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Leipziger Zeitung

Aus dem Maschinenraum: Die neue L-IZ.de ist da

Da sind wir also wieder seit einigen Tagen, für uns gefühlt Stunden. Gut, für uns selbst waren wir nie weg, nur eben im Maschinenraum. Da sind wir immer noch. Bis hier haben wir Pixel geschoben, ein ganzes Archiv aus über 70.000 Artikeln in ein neues Layout gegossen und einige ordentliche Technik-Crashs in den letzten Tagen erlebt. Die Redaktion hat natürlich ebenfalls weitergeschrieben - alles neu also, auch die Storys. Wir sind wieder online und die Arbeit geht weiter. Und das natürlich - neben weiteren neuen Geschichten - auch bezogen auf die Seite selbst. Sie steht, unsere Beta-Version, nun geht es an den Ausbau. Gern gemeinsam mit unseren Leser/-innen.

Alles neu 2021? Das ändert sich bei der Printzeitung „Leipziger Zeitung (LZ)“

Liebe Leserinnen der „Leipziger Zeitung (LZ)“, mit dem Jahresstart 2021 haben wir nach nun fünf spannenden und erfolgreichen Jahren unsere Zusammenarbeit mit der „Leipziger Internet Zeitung“ (L-IZ.de) zu einem gemeinsamen Weg machen können. Dafür geben wir die Betreuung Internetseite "leipziger-zeitung.info" zugunsten der L-IZ.de auf, um Doppelarbeiten zu vermeiden und Ihnen gemeinsam ein besseres Angebot zu machen.

Wenn Leipziger/-innen träumen: Den ländlichen Raum nicht rechten Akteur/-innen überlassen

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelIch träume davon, dass der Zusammenhalt und die Solidarität der Zivilgesellschaft stärker werden. Denn wenn rechte Strukturen immer mehr erstarken und deren Meinungsbilder Toleranz und Zustimmung erfahren, brauchen wir engagierte Menschen vor Ort.

Wenn Leipziger/-innen träumen: Tiefgründige, zivilisierte Debatten

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelEs ist landläufiger Brauch, mit einem herannahenden Jahreswechsel das endende Jahr Revue passieren zu lassen und sich Gedanken über die kommenden zwölf Monate zu machen: Welche Wünsche und Hoffnungen sind 2020 Realität geworden und welche verbinden sich mit dem Blick auf 2021? Letzteres bedeutet persönlich zudem eine besondere Zäsur, wenn man – wie ich – zum 31.12. das Alter erreicht hat, um regulär angesparte Rentenansprüche zu konsumieren.

Wenn Leipziger/-innen träumen: Trotzige Träume

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelWenn ich mir 2020 in einer besseren Welt vorstelle, schießt mir natürlich zuerst der Gedanke an eine Welt in den Kopf, in der es keine Pandemie gibt. Wie viel schöner wäre es ohne Coronavirus! Aber war vorher alles gut? Wird danach alles besser? Oder liegt es nur am Virus, dass 2020 für viele Menschen ein mindestens mieses Jahr ist? Nein. Nur zu träumen, es gäbe keine Pandemie, reicht nicht aus. Aber genau diese Feststellung, dass etwas nicht ausreicht, die ist wichtig in meiner Vorstellung von einer besseren Welt.

Wenn Leipziger/-innen träumen: Wovon ich träume, wenn ich an das nächste Jahr denke

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelIch stehe in Richtung Zukunft vor einer grauen Nebelwand. Zum ersten Mal in meinem Theaterleben war ich vier Monate in einem Jahr arbeitslos. Ich hoffe auf das Frühjahr, ich träume vom Sommer, vom Theaterspielen im Freien.

Wenn Leipziger/-innen träumen: Corona – und was bleibt?

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelDas Jahr 2020 neigt sich dem Ende und für mich war es ein total überraschendes Jahr. Vieles in meinem Leben wurde plötzlich von anderen bestimmt, es wurde einfach alles anders, als wir es uns vorgestellt hatten. Ich fühlte mich ziemlich ausgebremst, in vielen Aktivitäten meines täglichen Lebens. Aber ich will nach vorn schauen und träume bereits vom nächsten, einem vielleicht „besseren Jahr“.

Auf Caravaggios Spuren: Hans Aichinger bildet ein inneres Licht ab

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelHans Aichinger gehört neben Neo Rauch zu den wenigen Leipziger Künstlern der Generation 1990, die heute von ihrer Kunst leben können. Im Juni 2020 ist fast alles so wie schon im Winter 2009, als ich dem Künstler ein erstes Mal begegnete. Vieles ist vertraut als ich ihn über zehn Jahre später wieder treffe: Kunstbücher liegen auf einem Tisch. Anderes ist neu: Hans Aichinger hat sich einen weißen Vollbart stehen lassen, der ihn weise und würdig erscheinen lässt. Ein Maler in seinen besten Jahren.

Silvester in Connewitz – alles wie immer?

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelEs erscheint fast etwas surreal, doch auch das Jahr 2020 neigt sich in wenigen Tagen dem Ende zu. Viele hatten vor einigen Monaten noch die Vorstellung, dass zum Jahreswechsel von Corona keine Rede mehr sein würde. Doch die Lage ist angespannter denn je, es wird wohl ein durch und durch anderes Silvesterfest, als wir es bisher kannten.

