Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Basketball: Die Wölfe zum Feiertag in Frankfurt

Der Mitteldeutsche Basketball Club bestreitet den 31. Spieltag der easyCredit BBL am Mittwoch, den 01. Mai, in einem Gastspiel bei den FRAPORT SKYLINERS. Um 15:00 Uhr treffen die Saale-Städter am Feiertag in der Fraport Arena auf die Gastgeber vom Main. Während die Frankfurter noch kaum eine Chance auf die Playoff-Teilnahme in dieser Saison haben, kämpfen die Wölfe noch energisch um den Klassenerhalt und wollen sich für die knappe Hinspiel-Niederlage revanchieren. Wie immer wird die Partie live auf MagentaSport übertragen.

Noch in der vorherigen Spielzeit 2017/18 sicherte sich das Team von Head Coach Gordon Herbert den Einzug in die Playoffs. In einer spannenden ersten Runde gegen den FC Bayern München schieden die Hessen dabei erhobenen Hauptes aus. Aktuell jedoch schwanken die Leistungen der Frankfurter. Gegen Jena erarbeiteten sich die SKYLINERS nur mit Mühe einen Sieg, während man Brose Bamberg mit einem starken Auftritt in die Knie zwang. Das bedeutet keinen Falls, dass die Wölfe eine leichte Aufgabe vor der Brust haben. Denn am Tag der Arbeit ist der Name des Maifeiertags Programm.

Das Herzstück und Identifikationsfigur des Frankfurter Basketballs heißt Quantez Roberston. Der 34-Jährige schloss sich 2009 den SKYLINERS an und hat den Verein seitdem nicht verlassen. Dabei glänzt der Shooting Guard immer noch mit starken Nummern. Aktuell 10,9 Punkte, 5,7 Rebounds und 3,6 Assists verzeichnet der US-Amerikaner nach mehr als 350 BBL-Partien. Am längsten auf dem Feld und zusätzlich Top-Scorer der Main-Städter ist Poing Guard Tyler Larson.

Im Januar erst wurde Larson nach verpflichtet und hat sich seitdem verdient gemacht. Denn mit 15,0 Zählern, 4,4 Rebounds, 5,1 Assists und 1,5 Steals pro Partie überzeugt der 27-Jährige als wahrhafter Allrounder. Schmerzlich in Erinnerung geblieben ist den Wölfen Aufbauspieler Jason Clark. Denn im Hinspiel verzeichnete der US-Amerikaner mit 29 Zählern gegen die Mitteldeutschen seinen Saison Bestwert. 14,0 Punkte und 3,0 Assists steuert der 29-Jährige bei.

Immer besser präsentierte sich zuletzt SKYLINERS-Center Leon Kratzer. Der junge Big Man hatte im April gleich zwei Mal auf sich aufmerksam gemacht, als er gegen Jena sowie Bamberg zum Top-Scorer wurde. Mehr Spielzeit und damit mehr Vertrauen in den 22-Jährigen machen sich derzeit bezahlt, denn 9,8 Punkte und 6,8 Rebounds holt Kratzer derzeit bei knapp 20 Minuten Spielzeit.

Die beiden Teams sind alte Bekannte. Bereits 28 Mal stand man sich in der höchsten Basketball Spielklasse gegenüber. Acht Siege, davon fünf in Frankfurt, konnten die Wölfe bisher einfahren. Eine Statistik die durchaus Mut macht, zumal die Gastgeber in dieser Saison immer wieder mit Problemen in den eigenen vier Wänden aufspielten.

Nachdem noch im vergangenen Jahr die SKYLINERS mit 95:89 knapp einen Auswärtssieg bei den Saale-Städtern feierten, wollen die Mitteldeutschen nun zur Überraschung in der Fraport Arena ansetzen. Beide Mannschaften gehen mit Siegen im Rücken in den bevorstehenden Spieltag und werden sich wie beim letzten Mal einen erbitterten Kampf liefern.

