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Torsten Herbst MdB (FDP): Kretschmers 2G-Forderungen gehen an der Lebenswirklichkeit vorbei

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    Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat heute in mehreren Tweets unter anderem geäußert, „2G ist jetzt zwingendes Muss“, in diesen Tagen könne entschieden werden, „ob Einschränkungen auf die Risikogruppe der Ungeimpften konzentriert werden kann [sic!]“. Denn die Corona-Pandemie „gewinnt gerade wieder an Kraft & Gefährlichkeit“, „die pandemische [sic!] Lage nationaler Tragweite ist noch nicht zu Ende“.

    Dazu erklärt der sächsische FDP-Abgeordnete Torsten Herbst: „Ganz Deutschland diskutiert über ein Ende der epidemischen Lage nationaler Tragweite. SPD, Grüne und FDP wollen sie geordnet beenden, da ihre Voraussetzungen nach eineinhalb Jahren längst nicht mehr vorliegen. Alle Befugnisse müssen endlich zurück ins Parlament, die Bürgerrechte müssen wieder gestärkt werden.

    Allein Sachsens Ministerpräsident Kretschmer will die Uhr offenbar zurückdrehen. Und noch mehr: Mit seiner Forderung fördert er eine Spaltung der Gesellschaft in Geimpfte und Genesene auf der einen Seite und Ungeimpfte auf der anderen Seite. Wer gehofft hatte, dass auch in Sachsen Corona-Alarmismus und -Aktionismus ein Ende finden würden, hat sich getäuscht. Offenbar will Kretschmer so lange rigoros gegen Ungeimpfte vorgehen, wie es überhaupt noch Corona-Infektionen gibt.

    Kretschmers Phantasien für monate-, wenn nicht jahrelang andauernde Corona-Maßnahmen gehen völlig an der Lebenswirklichkeit vorbei. Auch ungeimpfte Bürger haben Rechte, sie können nicht einfach zu Bürgern zweiter Klasse herabgewürdigt werden. Wir müssen weiter an einem umsichtigen Weg aus der Pandemie zurück in die Normalität arbeiten, nicht an einem Weg zurück in den Lockdown!“

     

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