann ist das überfällig. Dann erzählt das von zehn Jahren Stillstand bei Thema LVB. Der Kurswechsel hin zu einer nachhaltigen Mobilität wurde um zehn wertvolle Jahre vertrödelt. Zehn Jahre, denn darüber geschrieben haben wir in der L-IZ schon 2009, als der damalige Luftreinhalteplan mit Nachbesserung („Umweltzone“) beschlossen wurde, die Hälfte der Themen aber wurde nicht umgesetzt – nicht im ÖPNV, nicht bei den Baumpflanzungen.

Dieses Mal rollen wir nicht die ganze Themenliste aus der neuen Leipziger Zeitung auf, die heute erschienen ist. Lesen Sie selbst. Es ist die erste kleine Einstimmung auf die Leipziger Kommunalwahl. Eine zweite will das emsige Autorenkollektiv am 24. Mai 2019 noch schaffen vor der Wahl, ein bisschen Farbe zum Tumult um eine Wahl, in der erstmals wieder – auch durch Jugendparlament und „Fridays for Future“ befeuert – Inhalte sichtbar sind, Ansätze von dem, was eigentlich Politik erst aufregend macht und Bürger begeistert.

Oder eben verärgert, frustriert und deprimiert, wenn es immer wieder nicht kommt, weil jemand lieber lang und ausführlich betont, warum das alles nicht geht – von den Radwegen bis zur simplen Durchsetzung der StVO. Wahrscheinlich das deutlichste Bild von der Lähmung unserer Stadtpolitik durch Leute, die geradezu für normal erklären, dass das Sich-nicht-an-die-Regeln-Halten nicht zu vermeiden ist. Zumindest, wenn der Regelstörer viele PS unter der Haube hat.

Sie werden Geschichten von Verrat und Bosheit finden, von Geduld und Neugier, mutigem Beginnen und zähem Durchhalten. Und so ein bisschen Hoffnung darauf, dass der neue Stadtrat, den wir dann wählen, tatsächlich fünf Jahre lang den Atem hat, die Stadt der Bürger zu gestalten und sich nicht entmutigen zu lassen von schönen Reden und rautenartigen Ausreden.

Die Stadt gehört nicht denen, die auf ihre Besitzstände pochen, sondern denen, die sie lebenswerter machen für alle.

Die neue „Leipziger Zeitung“ liegt an allen bekannten Verkaufsstellen aus. Besonders in den Szeneläden, die an den Verkäufen direkt beteiligt werden. Oder einfach abonnieren und direkt im Briefkasten vorfinden.

Leipziger Zeitung
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Bürgerinitiative legt Forderungskatalog zur Begrenzung des Fluglärms am Frachtflughafen Leipzig vor
Startender DHL-Frachter. Foto: Uwe Schoßig / Flughafen Leipzig / Halle

Foto: Uwe Schoßig / Flughafen Leipzig / Halle

Für alle LeserAm Montag, 16. September, haben in Dresden die Sondierungsgespräche für die Bildung der neuen Sächsischen Staatsregierung begonnen. Noch ist offen, was Grüne und SPD in den Koalitionsverhandlungen durchsetzen können. Aber eine Furcht geht jetzt schon im Leipziger Norden um: Dass sich die CDU durchsetzt mit ihren Plänen, den Frachtflughafen Leipzig für eine weitere halbe Milliarde Euro auszubauen. Vorsichtshalber hat die Bürgerinitiative „Gegen die neue Flugroute“ ihre Forderungen schon mal aufgeschrieben.
Beschlüsse des „Klimakabinetts“ sorgen nicht nur bei „Fridays For Future“ für Riesenenttäuschung
Klimastreik am Freitag, 20. September, in Leipzig. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserEs ist ja nicht so, dass wir nicht wissen, was sich schnell und gründlich ändern muss, damit unser Land aufhört, die Umwelt zu zerstören und das Klima immer weiter zu belasten. Aber nicht alles können die Bürger durch Veränderung ihres eigenen Verhaltens ändern. Sie brauchen die Unterstützung einer Regierung, die begriffen hat, welche Weichen gestellt werden müssen. Aber in dieser Beziehung hat die Bundesregierung ein weiteres Mal versagt.
UFZ-Geschäftsführer zu Beschlüssen des „Klimakabinetts“: Ein ziemlich schwacher Aufschlag
Prof. Dr. Georg Teutsch. Foto: UFZ / André Künzelmann