Interview: Stadtgeschichte in Virtual Reality

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelTorsten Wehlmann und sein Team haben viel vor. Sie wollen das Leipzig aus vergangenen Tagen für viele Menschen erlebbar, begehbar und nachvollziehbar machen. Der Genealoge hat viele Ideen, wie das funktionieren kann – und manche auch schon umgesetzt. Auf www.altes-leipzig.de können User schon durch Teile Leipzigs des Jahres 1900 laufen. Irgendwann wollen Wehlmann und sein Team es möglich machen, dass Menschen mit einer Virtual-Reality-Brille durch ein historisches Leipzig laufen. Schon jetzt kann man Familienforschung betreiben.

Der Leipziger Jörg Tretschok erinnert sich an die Räumung der Mainzer Straße in Berlin vor 30 Jahren

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelAm 14. November 1990 greifen bis zu 4.000 Polizisten mit Wasserwerfern und Räumpanzern die rund 500 Hausbesetzer in der Mainzer Straße in Ostberlin an. Die Straßenschlacht dauert fünf Stunden. Ein junger Mann aus der sächsischen Kleinstadt Groitzsch ist mittendrin: Jörg Tretschok.

Interview: „Der Bedarf nach sexueller Bildung ist riesig“

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelSeitdem sexuelle Übergriffe in Schulen, Internaten und anderen eigentlichen Schutzräumen für Jugendliche und Kinder aufgedeckt wurden, hat die Beschäftigung mit der Prävention sexueller Gewalt und damit auch der Beschäftigung mit Sexueller Bildung einen enormen Aufschwung erfahren. Lehramtsstudenten an der Uni Leipzig haben sich laut der im November veröffentlichten Ergebnissen einer quantitativen Studie klar für sexuelle Bildung in ihrem Studium ausgesprochen.

Wenn Leipziger/-innen träumen: Nicht über, sondern mit Sexarbeiter/-innen reden

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelIch träume von einem offeneren Umgang mit dem Thema Sexualität. Das ermöglicht uns nämlich so vieles, zum Beispiel besseren, aufgeklärten Sex. Ich träume von offener Kommunikation über Wünsche, Fantasien und Grenzen. Davon, dass Konsens nicht nur „sexy“ ist, sondern selbstverständlich.

Wenn Leipziger/-innen träumen: Träume dürfen unbequem sein

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelIch überlege, warum mich das Wort „Träume“ so stört. Vielleicht weil es zu lieb klingt, oder zu naiv. Zu wenig nach Pragmatismus und zu wenig nach der Unbequemlichkeit, die Veränderungen nun mal anfangs mit sich bringen.

„Ein ganz besonderes Jahr für mich“ – Der Leipziger Radsportler Felix Groß zieht seine persönliche Jahresbilanz

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelDas Jahr 2020 werde ich niemals vergessen, da es ein ganz besonderes Jahr für mich war. Wir haben uns im Februar für die Olympischen Spiele fest qualifiziert. Insgesamt 32 Mannschaften hatten in den letzten zwei Jahren 16 Qualifikationsrennen bei Weltcups, Europameisterschaften und Weltmeisterschaften absolviert. Dabei gelang es uns, am Ende unter die besten acht Mannschaften zu kommen, die sich für Olympia qualifizierten.

Haltungsnote: Kein Irish Whisky für Boris

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelGrade die letzten Wochen vor Weihnachten dienen in normalen Jahren Filmverleihern dazu, dem Publikum neben zuckersüßen romantischen Komödien und Familienfilmen auch eher mäßige Horrorfilme zu präsentieren. Den kürzesten Plot für einen Horrorfilm über dieses für viele unter uns so verkorkste Jahr 2020 verfasste neulich mein Kollege Michael Schweßinger: „Und jetzt stellen wir uns doch diesen Winter mal mit einem 56K-Modem vor.“

Wenn Leipziger/-innen träumen: 2021 – ein neuer Anfang für den Amateursport

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelRené Jacobi, Präsident der Confederation of Football (CoF): Der Vereinssport ist weit mehr als die rein körperliche Betätigung, um gesund zu bleiben. Er verbindet Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft und verschiedener Weltanschauungen.

Wenn Leipziger/-innen träumen: Eine Leipziger Rugbyakademie aufbauen

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelKarsten Heine (Präsident des Rugby Club Leipzig): Ein schwieriges Jahr geht zu Ende, das einem aber mit all seinen Einschränkungen dazu zwang oder zumindest die Möglichkeit bot, sich zu erden und zur Besinnung zu kommen. Gerade in sportlicher Hinsicht ging dieses Jahr für den Rugby Club Leipzig (RCL) zunächst genauso großartig weiter, wie das alte aufgehört hatte.

Der Wohlstand frisst seine Kinder: Wir haben besinnliche Weihnachten bitter nötig, aber nicht verdient

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelBesinnlich kommt von besinnen. Das heißt, sich einer Sache klar und bewusst werden. Aber seit die Endlichkeit der Ressourcen unserer Erde bekannt ist, also seit fast 50 Jahren, hat sich im Wesentlichen nichts geändert. Deutschlands Wirtschaft kennt nur Wachstum und Export. So denkt auch Otto Normalverbraucher. Auch seit wir vom Treibhauseffekt sowie der Klimakrise wissen, sind die CO2-Emmissionen fast unverändert weiter gewachsen.

Punktabzug mit fadem Beigeschmack: Hockey-Frauen des ATV Leipzig werden sanktioniert und bleiben kämpferisch

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelDie Appelle aus der Politik waren eindringlich: „Bleiben Sie zu Hause!“ und „Vermeiden Sie unnötige Reisen!“. Als Mitte Oktober die zweite Corona-Welle merklich steigende Fallzahlen übers Land spülte, war die Sorge über eine unkontrollierbare Ausbreitung der Pandemie groß. Zumindest bei einem Teil der Bevölkerung. Dazu gehörten unter anderem die Hockey-Frauen des ATV-Leipzig.

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