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1.FC Lok bindet Mannschaftsstützen und streckt Fühler nach Rolleder aus

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    Trotz Sommerpause stehen beim 1. FC Lok die Verantwortlichen nicht still. Neu-Trainer Marco Rose koordiniert von Fuerteventura aus den Testspielplan und steht in engem Kontakt mit Teammanager Steffen Kubald. Drei Säulen der Aufstiegsmannschaft werden auch in Zukunft in Probstheida spielen, zudem baggert Kubald an einem neuen Stürmer.

    Fuerteventura wird auch die stille Insel genannt. Nach Ruhe hatte sich wahrscheinlich auch Marco Rose gesehnt, als er den Urlaub buchte. Doch nach seiner kurzfristigen Verpflichtung als Cheftrainer des 1. FC Lok klotzt der 35-Jährige auch auf der so ruhigen Insel ran, steht in engem Kontakt mit Teammanager und Freund Steffen Kubald. Neueste Früchte der Zusammenarbeit: Am 1. August testet der FCL bei Oberligist BFC Preußen und drei Spieler werden ihre Verträge verlängern. „Tino Schulze und Rico Engler haben schon unterschrieben, Kevin Kittler wird unterschreiben“, meldete Kubald am Donnerstag

    Zudem hat der FCL die Fühler nach einem Mann ausgestreckt, der ihm in der letzten Saison einige Schwierigkeiten bereitete. Steve Rolleder, Fortuna Chemnitz, schenkte Lok im Hinspiel ein Tor ein, holte im Rückspiel immer wieder Freistöße raus, ist eklig zu verteidigen, wuchtig unterwegs, absolut kopfballstark und wäre ein echter Knipser. Denn eigentlich war Rolleder für Höheres bestimmt, kickte für den Chemnitzer FC und den VfB Lübeck 105 Mal in der Regionalliga Nord. Eine schwere Knieverletzung vor einigen Jahren verhinderte eine dauerhafte Etablierung in der 3. Liga. Rolleder ist seitdem eigentlich Sportinvalide, die 4. Liga wäre allerdings auch für ihn möglich. 15 Tore in 26 Oberliga-Spielen in der vergangenen Saison sind ein formidables Empfehlungsschreiben. „Er hat von uns ein Angebot vorliegen, will sich am Wochenende entscheiden“, so Kubald. So ein Stürmer beim FCL und Marco Rose könnte die restlichen Urlaubstage bis zum 19. Juni etwas mehr Stille genießen.

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