Prof. Dr. Georg Teutsch.
Foto: UFZ / André Künzelmann

Für alle LeserAuch die Wissenschaftler, die sich seit Jahren mit Klima- und Klimafolgenforschung beschäftigten, waren gespannt darauf, was das Klimakabinett der Bundesregierung am Ende für Beschlüsse fassen würde. Doch auch sie sind vom Ergebnis ernüchtert. Auch Dr. Georg Teutsch, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und Koordinator der Helmholtz Climate Initiative Adaption an Mitigation (HI-CAM), hält die vereinbarten Maßnahmen für ziemlich unzureichend.
Am 24. September: Eröffnungskonzert der Europäischen Kammermusik Akademie Leipzig
Trio Boccherini © Riccardo Ambrosio

© Riccardo Ambrosio

Die erste Europäischen Kammermusik Akademie Leipzig (EKAL), die vom 24. bis zum 29. September 2019 stattfindet, präsentiert am Dienstag, 24.9.2019, 19.30 Uhr ihr Eröffnungskonzert. Im Großen Saal der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Grassistr. 8 sind das hauseigene Gyldfeldt Quartett, das Fluminis Quintet aus Porto (Portugal) und das Boccherini Trio aus Basel mit Werken von Edvard Grieg, Frederico de Freitas, Joly Braga Santos und Ludwig van Beethoven zu hören.
Märchenmorde: Wenn 16 alte Märchen sich als Parabeln auf eine grausame Gegenwart entpuppen
Andreas M. Sturm (Hrsg.): Märchenmorde. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAch ja, na gut, jetzt wird endlich mal aufgeräumt mit den ganzen kriminellen Machenschaften in unseren Märchen, den Räubern im Wald, dem Kinderentführer Rumpelstilzchen und dem Froschprinzen, diesem nasskalten Stalker. Denkt man zumindest, wenn man den Titel liest: „Märchenmorde“. Aber die Autorinnen und Autoren, die Andreas M. Sturm für diese Anthologie aus der Edition Krimi versammelt hat, wollten die Leser nicht so billig abspeisen.
Der Tag. Dem Leben. Die Nacht – Eine musikalisch-literarische Achterbahnfahrt
Der Tag.Dem Leben.Die Nacht. Quelle: Pierre Kamin

Quelle: Pierre Kamin

Vom 24. bis 28. September 2019 geht der Suhler Autor Hendrik Neukirchner mit den Musikern Johannes Paul Gräßer (Geige), Thomas Schlauraff (Gitarre) und Alexander Keiner (Schlagwerk und Video) auf Lesetour durch Mitteldeutschland. Das neue Programm „Der Tag, dem Leben, die Nacht“ ist eine Symbiose aus Rezitation, akustischer und elektronischer Musik sowie Videosequenzen. Das Vorprogramm bestreitet das Duo „KLANGGEDANKEN“ aus Leipzig mit dem Titel „Sommerkinder auf dem Weg ins Wir“.
BSG Chemie Leipzig vs. Hertha BSC II 1:3 – „Wir müssen vom Kopf her schneller sein!“
Auch nach dem Abpfiff war der des Feldes verwiesene Chemie-Kapitän Stefan Karau sichtlich sauer.... Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle Leser Die Fußballer der BSG Chemie Leipzig haben am Samstag gegen den Tabellenführer der Regionalliga Nordost mit 1:3 (0:2) den Kürzeren gezogen. Dabei waren die Grün-Weißen vor 3.045 Zuschauern im Alfred-Kunze-Sportpark keineswegs chancenlos, leisteten sich aber zu viele vermeidbare Fehler. „Wir müssen vom Kopf her schneller sein, diese Fehler dürfen uns nicht passieren!“, ärgerte sich Chemie-Coach Miroslav Jagatic.
Ticketverlosung: Roman-Lesung mit Ralph Grüneberger „Herbstjahr“
Ralph Grüneberger: Herbstjahr. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

VerlosungIm Rahmen des Lichterfest – 30 Jahre Friedliche Revolution findet am 10. Oktober, 19 Uhr, in der Leipziger Galerie Koenitz eine Autorenlesung mit Ralph Grüneberger statt. Dieser liest aus seinem Roman Herbstjahr statt. Passend zum Bild „Theaterfabrik“ von Dorothea Liebscher liest Ralph Grüneberger einen Auszug aus dem Part über die Leipziger Schauspiel-Elevin Monika alias Monique. Freikäufer haben die Möglichkeit, 1x2 Freikarten zu ergattern.
Wenn es immer nur um Klickzahlen und Leserhasche geht
Juan Moreno: Tausend Zeilen Lüge. Cover: Rowohlt Verlag

Cover: Rowohlt Verlag

Für alle LeserEs war ein ganz sensibler Punkt, den der Deutsche Presserat am Dienstag, 17. September, thematisierte. Einer, der den Kern dessen berührt, was einige Medien in der Gegenwart unter Journalismus verstehen. Denn da hat sich etwas verschoben, schon lange vor dem Aufkommen von Facebook & Co., die dem Journalismus mit sturen Algorithmen den Garaus zu machen versuchen.
Lichtraum 4 wird am 23. September im Park und Innenhof der ehemaligen Stasi-Zentrale eröffnet
Lichtraum 4 - Der Innenhof der ehemaligen Stasizentrale (hier bei einer ersten Lichtprobe im April) wird zur Bühne für Poetry Slam. Foto: PUNCTUM Stefan Hoyer

