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SC DHfK-Leichtathletikzentrum feiert gelungene Saisoneröffnung – SC DHfK-Kanute Peter Kretschmer startet bei WM

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    Was war das für ein buntes, sportliches Treiben auf der Nordanlage am Montag! Das SC DHfK Leichtathletikzentrum hatte zur StartUp-Party eingeladen, mit der sie nun schon zum dritten Mal das neue Trainings- und Wettkampfjahr einläuteten.

    Etwa 100 kleine und große Leichtathletik-Freunde waren bei schönstem Wetter gekommen, um sich am Diskus, Speer, beim Stabweitsprung oder auf der Laufbahn auszuprobieren und sich Tipps von den Profis zu holen. Ein besonderes Highlight war zudem die Anschubstrecke für einen Bob und Skeletonschlitten, die der neue Partnerverein BSC Sachsen Oberbärenburg mitgebracht hatte.

    „Es freut uns sehr, dass wir unsere StartUp-Party in diesem Jahr wieder durchführen und so viele Gäste bei uns begrüßen konnten, nachdem sie im vergangenen Jahr Corona-bedingt leider ausfallen musste“, sagte Abteilungsleiter René Hecking und freute sich über die rege Teilnahme an allen Stationen: „Es war schön zu sehen, mit wie viel Freude und Spaß die Kinder und Jugendlichen alles eifrig ausprobiert haben. So hat unser Speerwerfer Jakob Nauck zum Beispiel zwei Stunden nonstop die richtige Wurftechnik erklärt oder auch unsere Sprinter Roy Schmidt und Felix Straub hatten an den Startblöcken und beim Staffelwechsel gut zu tun.“

    Letzterer war für die jungen Sportlerinnen und Sportler ein echter Weltmeister zum Anfassen – im Mai hatte Felix Straub mit der 4×200 Meter-Staffel WM-Gold geholt. Der 24-Jährige ist seit Montag wieder im Aufbautraining und war begeistert von der Lernbereitschaft des Nachwuchses: „Die Kids waren super, haben gut zugehört und waren sehr aufmerksam und interessiert. Alles in allem war es eine tolle Stimmung und die StartUp-Party hat uns sehr viel Spaß gemacht.“

    Ein weiteres Highlight war ohne Frage der Besuch der Bob- und Skeleton-Sportler vom BSC Sachsen Oberbärenburg, neuer Partnerclub des SC DHfK Leipzig und u.a. sportliche Heimat des Rekordweltmeisters und Doppel-Olympiasiegers 2018 Francesco Friedrich. Auf der Nordanlage konnten die Besucher nicht nur einen Original-Bob und Skeleton-Schlitten hautnah unter die Lupe nehmen und Fragen stellen, sondern sich auch auf der Anschubstrecke ausprobieren – am Ende wurden die besten Anschieber mit einem Pokal ausgezeichnet.

    Matthias Benesch, Bundesstützpunktleiter am Standort Altenberg/Oberwiesenthal, sieht in der beginnenden Kooperation mit dem SC DHfK Leichtathletikzentrum viel Potenzial: „90 Prozent aller Bob-Anschieber haben früher einmal Leichtathletik betrieben und sind sehr erfolgreich in ihrer neuen Sportart – dafür gibt es viele Beispiele, so u.a. der frühere Leipziger Diskuswerfer Alexander Schüller, der mittlerweile Anschieber und mehrfacher Bob-Weltmeister ist. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit so einem starken Verein wie dem SC DHfK Leipzig.“

    Kanu-WM: SC DHfK-Athlet Peter Kretschmer startet im Zweier-Canadier in Kopenhagen

    Kopenhagen. Die Teilnahme an den Olympischen Spielen verpasste SC DHfK-Canadierfahrer Peter Kretschmer in diesem Jahr leider – stattdessen galt sein voller Fokus der Kanu-WM in Kopenhagen. Am Freitag, 17.09. wird der 29-Jährige zusammen mit Michael Müller (Magdeburg) im Zweier-Canadier über 500 Meter starten (Start: 10:03 Uhr). Seine größten Erfolge hatte Kretschmer bislang im Zweier-Canadier über die doppelte Distanz gefeiert, so u.a. seinen Olympiasieg 2012 und die WM-Titel 2017 und 2018.

    Die Umstellung auf die kürzere Strecke hat jedoch einen bestimmten Grund. „2024 in Paris wird nicht mehr die 1000 Meter-Strecke im Zweier-Canadier olympisch sein, sondern nur noch die 500 Meter. Deswegen fahren wir in Kopenhagen nur die neue olympische Strecke.“

    Der SC DHfK-Athlet startet verhalten in die WM, sieht darin aber auch einen Vorteil: „Die kurze Vorbereitung und die neue Distanz werden es uns schwer machen, aber vielleicht ist es auch gut, ohne große Erwartungen zu starten. Und auch, wenn die Vorbereitung für die WM sicher nicht perfekt war, so habe ich in dieser Saison doch das Beste aus der verpassten Olympia-Quali gemacht und vor allem im Trainingslager in Duisburg noch einmal den kompletten Fokus auf die WM gelegt.“

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