„Frankfurt ist eine Mannschaft, die vor allem durch exzellente Defense glänzt. Das ist ihr Markenzeichen und war es auch über die Jahre hinweg. Mit Gordon Herbert haben sie auch einen guten und erfahrenen Coach an der Seitenlinie stehen. Gegen ein Team, welches seine Identität über die Defense prägt, muss man mit sehr viel Geduld spielen und ruhig bleiben. Aber nicht nur eine aggressive Verteidigung legen die Frankfurter an den Tag, sondern überzeugen auch im Rebounding. Wir müssen jetzt weiterhin positiv bleiben und unsere Energie mit aufs Parkett bringen. Das haben wir in den letzten Partien gezeigt und wollen es auch in den restlichen so tun. Wir fahren mit Zuversicht an den Main und wollen alles geben“, erklärt MBC Head Coach Silvano Poropat vor der Auswärtsreise.

Leipziger Zeitung: Wo ein Wille ist … zwei Wahlen stehen vor der Tür

MelderBasketball
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Flache Klinikhierarchie: Seit mehr als fünf Jahren erfolgreich
EU-Chinagipfel raus aus der Innenstadt – Einschränkungen verhindern!
Comeback im Bärengraben: Bea und Benno beenden vorzeitig Winterschlaf
Deutliche Verbesserungen beim Aufstiegs-BAföG kommen
Erstmalig Facharbeiterprüfung nach Umschulung in einer JVA des Freistaates Sachsen
Landesdirektion Sachsen gibt Fördermittel für Kurparkerweiterung in Bad Lausick frei
Dreifelderhalle in Markkleeberg wird saniert
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Sanierung der Musikalischen Komödie wird 1,2 Millionen Euro teurer als geplant
Das Haus Dreilinden in Lindenau. Foto: Gernot Borriss

Foto: Gernot Borriss

Für alle LeserÜberall steigen die Baupreise. Das bekommt jetzt auch die Musikalische Komödie zu spüren, deren Spielstätte im Haus Dreilinden seit 2019 endlich saniert wird. Bis dahin war es ja schon ein langer Weg. Einige Ratsfraktionen hatten ja schon emsig überlegt, die Spielstätte ganz aufzugeben. Doch 2019 begann endlich die Haussanierung für 7,6 Millionen Euro. Und es wird auch emsig gebaut. Nur die Rechnungen werden höher als geplant.
Hat Leipzigs Bauordnungsamt bei den Genehmigungen fürs Hotel Astoria zu viele Augen zugedrückt?
Sanierte Fassade des Hotel "Astoria". Visualisierung: wolff architekten

Visualisierung: wolff architekten

Für alle LeserIm Sommer 2019 sorgte ein besonders spektakulärer Baustopp für Furore: Da mussten die Arbeiten an der Baustelle des Hotels Astoria kurzzeitig eingestellt werden, weil das direkt angrenzende Best Western „Hotel zum Löwen“ Widerspruch gegen die Baugenehmigung eingereicht hatte. Ein Streitpunkt konnte dann relativ schnell ausgeräumt werden: die sichere Baustellenzufahrt. Doch bei zwei wichtigen Punkten gab es jetzt einen deutlichen Beschluss des Oberverwaltungsgerichts.
Verkehrs- und Tiefbauamt will 2020 endlich mit der Vorplanung für den Elster-Saale-Radweg beginnen
Lausner Weg (rechts) und ehemalige Bahnstrecke (links). Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEigentlich ist es kein Riesen-Investitionsprojekt, auch wenn 250.000 Euro vielleicht nicht reichen, um den Elster-Saale-Radweg, den die Nachbarstadt Markranstädt schon bis zum Südufer des Kulkwitzer Sees ausgebaut hat, einfach entlang des Lausener Wegs bis Kleinzschocher auszubauen. Denn gekauft hat ja die Stadt die alte Bahnstrecke, wenn auch sehr widerwillig. Aber beim Bauen lässt man sich lieber Zeit. Vielleicht irgendwann nach 2024. Den Grünen im Stadtrat platzt fast die Hutschnur.
Echo des Schweigens: Der tiefe Zwiespalt des Strafverteidigers Hannes Jansen im Fall Abba Okeke
Markus Thiele: Echo des Schweigens. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIm Januar jährte sich der bis heute ungeklärte Tod von Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeiarrestzelle zum 15. Mal, ein Fall, der auch Juristen bewegt. Erst recht, nachdem ein neues Brandgutachten 2014 zu einer Wiederaufnahme des Verfahrens geführt hatte. Und eigentlich wollte der Göttinger Schriftsteller und Rechtsanwalt Markus Thiele den Fall Oury Jalloh als Kriminalroman aufarbeiten. Aber dann kam ihm diese komische Sache mit Schuld und Sühne in die Quere.
Am 8. November im Haus Auensee: Apocalyptica & Epica – The Epic Apocalypse Tour
Apocalyptica. Quelle: Semmel Concerts

