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HC Leipzig und TSV Bayer Leverkusen im Finale der wJA

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    Der HC Leipzig zieht in einem überaus umkämpften und vor allem bis zur 20 Minute (4:4, nach 10 Minuten 2:1!!!) extrem ausgeglichenem Halbfinale gegen die weibliche Jugend A des Buxtehuder SV in das Finale um die deutsche Meisterschaft ein.

    Dabei sollte sich vor allem in Halbzeit 2 zeigen, dass der HCL von einer langen Vorbereitungsphase profitieren konnte und somit gerade in Halbzeit 2 über sein gefürchtetes und von Chefcoach Steffen Obst bereits im Vorfeld dieses „Final Four“ erwähntem Tempospiel zu zahlreichen Torchancen kommen konnte, welche den Abstand zu den jungen Damen von Cheftrainerin Heike Axmann bis zur Schlusssirene auf 16:27 anwachsen ließ.

    Genau 3 Stunden später sollte der TSV Bayer 04 Leverkusen mit Cheftrainer Jörg Hermes ein an Dramatik kaum zu überbietendes Spiel gegen die A-Jugend der SG BBM Bietigheim und Cheftrainer Brian Ankerson abliefern.

    Lagen die Werkselfen nach 7 gespielten Minuten mit 5:0 vorn, sollte sich das Blatt bis zur Halbzeit zu einem Spielstand von 15:16 für die Enztalerinnen gewendet haben.
    In Halbzeit 2 dann Dramatik pur.

    58:01‘ 25:24 durch Lucy Jörgens (TSV Bayer)
    58:42 Teamtimeout Bietigheim
    59:24 Teamtimeout Leverkusen
    60:00‘ 25:25 Tor durch Laila Ihlefeld (SG BBM)

    Verlängerung

    67:47‘ 30:28 durch Antonia Holzer (TSV Bayer)
    68:16‘ 30:29 durch Laila Ihlefeld (SG BBM)
    69:22‘ 30:30 durch Marleen Gaiser (SG BBM)

    7 – Meter!!!!!

    Am Ende gewinnen die jungen Damen aus Leverkusen mit 33:31 gegen die SG BBM Bietigheim und machen gleichermaßen unglaubliche Werbung für den Handballsport der Frauen in Deutschland.

    Wir wünschen allen Teilnehmern und mitgereisten Anhängern eine ruhige Nacht und hoffentlich einen krönenden Finaltag in der Sporthalle Brüderstraße zu Leipzig.

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