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Gruppeneinteilung für den Nachwuchs steht fest

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    Die Gruppeneinteilung für die Nachwuchsteams der Mitteldeutschen Basketball Academy ist in trockenen Tüchern. In der Nachwuchsbasketballbundesliga spielen in der Saison 2019/20 stolze 40 Mannschaften um den Titel, während der Spielbetrieb in der Jugendbasketballbundesliga insgesamt 56 Teams umfasst. Für beide Nachwuchsligen fällt der Startschuss am Sonntag, den 13. Oktober.

    Nachdem das NBBL-Team der Mitteldeutschen Basketball Academy erfolgreich in einem Qualifikationsturnier das Startrecht zur Teilnahme am Ligabetrieb 2019/20 erkämpfte, treten die Schützlinge von Head Coach Chris Schreiber ab Oktober in der Hauptrunde B an. In der Region Nord-Ost begegnen den Mitteldeutschen die Basketball Löwen Braunschweig, Berlin Tiger Kreuzberg, die BG Göttingen Juniors, die Dresden Titans und die NINERS CHEMNITZ ACADEMY.

    „Wir haben in den letzten Wochen intensiv an unseren Strukturen gearbeitet und uns für die anstehende Spielzeit strategisch noch besser aufgestellt. Die vergangene Saison war sehr lehrreich für die Mitteldeutsche Basketball Academy als Organisation und Basketballstandort. Nun gilt es kontinuierlich zu wachsen und ein nachhaltiges und konkurrenzfähiges Nachwuchskonstrukt in Mitteldeutschland zu etablieren“, erklärt MBA-Leiter Alexander Rolle.

    Auch die JBBL-Mannschaft der Mitteldeutschen Basketball Academy weiß, welche Gegner in der Vorrunde warten. Das Wahrnehmen einer Wildcard sicherte die erneute Teilnahme am Ligabetrieb der Jugendbundesliga. Mit dem neuen Cheftrainer Marcus Brambora, der bereits 2017/18 als JBBL Coach bei den Saale-Städtern tätig war, will sich das Nachwuchsteam in einer starken Gruppe beweisen. In der Spielzeit 2019/20 geht es in der Vorrundengruppe vier gegen den ACT Kassel, die BG Göttingen Youngsters, die Dresden Titans, die NINERS CHEMNITZ ACADEMY, die Rockets aus Gotha und Science City Jena.

    „Im letzten Jahr haben wir einen großen Schritt gemacht, weil wir uns auf langfristige Entwicklung unabhängig von Tabellenständen konzentriert haben. Jetzt geht es darum, uns als MBA zu etablieren. Das bedeutet mit beiden Teams im Nachwuchs die Klasse zu halten. Bereits jetzt haben wir mehr Spieler unter Vertrag als zuvor und greifen die Talententwicklung viel früher auf. Wir arbeiten jetzt schon ab dem Jahrgang 2008 an den zukünftigen Talenten mit dem Ziel ein grundsolides Talentförderprojekt abzugeben“, schätzt der neue sportliche Leiter der MBA Pit Lüschper ein.

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