Quelle: Semmel Concerts

Im Herbst spielen zwei Bands, die perfekt zusammenpassen, eine gemeinsame Doppel-Headliner-Show: Die Cello-Metaller von Apocalyptica kommen zusammen mit den Symphonic Rockern von Epica auf Tour in Deutschland.
230. Bürgerkonzert im Gohliser Schlösschen
QuadrigaQuartett. Foto: Privat

Foto: Privat

Am Sonntag, den 23. Februar 2020, 15 Uhr, lädt der Freundeskreis „Gohliser Schlösschen“ e.V. im Rahmen der Gohliser Bürgerkonzert-Reihe zum 230. BÜRGERKONZERT mit dem QuadrigaQuartett des Mitteldeutschen Rundfunks in den Festsaal des Hauses herzlich ein.
„Vielfalt erleben“ – Museumsnacht in Halle und Leipzig am 9. Mai
Quelle: Kulturamt

Quelle: Kulturamt

In 80 Tagen ist es soweit: Eintauchen in die Museumsnacht in Halle (Saale) und Leipzig und „Vielfalt erleben“. Zum zwölften Mal laden die beiden Städte am 9. Mai ein, einen Samstagabend mit Freunden, dem Partner, der Familie oder allein unter dem Nachthimmel durch die Straßen und Gassen von Halle und Leipzig zu schlendern, sich von den Lichtern der teilnehmenden Einrichtungen locken zu lassen, in andere Welten einzutreten und bekannte Welten neu zu entdecken.
Leipzig hat keine rechtliche Handhabe, Laubbläser in der Stadt zu verbieten
Laubbläser bei der Arbeit. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEigentlich war die Petition zu den von der Leipziger Stadtreinigung verwendeten Laubbläsern eine ziemlich derbe, ein Appell an die Faulheit der Leute, die mit den lauten Geräten herumfuhrwerken. Einen Appell, den das Amt für Umweltschutz so ernst nahm, dass es quasi eine neue Regel zur Anschaffung von Laubbläsern formulierte. Die gefiel augenscheinlich auch dem Petitionsausschuss des Stadtrates, sodass der sie als Beschlussempfehlung übernahmen.
Leipzigs Verwaltung will zusammen mit der Leipzig Netz GmbH erstmals Panoramabilder fürs gesamte Straßennetz aufnehmen lassen
Blick in die Lützner Straße. Archivfoto: Marko Hofmann

Archivfoto: Marko Hofmann

Für alle LeserDie Leipziger werden in diesem Jahr etwas erleben, was es so lange nicht gab. Jedenfalls nicht seit den Tagen, als Google für sein Streetview-Angebot Kamerawagen mit hochaufragender Kamerastange durch Leipzig fahren ließ. Denn solche Fahrzeuge werden auch 2020 fahren, wenn der Stadtrat kurzerhand zustimmt. Nur dass es keine Google-Fahrzeuge sein werden, sondern Fahrzeuge der Leipzig Netz GmbH, der Netz-Tochter der Leipziger Stadtwerke.
Die Leipziger Buchmesse gibt zum ersten Mal allen Balkanstaaten eine gemeinsame Plattform
Das Blaue Sofa. Foto: Leipziger Messe, Tom Schulze

