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Turnen, Reiten, Tennis, Kanu-Slalom und Tanzen

Leipzig lädt auch in diesem Jahr wieder zu spannenden Großsportereignissen ein

Auf Leipzigs Sportpublikum wartet auch 2018 ein vielfältiges und hochklassiges Programm mit internationalen Höhepunkten. Den Auftakt bildete traditionell der 43. Neujahrslauf mit Rundkurs durch die Innenstadt. Mit Ereignissen wie dem Feuerwerk der Turnkunst (heute, 10. Januar, Arena Leipzig), der Partner Pferd (18. bis 21. Januar, Leipziger Messe), dem Handball Bundesliga All Star Game (3. Februar, Arena Leipzig) und dem 16. Sparkassen-Schüler-Hallen-Sportfest (10. Februar, Arena Leipzig) ist der Winter mit interessanten Veranstaltungen vollgepackt.

„Nur gemeinsam mit Sportvereinen, Sportverbänden und der Stadt Leipzig ist so ein vielfältig gefüllter Veranstaltungskalender möglich“, betont Sportbürgermeister Heiko Rosenthal. „Auch im Jahr 2018 ist der Sport in Leipzig ein wesentliches Erkennungsmerkmal für unsere Stadt. Bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben kämpfen die Teilnehmer um Platzierungen und Medaillen.“ Eine Auswahl der „Sporthöhepunkte 2018“ gibt ein druckfrischer Flyer, welcher derzeit in Bürgerämtern, Sporthallen, Bibliotheken und beim Stadtsportbund Leipzig e.V. ausgelegt ist.

Weitere Großsportereignisse sind der Internationale Kanu-Slalom im Kanupark, die Deutschen Meisterschaften im Fechten, die 15. Neuseen Classics (Radsport-Event), die 25. Sparkassen-Lipsiade, der 35. Leipziger Triathlon, Sachsenbeach (Beach-Volleyball), die Leipzig Open 2018

(Tennisturnier), die Deutschen Meisterschaften im Kanu-Slalom sowie der Blindenfußball-Cup. Besonderer Höhepunkt ist mit Blick auf das Turnfest 2021 die Deutsche Meisterschaft im Gerätturnen am 29./30. September in der Arena Leipzig. Für die Turn-Elite rund um Pauline Schäfer (Weltmeisterin am Schwebebalken 2017 und Sachsens Sportlerin des Jahres 2017) geht es dabei nicht nur um Titel, sondern auch um die Qualifikation zur Turn-WM 2019 in Doha.

Die kommunale Sportförderung beträgt 2018 mehr als ca. 2,6 Mio. Euro. Für den lokalen Breitensport sind Projektfördermittel von rund 900.000 Euro vorgesehen. Damit werden u. a. über 100 Turniere, Meisterschaften und Serienveranstaltungen von Sportvereinen und Fachverbänden unterstützt. Fast 1,3 Mio. Euro stehen als institutionelle Förderung für Zuschüsse in die Kinder- und Jugendarbeit der Vereine, für ehrenamtliche Übungsleiter oder für den Stadtsportbund zur Verfügung.

Einen sportpolitischen Akzent setzt die Unterstützung des vereinsübergreifenden Nachwuchsleistungssports in den Schwerpunktsportarten mit 425.000 Euro. Mit der kommunalen Förderung für den Olympiastützpunkt Leipzig (OSP) in Höhe von 240.000 Euro gelingt die Mischfinanzierung für die Trainer in den Schwerpunktsportarten.

Der komplette Veranstaltungsüberblick ist im Internet unter www.leipzig.de/sport zu finden.

