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Risse am Gebäudegiebel gesichert: Letzte Bewohner können in Breitkopfstraße 22 zurückkehren

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    Der Gebäudegiebel des im August evakuierten Hauses Breitkopfstraße 22 ist gesichert. Auch die Bewohner der an den Giebel grenzenden Wohnungen können nun wieder in das Gebäude zurückkehren, die Hausverwaltung wurde vom Amt für Bauordnung und Denkmalpflege entsprechend informiert. Der Prüfingenieur für Standsicherheit hatte zuvor bestätigt, dass die vorgenommenen Sicherungsmaßnahmen greifen und aus baustatischer Sicht keine Gefährdung mehr besteht.

    Aufgrund von Bauarbeiten auf dem Nachbargrundstück sowie am Fundament des angrenzenden Bestandsgebäudes war es Ende August zu starken Setzungen am Giebelfundament gekommen. Deshalb hatte sich der Giebel von den Gebäudelängswänden vollständig abgelöst, deutlich sichtbar waren große Risse in der Fassade. Die Feuerwehr hatte zunächst eine Gesamtevakuierung des Hauses angeordnet, die aufgrund des Schadens vom Amt für Bauordnung und Denkmalpflege bestätigt wurde.

    Am Gebäude sind horizontale Giebelanker vorhanden, so dass ein Einsturz verhindert wurde. Zur zusätzlichen Stabilisierung des Bestandsgiebels wurde zunächst Erdreich im Kellerbereich angeschüttet und in den letzten Wochen schließlich eine aufwändige Giebelwandverankerung vorgenommen.

    Dabei werden abschnittsweise Betonfundamente unterhalb der Wand errichtet. Die Sicherung wurde vom Amt für Bauordnung und Denkmalpflege kontinuierlich überprüft. Die Evakuierung war bereits am 28. August nur noch auf den direkten Giebelbereich beschränkt worden, so dass die anderen Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.

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