Foto: Leipziger Messe, Tom Schulze

Für alle LeserDer Frühling naht. Und damit jene kleine Zeitspanne, in der das Buch wieder für ein paar Tage die Hauptrolle spielen darf in der einstigen Buchstadt Leipzig. Und nicht ganz grundlos betont die Leipziger Buchmesse: „Leipzig liest und debattiert 3.700 Mal“. Denn bei „Europas größtem Lesefest Leipzig liest vom 12. bis 15. März“ wird Leipzig für drei Tage wieder zu der Stadt in Deutschland, in der wirklich einmal über die vielen Probleme der Gegenwart diskutiert wird. Und zwar auf anderem Niveau als in den deutschen TV-Talkshows.
Zahl der bewaffneten Rechtsextremisten in Sachsen hat 2019 wieder zugenommen
Zahl der bewaffneten Rechtsextremisten in Sachsen sinkt nicht. Montage L-IZ.de

Montage L-IZ.de

Für alle LeserNatürlich konnte auch Kerstin Köditz, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, noch nicht ahnen, dass es am Wochenende vom 15. zum 16. Februar Haftbefehle gegen zwölf Mitglieder einer rechtsextremen Terrorzelle namens „Gruppe S.“ hageln würde. Erst am 17. Januar hatte es in Dresden deutliche Urteile für die Mitglieder der „Freien Kameradschaft Dresden“ gegebenen. Da fand erstmals tatsächlich auch die CDU klare Worte, was schon überraschte.
Diagnose: Paranoide Schizophrenie – Wie eine Krankheit ein ganzes Leben aus den Angeln hebt
Mara Majeskie: Diagnose: Paranoide Schizophrenie. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserMara Majeskie ist ein Pseudonym. Verständlicherweise. Wenn es um Krankheiten, Behinderungen und das Nicht-so-Sein wie die anderen geht, dann beginnen in unserer Gesellschaft die Tabus und Aversionen. Sie liegen ganz dicht unter der Oberfläche. Denn mit den Nicht-Perfekten und Normierten kann unsere Eliten-Gesellschaft nichts anfangen. Da wird sie abweisend und verachtend. Und so schreibt Mara von sich auch lieber in der dritten Person.
Ein Schelm und sein Helfer + Video
Werbung für „Mein Kampf“ von Adolf Hitler im Nachdruck. Screenshot Schelm Verlag 2016

Screenshot Schelm Verlag 2016

Für alle LeserAufmerksame L-IZ.de & LEIPZIGER ZEITUNG-Leser kennen den Namen bereits. „Der Schelm“, ein Online-Versandhandel von Adrian Preißinger, der die L-IZ.de bereits 2016 und 2018 beschäftigte und bis heute neonazistische und antisemitische Literatur als „wissenschaftliche Schriften“ im Netz vertreibt. Illegal versteht sich. Dem NDR ist nunmehr zuzurechnen, dass herauskommt, dass der ebenfalls bekannte Leipziger Neonazi und Ex-NPD-Stadtrat Enrico Böhm den Laufburschen für den Gewohnheitskriminellen Preißinger macht. Was zwischen 2016 und 2018 Ahnung war, bestätigt sich durch eine Recherche der Hamburger Kollegen.
Wasserwerke verleihen Wassi-Wanderpokal an Kita St. Martin in Grünau
Foto: Leipziger Gruppe

Foto: Leipziger Gruppe

Die Schwimmkinder der christlichen Kita St. Martin in Leipzig-Grünau erhalten den Wassi-Wanderpokal 2019. Engagement der Eltern, verlässliche Zusammenarbeit mit der Kita und die Freude der Kinder am Schwimmenlernen waren am Ende ausschlaggebend für die Auszeichnung. In diesem Jahr übergeben die Leipziger Wasserwerke diese Auszeichnung gemeinsam mit dem SC DHfK Leipzig zum 15. Mal. Ausgezeichnet wird dabei eine Kindereinrichtung, die mit besonderem Ehrgeiz und Erfolg an den Schwimm-Lernkursen des Vereins teilgenommen hat.
Geschichten erzählen & Geschichten spielen – ein neuer Kurs für Seniorinnen und Senioren im Budde-Haus
Heinrich-Budde-Haus in Gohlis. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Ab 13. März lädt das Budde-Haus in Leipzig-Gohlis jeweils freitags von 10.00 bis 11.30 Uhr neugierige Seniorinnen und Senioren zu einem besonderen Kurs ein.