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Auch Sachsens Wirtschaft hat schon über 8.000 Menschen aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern in Arbeit gebracht
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Verwaltung will erst mal prüfen, ob sich eine Fußgängerzone in der Katharinenstraße ins Andienungskonzept Innenstadt einfügt
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Für alle LeserImmer öfter tauchen Stellungnahmen aus der Verwaltung zu Stadtratsanträgen im Ratsinformationssystem auf, über die das jeweilige Dezernat auch hätte schreiben können: „Wir bitten um Schonung! Das geht uns zu schnell!“ So auch jetzt zu einem Antrag der Grünen, die sich sehr gut vorstellen können, dass die komplette Katharinenstraße noch in diesem Jahr zur Fußgängerzone wird. Aber sind wir denn nicht noch im Jahr 2008? Irgendwie ja.
Drei OBM-Kandidat/-innen mit Bekenntnis zum Klimaschutz und der Frage, wie der Umbau bezahlt werden soll
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Für alle LeserDer Klimaschutz wird von unten kommen, von dort, wo die Bürger tatsächlich noch ein bisschen Einfluss auf die Politik haben und Kommunalparlamente Beschlüsse fassen können, die wenigstens im lokalen Rahmen den Ausstieg aus umweltzerstörenen Technologien möglich machen. So auch in Leipzig. Und zumindest unter den OBM-Kandidat/-innen von SPD, Linken und Grünen herrscht mittlerweile Konsens, wie auch beim Wahlforum von "Parents For Future" in der Alten Handelsörse zu hören war.
Die Woche: Die Wahlsieger stehen fest
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Für alle LeserWer sind die Leipziger Sportler des Jahres? Wie startete die BSG Chemie ins neue Jahr? Gewannen die Leipziger Volleyballer, Handball, Basketballer - und wie kam der sensationelle Sieg der Wasserballer zustande? Der L-IZ-Wochenrückblick verrät es.
Sehr geehrte Politiker: Kohle ist ein Energieträger ohne Zukunft
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Für alle LeserNicht nur ein Teil der Mitglieder der Kohlekommission fühlten sich betrogen, als die Bundesregierung den Fahrplan zum Abschalten der Kohlekraftwerke bekannt gab. Vor allem die Umweltschützer und wissenschaftlichen Experten fassten sich an den Kopf, als das Szenario veröffentlicht wurde, das selbst die mühsam ausgehandelten Kompromisse der Kohlekommission aushebelte. Auch „Fridays For Future“ meldete sich zu Wort – mit einem deutlichen Brief an die Verantwortlichen. Den wollen wir unseren Lesern natürlich nicht vorenthalten.
Freie Bahn für die Feuerwehr und für die Sehbehinderten ein temporärer Blindenleitstreifen in der Grimmaischen?
Blindenleitstreifen in der Grimmaischen Straße. Archivfoto: Ralf Julke

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Für alle LeserSeit Jahren ist es ein Ärgernis. Immer wieder zum Weihnachtsmarkt werden gerade in der Grimmaischen Straße die Blindenleitstreifen zugebaut. Diesmal kam noch eine weitere Verengung des Straßenraums mit einem „Magischen Wald“ hinzu. Die Linksfraktion schrieb gleich mal einen Brief an den Oberbürgermeister. Denn die gar nicht so wenigen Leipzigerinnen und Leipziger, die mit diesem Verbau quasi ins Abseits gedrängt werden, wenden sich logischerweise mit ihren Sorgen an die Fraktionen.
Warum gibt es Milliarden für Kohlemeiler, die sowieso planmäßig vom Netz gehen sollten?
Kraftwerk Boxberg in der Lausitz. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserUnter dem Titel " 195 Seiten Zündstoff" berichtete der "Spiegel" am Freitag, 24. Januar, über die erstaunlichen Zugeständnisse der Bundesregierung an den in der Lausitz tätigen Kohlekonzern LEAG, dem unter anderem zugestanden wurde, mehrere Kraftwerksblöcke im Kohlekraftwerk Boxberg bis 2038 laufen lassen zu könen und dafür auch noch honorig entschädigt zu werden. Diese Entschädigung hat es in sich. Denn sie wird ja nicht für ein vorzeitiges Abschalten gezahlt.
Desorganisiert euch!
Viel kriegt man bei Scrabble nicht dafür. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserHeute gibt's ein paar lustige Zahlen und Fakten, heute schlage ich eine Schneise durchs Dickicht der Ökonomie und des gewerkschaftlichen (Des-)Organisiertseins. So denn, auf in den Wald! Auf nach Island!