Foto: PUNCTUM Stefan Hoyer

Für alle LeserIn der künstlerischen Beschäftigung mit den Montagsdemonstrationen von 1989 entstehen im Vorfeld des 9. Oktobers 2019 in Leipzig sechs Lichträume, die sich Montag für Montag in Plätzen entlang des Rings eröffnen. Nach Lichtraum 1 (Nikolaikirche), Lichtraum 2 (Nikolaikirchhof) und Lichtraum 3 (Park am Schwanenteich) eröffnet am Montag, 23. September, um 20 Uhr Lichtraum 4 mit Poetry Slam im Park und Innenhof der ehemaligen Stasi-Zentrale.
AWO-Umfrage belegt wachsenden Fachkräftemangel in den sächsischen Kindertagesstätten
In Schleußig entdeckt: Kinderwagenparkplatz. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserAm Freitag, 20. September, war auch Weltkindertag. Ein Tag, der die AWO Sachsen dazu anregte, den zunehmenden Fachkräftemangel in den sächsischen Kindertagesstätten zu thematisieren. Denn die sächsische Regierung wimmelte bei Nachfragen dazu immer ab. In der Realität aber fehlen längst hunderte Erzieherinnen und Erzieher.
Nähe und Gemeinsinn: Warum Menschen, die sich selbst nicht lieben, auch die Schöpfung nicht lieben können
Rüdiger Ulrich: Nähe und Gemeinsinn. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIn seinem Buch „Nähe und Gemeinsinn“ schlägt Rüdiger Ulrich einige Wege vor, wie man die riesigen Schuldenberge, die durch die Kapitalanlagen der Superreichen entstehen, abbauen kann. Denn da diese gewaltigen Summen von ihren Eigentümern nie und nimmer konsumiert werden können, also auch auf normalem Weg nicht wieder in den Geldkreislauf zurückkehren, strangulieren sie nicht nur unsere Staaten, sondern verschlingen regelrecht die Zukunft.
Nähe und Gemeinsinn: Welche Kraft treibt unsere Wachstumsökonomie eigentlich so in den Abgrund?
Rüdiger Ulrich: Nähe und Gemeinsinn. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserSchon 2003 beschäftigte sich Rüdiger Ulrich, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der HTWK Leipzig, mit der Frage, wie unsere Wirtschaft eigentlich aussehen muss, damit wir unseren Planeten nicht unbewohnbar machen. Dass er die bis heute gelehrte „Wirtschaftswissenschaft“ für höchst fragwürdig hält, hat er auch damals schon formuliert. Jetzt hat er ein Buch dazu geschrieben, ein „Plädoyer für eine Ökonomie der Liebe“.
Liveticker zum Klimastreik: Eine Sturzgeburt der Koalition und ein Streik „for Future“ + Videos
Übrigens fein säuberlich wieder zusammengetragen und mitgenommen - die fff-Plakate nach der Demo. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserWenn ein Schüler „die ganze Nacht lang“ vor der Prüfung lernt, nennt man das zu Recht „auf den letzten Drücker“. Und es beschreibt wohl, wie lange da vorher nichts in den Kopf hineinwollte oder schlichte Denk- und Lernfaulheit. Die Folgen des Bulimie-Lernens: wenig Durchdachtes, viel Gemerktes, wenig Behaltenes schon wenige Stunden später – Placebo-Wissen für den Test. Wie nachhaltig das „Klimapaket“ der Berliner Koalition ist, wird sich erweisen, die ersten Ergebnisse werden gerade erst bekannt. Nach einer „Nachtsitzung“ am Morgen danach.
Klimastreik – Video & Bildergalerie: Redebeiträge & Impressionen bei Fridays for Future Leipzig
Ab 15 Uhr startete das Programm auf der Bühne am Augustusplatz. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserVideoWährend des ersten Teils des heutigen Klimastreiks in Leipzig gab es verschiedene Konzerte und Wortbeiträge. Darunter unter anderem Jens Hausner von „Pro Pödelwitz“, Bodo Wartke, Sarah Lesch, internationale Vereinigungen und die Demoblöcke stellten sich unter anderem unter Beteiligung von Uni-Rektorin Beate Schücking vor. Hier der Videomitschnitt der Fridays For Future-Veranstaltung auf dem Augustusplatz vor der Demo, welcher sich unter dem Motto „Alle fürs Klima“ in der Messestadt am 20. September rund 20.000 Teilnehmer anschlossen.