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Einheit Rudolstadt vs. 1. FC Lok 0:0 – Leipzig lässt zwei Punkte in Thüringen liegen

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    Am Ostersonntag hat der 1. FC Lok beim FC Einheit Rudolstadt vor 912 Zuschauern (darunter 650 Lok-Fans) nur einen Punkt geholt. Beim torlosen Remis spielten die Blau-Gelben in den Schlussminuten in doppelter Überzahl und verpassten den Sprung auf Rang zwei. Die Probstheidaer sind damit Vierter, punktgleich mit dem Dritten Markranstädt.

    Beim FCL kehrte Kapitän Markus Krug nach seiner Gelb-Sperre wieder in die Innenverteidigung zurück. Im Sturm rückte Djamal Ziane in die Startelf. Doch in den ersten Minuten machte der Tabellenletzte aus Rudolstadt die Musik und berannte den Kasten von Julien Latendresse-Levesque.

    Danach kontrollierte die Mannschaft von Heiko Scholz die Partie. Doch der letzte Pass in die Spitze fehlte. Einzig ein Kopfball von Ziane von der Strafraumgrenze war erwähnenswert (31.). Kurz vor der Pause nahm dann der Pole Bartosz Latuszek Maß und zirkelte den Ball Richtung linkes Dreiangel – der Lok-Keeper kratzte das Leder aus dem Winkel (44.).

    In der zweiten Halbzeit wurde es fußballerisch nicht besser. Der 1. FC Lok versuchte Druck zu erzeugen, und die Hausherren zeigten sich bei Kontern jederzeit gefährlich. Eine Schuss von Ondrej Brusch segelte über das Gehäuse der Thüringer (53.). Der kurz zuvor eingewechselte Steve Rolleder verpasste aus Nahdistanz (77.).

    Rico Heuschkel (Rudolstadt) und Hiromu Watahiki (1. FC Lok) im Zweikampf. Foto: Bernd Scharfe
    Rico Heuschkel (Rudolstadt) und Hiromu Watahiki (1. FC Lok) im Zweikampf. Foto: Bernd Scharfe

    Danach musste Bartosz Latuszek nach einem taktischen Foul mit Gelb-Rot vom Platz (85.). Nur zwei Minuten danach sah Patrick Schröter glatt Rot, er hatte Andy Wendschuch gefoult. Eine sehr harte Entscheidung. Doch in der kurzen doppelten Überzahl passierte nicht mehr viel. Ein kurz ausgeführter Freistoß von Wendschuch, den Sebastian Zielinsky am langen Pfosten vorbeizog (90.+2), war die einzige Aktion bis zum Abpfiff.

    Am kommenden Freitag (19:30 Uhr) empfängt der 1. FC Lok die SG Union Sandersdorf zum Flutlichtspiel im Bruno-Plache-Stadion. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Trainer Mike Sadlo und auch ein paar ehemaligen Kickern, die einst in blau-gelber Spielkleidung unterwegs waren.

    Die Statistik zum Spiel

    1. FC Lok Leipzig: Latendresse-Levesque – Dräger, Krug, Surma, Kilz – Hofmann (61. Wendschuch), Murakami (75. Rolleder), Watahiki (61. Zielinsky), Brusch – Ziane, Marzullo. Trainer: Heiko Scholz.

    Tore: keine. Gelbe Karte: Ziane (Lok), Gelb-Rot: Latuszek (85./Rudolstadt), Rote Karte: P. Schröter (87./Rudolstadt).  Zuschauer: 912 im Städtischen Stadion Rudolstadt.

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