14.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Zoo Leipzig: Weiterer Nachwuchs bei Bonobo, Orang-Utan & Co. erwartet

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Das jüngste Mitglied der fünfköpfigen Gorillafamilie heißt Kianga. Der afrikanische Name bedeutet in der Übersetzung Sonnenschein und wurde von den Tierpflegern der Menschenaffenanlage Pongoland und den Mitarbeitern des Max-Planck-Instituts ausgewählt. Kianga kam am 4. Dezember 2016 zur Welt und hat sich seitdem stabil entwickelt, schläft viel am Bauch von Mutter Kibara (geb. 13.01.2004 in Leipzig) und ist interessiert am Geschehen ringsherum.

    „Die ersten drei Monate sind stets entscheidend für den Entwicklungsprozess eines Jungtieres, und bisher können wir zufrieden sein. Allerdings ist Kibara nicht die fürsorglichste Mutter und lässt Halbschwester Diara die kleine Kianga herumtragen. Das ist nicht optimal, da Diara zu klein und unerfahren ist. Wir müssen die Situation im Blick behalten und hoffen, dass Kibara wachsam bleibt“, erläutert Seniorkurator Gerd Nötzold den aktuellen Stand. Abeeku (17 Jahre), der im Jahr 2012 aus Rotterdam nach Leipzig kam, überwacht umsichtig aber bestimmend seinen Familienclan und wird noch in diesem Jahr zum dritten Mal Vater in Leipzig. Für den Zoo Leipzig ist es das sechste Gorillajungtier in der Geschichte der 2001 eröffneten Anlage.

    Weiterer Nachwuchs bei Bonobo, Orang-Utan & Co. zwischen Frühling und Sommer erwartet: Sowohl das 19-jährige Orang-Utan-Weibchen Padana als auch zum ersten Mal Raja (13 Jahre) erwarten demnächst Nachwuchs. Bei den Bonobos ist Yasa (19 Jahre) erneut trächtig, die zum dritten Mal Mutter wird und erst im Jahr 2013 ihren Sohn Kasai zur Welt brachte. Zu guter Letzt steht auch bei Gorillaweibchen Kumili (13 Jahre) in diesem Jahr eine Geburt bevor. „Natürlich ist die Vielzahl an trächtigen Tieren für uns erfreulich – insbesondere mit Blick auf die stark gesunkenen Bestandsgrößen in den jeweiligen Verbreitungsbieten. Jede gelungene Nachzucht in Zoos hat deshalb zweifachen Wert“, erklärt Nötzold.

    In eigener Sache: Lokaler Journalismus in Leipzig sucht Unterstützer

    https://www.l-iz.de/bildung/medien/2017/01/in-eigener-sache-wir-knacken-gemeinsam-die-250-kaufen-den-melder-frei-154108

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige