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Patientenveranstaltung im Robert-Koch-Klinikum: Was tun, wenn es schmerzt – Gelenkverschleiß an der Hand

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    Die Funktion der Hand geht weit über die Greiffunktion hinaus. Die menschliche Hand erfüllt handwerkliche, gestalterische, künstlerische und emotionale Ausdrucksformen. Zusätzlich fungiert sie als Sinnesorgan, mit der man seine Umwelt begreift. Eine Beeinträchtigung der Handfunktion kann daher mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität einhergehen.

    Welche Therapiemöglichkeiten bei Gelenkverschleiß an der Hand zur Verfügung stehen, um deren Funktion bestmöglich aufrecht zu erhalten, erfahren interessierte Bürgerinnen und Bürger am 12. September im Robert-Koch-Klinikum beim Infoabend des Klinikums St. Georg.

    „Voraussetzung für eine ungestörte Funktion der Hand ist das Zusammenspiel feinster anatomischer Strukturen wie Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen, Nerven und Blutgefäße. Treten durch die hohen Belastungen an der Hand Verschleiß-erscheinungen auf, kann dies zu erheblichen Schmerzen und einem deutlichen Funktionsverlust der Hand führen“, erklärt Prof. Dr. Thomas Kremer, Chefarzt der Klinik für Plastische und Handchirurgie mit Schwerbrandverletztenzentrum.

    Dr. Iris Minde, Geschäftsführerin des Klinikums St. Georg, betont: „Unsere Experten der Klinik für Plastische und Handchirurgie am Klinikum St. Georg haben sich auf die Therapie des Gelenkverschleißes an der Hand spezialisiert.“

    Therapeutische Möglichkeiten reichen hier von einer gezielten Beübung der Hand über eine spezielle Schienenbehandlung bis hin zu operativen Eingriffen, wie beispielsweise der Entfernung betroffener Gelenkflächen (Resektionsarthroplastik), einem prothetischen Gelenkersatz oder auch Gelenkversteifungen. Ziel ist hierbei stets ein Funktionserhalt bzw. eine Verbesserung der eingeschränkten Handfunktion bei gleichzeitiger Schmerzreduktion.

    Im Rahmen seines Vortrages geht Prof. Kremer auf die einzelnen Therapieoptionen im Detail ein und steht anschließend für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

    Datum: 12.09.2019
    Zeit: 16:30 bis 18:30 Uhr
    Ort: Robert-Koch-Klinikum, Nikolai-Rumjanzew-Str. 100, 04207 Leipzig, Hörsaal

    Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich

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